Rente mit 67 Vorteile und Nachteile für Bürger bzw. Staat

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Liebe/r Lauraa123,

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5 Antworten

Ich wundere mich immer über die Polarisierung Staat / Bürger.
Der Staat zahlt gar nichts. Er verteilt nur das was er vorher von den Bürgern über Steuern und Abgaben erhalten hat.
Insofern ist Rente mit 67 das gleiche wie Rente mit 65 oder 60 oder 55 oder 50. Die Bürger die keine Rente erhalten zahlen über Steuern oder Sozialabgaben in den Rententopf ein.
Und die Bürger die in Rente sind bekommen Rente aus dem Rententopf.
Und jetzt ist es grundsätzlich nur noch eine Frage wieviele Rentner mit welchen Rentensummen können und sollen die zahlenden Bürger bezahlen.
Und das gleiche gilt auch für den Teil den der Staat noch von den Steuern in den Rententopf reinpumpt. Auch hier zahlen die Bürger (indirekt) ein nur halt nicht mit Rentenbeiträgen sondern mit Steuern.
Also ist Rente mit 67 einfach nur: Entlastung der zahlenden Bürger die noch nicht in Rente sind und Belastung der bald in Rente gehenden Bürger.
Und das soll der Staat auch leisten: Eine möglichst gerechte Verteilung der Gelder.
Und was gerechter ist : Ob die potentiellen Rentner später Geld bekommen sollen oder die Beitragszahler mehr einzahlen sollen kann man bis zum Ende der Welt streiten.

ISt das nicht eher eine Frage für's Forum? Na, egal: Rente mit 67 ist meines Erachtens eine Mogelpackung! Wer arbeitet schon noch mit 67 Jahren, bzw. kriegt dann noch ne Arbeit? Fast Niemand! Schon jetzt ist es selten, dass mal jemand über 50 noch ne Vollzeitjob hat! Leute, die hart körperlich arbeiten müssen, können das vergessen! Meine Meinhung: das wird nur gemacht, damit entdprechd. z.B. die Vorruhestandsrente gekürzt werden kann, sowie die Rente, sobald man vorzeitig arbeitslos geworden ist, bzw. zwangsweise in den Vorruhestand! Die Wirtschaft nimmt Leute mit über 60 Jahren nicht mehr an! - Und das wissen die Politiker ganz genau! Das ist nur ne ganz billige Methode, um die Leute zu verarschen und davon abzulenken, wo die ganzen Steuern, die wir alle massenweise über Jahrzehnte bezahlte haben, geblieben sind! (Stichwort: Korruption und Verteilung von Steuern nach dem Gießkannen- Prinzip!). Hauptsache, die Politiker erhöhen sich dauernd kräftig ihre Diäten (für Ihre vielen "Leistungen" zu Gunsten des Volkes!)! - Die kriegen weiterhin nach nur wenigen Jahren im Amt ihre volle Rente (und die ist hoch genug!), selbst wenn sie erst 40 Jahre alt sind! Mehr Steuern bringt das bestimmt nicht ein! Stattdessen wird die Lebensqualität und Lebenserwartung absinken, dafür aber die Obdachlosenzahl drastisch ansteigen! (weil viele ältere Leute durch die geringere Rente dann ihre Wohnung nicht mehr bezahlen können!).

Wieso soll die Rente ab 67 nicht funktionieren?

Man kann doch auch schon vorher Rente bekommen, die allerdings dann nur mit Abschlägen gezahlt wird.

Es gibt ja auch die Möglichkeit, nicht mehr die volle Stundenzahl aber dafür länger zu arbeiten.

Dies sollte man sich bei der Rentenversicherung ausrechnen lassen.

Das Dumme an der Sache ist, dass man den ganzen Kram erst dann richtig versteht, wenn man selbst Rentner wird, dann geht einem nämlich das Licht auf, dass man von den hohen Rentenbeiträgen, die man (eben nicht für die eigene Rente) angesammelt hat, nichts hat, weil man damit die Renten der Eltern, Onkels und Tanten etc. finanziert hat. Der heutige Rentenanwärter bekommt folglich (auch) nur soviel, wie unsere Kinder heute erwirtschaften. Die Erkenntnis, dass dabei nicht viel rauskommen kann angesichts der großen aktuellen Mode der Entlassungen, der Lohnkürzungen und der Unmöglichkeit, für 50+ und Schulabgänger überhaupt Arbeit zu finden, erfordert großartiges Mathematikstudium. Mein Tip: Macht Kinder oder (und) lasst Euch verbeamten! Dann sieht die Rechnung nämlich total anders aus!!

Die Ursachen sind ganz leicht schuld sind die Politiker würden die nicht den ganzen Tag unser Geld verprassen müsste niemand mit 67 Arbeiten gehen... Alles Verbrecher!

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