Reitbeteiligung = Fremdreiterversicherung notwendig?

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Meiner Meinung nach kommt hier zunächst die Pferdehaftpflicht ins Spiel. Falls die Reitbeteiligung im Rahmen der vereinbarten Nutzung durch die Pferdegefahr verletzt wird, übernimmt diese die Schadensersatzzahlung. Das aber nur, wenn die reitbeteiligung einen möglichen Schaden durch die Tiergefahr nicht bewusst hervorgerufen hat.

Beispiel:

Das Pferd scheut beim Ausritt, die RB stürzt und verletzt sich > gut

Die RB zieht dem Pferd von hinten am Schwanz, das Pferd tritt aus > schlecht

Parallel kannst Du über das Thema Reiterunfallversicherung nachdenken, sofern die RB keine eigene Unfallversicherung hat. Kostet um die 5 bis 7 Euro im Monat und leistet auch dann, wenn es durch einen Verletzung zur Invalidität kommt.

Die Fremdreiter Versicherung sollte in jedem Fall VOM PFERDEBESI abgeschlossen sein/werden! Sie versichert bei Unfällen, bei denen ein FREMDER REITER (also du) auf dem Pferd gesessen und sich verletzt haben.

letzteres stimmt. Muss aber mit im Vertrag stehen.

Auf jeden Fall ist ein Vertrag als RB mit dem Besi abzuschließen algemein sinnvoll, um all sowas nochmal schriftlich zu klären.

Ich bin der Besitzer und suche eine RB für MEINE QH-Stute.

Wozu dient die Fremdreiterversicherung denn ? Mir wurde gesagt, dass sie nur bei Personen greift, die für das Reiten nicht bezahlen, um einen Unkostenbeitrag werden ich aber nicht drum rumkommen.

Ich freue mich auf einmal nicht mehr so krass aufs Probereiten wie sonst?

Also, um kurz die Situation zu erklären...

Ich bin auf der Suche nach einer Reitbeteiligung für 2-3 mal die Woche. Im Moment habe ich bereits ein Pflegepferd, zu ihm gehe ich einmal die Woche, und nehme Unterricht in einer Reitschule.. Allerdings hatte ich bereits mehrere Reitbeteiligungen und nur einmal die Woche im Schulbetrieb reicht mir im Moment einfach nicht... Nun habe ich ein Pferd gefunden was echt super klingt. Die Besitzerin war beim Schreiben bis jetzt auch super nett und wir haben ausgemacht uns am Dienstag zu treffen. Am Anfang war ich extrem aufgeregt und habe mich mega gefreut, da er total perfekt klang aber dadurch das mir jetzt ein paar Tage noch Gedanken machen konnte bin ich mir auch einmal gar nicht mehr so sicher...

Was genau verunsichert mich?... Also erstens mal wird er nach der Legerete geritten, was ich bis jetzt noch nie gemacht habe, aber das ist mein kleinstes Problem da ich absolut bereit bin dies zu lernen. Sie sucht für dreimal die Woche und ich muss persönlich sagen das mir nur zweimal die Woche zeitlich lieber wäre.. Sonst ist es aber eigentlich nur positiv. Meine Unsicherheit kommt denke ich persönlich einmal weil meine Mutter die ganze Zeit meint das mir das ihrer Meinung nach zu viel wird ( ich hatte schonmal eine Zeit wo ich so oft beim Pferd war und da war das kein Problem) und sie ist halt nicht sonderlich begeistert davon. Ich vermute das dies daran liegt das sie meine aktuelle Reitschule so toll findet ( ich eher nicht) und sie nicht möchte das ich Wechsel. Dem Probereiten hat sie aber zugestimmt, also sie steht das trotzdem irgendwie hinter mir... Zusätzlich bin ich verunsichert, da die Besitzerin von meinem Pflegepferd am Samstag meinte, das ich ihr anderes Pferd auch mal ausprobieren könnte und alle zwei Wochen wenn sie nicht da ist auch was mit ihm machen kann... Er darf allerdings nur Schritt und Trab im Moment, auf Grund einer Verletzung im Bein und es wird auch dauerhaft so bleiben das es bei ihm ein Auf und Ab ist, was das Reiten angeht...

Ich werde auf jeden Fall Probereiten gehen, aber einfach mal meine Frage was ihr zu der Situation sagt...

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