Roadtrip durch Kanada mit Wohnmobil oder Mietwagen?

5 Antworten

Das hängt wirklich von jedem persönlich ab.

Die vermeintliche "Freiheit" mit einem Camper oder Motorhome wird schnell relativiert wenn man bemerkt, dass man damit eben doch auf Campingplätzen übernachten muss. Und dass diese gerade in der Hochsaison oft schon früh ausgebucht sind.

Ich persönlich bevorzuge den Mietwagen und übernachte in Hotels, Motels, Guesthouses/Auberges und B&Bs/Gîtes.

Denn ich schätze die Wendigkeit des Mietwagens, ein echtes Bett, ein richtiges WC; eine geräumige Dusche und die Möglichkeit, mit dem Auto auch mal in eine Stadt reinfahren zu können - ohne grössere Parkplatzprobleme.. Dazu kommt, dass bei einem Motorhome das Wasser aufgefüllt, das Abwasser abgelassen, Chemikalien hinzugefügt werden müssen etc.

Natürlich ist es hübsch, am Abend vor dem Motorhome ein Stück Fleisch zu braten. Aber es gibt so viele Rastplätze, wo man das tagsüber machen kann.

Abgesehen davon: In der Hochsaison ist es je nach Region ratsam, die Hotels im voraus zu buchen - aber dies gilt, wie schon oben erwähnt, auch für die Campingplätze.

Ich habe Freunde, die lieben Motorhomeferien. Ich bin einfach eher der Mietwagen mit Hotel-Typ.

An der Ostküste würde ich eher zum Mietwagen tendieren und in Motels zu übernachten. An der Ostküste empfinde ich den Verkehr deutlich zu einem Auto passender. Von den Kosten her gibt sich das wohl nicht viel.

Problematisch wäre dass man Motels/Hotels lieber im Vorraus buchen sollte (je nach Reisezeit) und man eigentlich keine Ahnung hat wo es Einem gefällt dass man lieber 1-2 Tage länger bleiben würde oder wo man nach einem Kurzaufenthalt gleich weiterfahren würde. Da wäre man mit einem Camper wohl flexibler. Aber auch für den müsste nach Übernachtungsmöglichkeiten gesucht werden, an Parkplätzen war das gefühlt öfteste Schild: "No overnight parking for RVs".

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Wir hatten auch mal überlegt mit RV und/oder Mietwagen einen Roadtrip zu machen (zwar USA kommt am ende aber ja aufs gleiche raus) und haben alles genau ausgerechnet. Im endeffekt war beides mehr oder weniger gleich teuer. Also müsst ihr entscheiden was euch persönlich lieber ist. Mit einem Auto kommt man halt wahrscheinlich an mehr Orte als mit so einem grossen RV.

Wir haben mit dem Wohnmobil die östlichen Provinzen Kanadas (Nova Scotia, New Brunswick, P.E.I.) unsicher gemacht. Uns hat es so gut gefallen, dass wir eine weitere Reise mit dem Wohnmobil durch den Osten Kanadas planen.

2 18-Jährige: Roadtrip Kalifornien, FRAGEN!

Hallo! :)

Meine beste Freundin und ich (haben jetzt Abi) wollen ab September 2014 einen Roadtrip durch Kalifornien (eventuell auch in angrenzende Bundesstaaten rein) machen. Wir sind beide 18 Jahre alt, würden uns von daher in den USA ein Auto KAUFEN, es versichern lassen und in Amerika zulassen. (Einen kleinen Camper, in dem man übernachten kann). Wir würden uns bei WWOOF registrieren, um bei Tiefpunkten bzw. wenn wir mal Pausen brauchen oder einfach länger irgendwo bleiben wollen, auf einer Farm mitzuhelfen und dort für Kost und Logis zu arbeiten. Wir würden natürlich sparsam leben, sprich: im Camper schlafen, billig einkaufen usw., aber auch mal Eintritt für irgendwas zahlen.

-FLÜGE haben wir schon rausgesucht, da sind wir mit 1000€ für Hin- und Rückflug dabei -Fürs AUTO rechnen wir so mit 2000$ +/- (das würden wir versuchen am Ende wieder zu verkaufen) -SPRIT für 2500-3000km so mit 200-300$ -VERPFLEGUNG (Essen, Nächte im Hostel, Eintritt etc.) mit 1000$ -WWOOFEN würde es uns ermöglichen, für umsonst den Aufenthalt etwas auszudehnen

--> So wären wir insgesamt mit 3000$ p.P. dabei, u.U. etwas mehr oder weniger.

Nun unsere Frage: Ist das realistisch? Wo und wie lassen wir das Auto zu und versichern es? Ist das alles machbar? Ich habe schon von mehreren Gleichaltrigen gelesen, die es hinbekommen haben, und wir wollen es wirklich sehr. Könnt ihr uns noch mehr dazu sagen? Einfach alles, was euch einfällt; was ihr denkt, was wichtig ist? Womit müssen wir rechnen?

Danke im Voraus!

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