regelmäßige Überweisungen variabler Geldbeträge

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Ist m.W. nicht möglich. Du hast Dir wahrscheinlich selbst bereits überlegt, indivudelle Daueraufträge zu erteilen, wofür Du aber natürlich den Überweisungsbetrag vorgeben mußt. Da Du die Einzelbeträge offensichtlich noch nicht kennst, bleibt Dir nur die manuelle Einzelüberweisung.

Du kannst bei jeder BAnk die Daten des Empfängers speichern, musst aber dann jedesmal die Summe ändern.

wenn es per onlinebanking nicht funktioniert, wird Dir nichts anderes übrig bleiben, als die Daten jedes Mal neu einzugeben

hier bleibt dir wahrscheinlich nichts anderes übrige als es manuell monatlich Online zu überweisen.

Aber worin liegt dabei dein Problem?

Wenn dir das stinkt bleibt kein anderer Weg als die Einzugsermächtigung.

Bei meiner Bank geht das... Du kannst deine Bank fragen ob die dir Überweisungsträger vorausgefüllt ausdrucken und mitgeben, so dass du nur den Geldbetrag einsetzen musst, aber das ist ehrlich gesagt ein bisschen 80er.

Bei meiner Bank kann ich wie gesagt Vorlagen erstellen. Diese rufe ich auf, ändere dann nur -in deinem Falle- den Geldbetrag, gehe auf AUSFÜHREN, bekomme ne TAN aufs Handy, hacke die ein und die Kohle ist unterwegs.

Pfändungs- und Einziehungsverfügung - was passiert jetzt

Guten Tag zusammen. Ich hätte auch einmal eine Frage.

Zur Vorgeschichte:

Mein Mann und ich haben getrennte Konten und ein gemeinsames Konto für die Haushaltskosten (Miete, Strom usw.).

Ich habe von meinem Konto einen Dauerauftrag auf dieses Konto, mein Mann zahlt seinen Anteil Anfang des Monats meist bar ein.

Das Konto weist immer genau den Betrag auf, den wir brauchen um die Fixkosten zu decken. Es ist darum nach den ganzen Lastschriften und Daueraufträgen auf 0.

Mein Mann hat für die KFZ-Steuer die Einzugsermächtigung auf dieses Konto laufen (weiß der Geier warum) und natürlich wies das Konto keine Deckung auf - der vom Finanzamt abgebuchte Betrag ging wieder zurück. Es kam wenig später ein Schreiben vom Finanzamt mit der Anweisung, das Geld binnen einer Woche zu überweisen. Ich sagte ihm noch "Mach das. Denk dran." Er wollte es von seinem Konto überweisen.

Natürlich hat er es wie der Teufel so will vergessen... Jetzt trudelt hier (für mich aus heiterem Himmel) gestern eine Pfändungs- und Einziehungsverfügung ein! Im Leben hatte ich mit so etwas noch nichts am Hut! Bin völlig außer mir!

Was geschieht denn da jetzt? Die Vefügung wurde wohl der Bank am 15.02. zugestellt. Nach dem, was ich so gegoogelt habe, wird diese Pfändung vier Wochen später wirksam oder wie ist das?

Es handelt sich ja "nur" um 133 € - d. h. wenn wir jetzt diesen Betrag auf dem Konto bereitstellen und die Bank das sofort (also schon vor Ablauf dieser 4 Wochen) an das Finanzamt weitergibt, ist das Ganze damit erledigt??

Meine Sorge ist vor allem die Sperrung des Kontos, wie kann ich mir sowas vorstellen - gehen denn unsere Abbuchungen weiterhin ab - oder fließt das ganze Geld, was wir dafür einzahlen, dann munter ans Finanzamt?? Ich habe keine Vorstellung davon.

Wie gehen wir strategisch am besten vor, wen rufen wir zuerst an - Bank? Finanzamt?

Ich habe es jetzt ja noch in der Hand, ich könnte einfach meinen Dauerauftrag auf das Gemeinschaftskonto stoppen, und mein Mann könnte mir - bis auf diese 133 €, die wir auf das gemeinsame Konto zur "Schuldentilgung" einzahlen würden - seinen Anteil auf mein Konto überweisen, damit wir zumindest die Miete über mein Konto zahlen können. Ob ich aber die ganzen Lastschriften (Strom, Internet etc.) so schnell auf mein Konto umgeschrieben kriege?? Der nächste 1. rückt rasch näher... Ich habe keine Lust, dass von dem dann möglicherweise gesperrten Konto die Lastschriften nicht abgehen und dadurch auch noch Kosten entstehen.

Ich nehme auch an, die Bank wird "not amused" sein und uns vielleicht das Konto kündigen wenn das Ganze durch ist? Gibt es einen Schufa-Eintrag?

Wie kooperativ ist das Finanzamt - wenn wir die bitten, die Verfügung aufzuheben (geht das überhaupt) - indem wir noch heute überweisen oder sowas?

Ich könnte wirklich ausrasten... Nur durch die Schlampigkeit meines Mannes haben wir jetzt so einen Mist am Hals!!

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Semesterbeitrag (Uni Mainz) zu spät überwiesen... Was nun?

Mal wieder ein Problem mit der Uni... seufz

Die Sache ist folgende: Ich studiere seit diesem Wintersemester und habe dummerweise verbummelt, den Semesterbeitrag fürs kommende Sommersemester rechtzeitig zu überweisen. Der Überweisungsträger war irgendwo zwischen den Unterlagen, die vor ewigen Zeiten zum Studienbeginn gekommen sind, da ist er untergegangen, und ein extra Schreiben gab's auch nicht... Außerdem hab ich unterschätzt, wie früh das Geld da sein muss... Naja, ich will mich auch nicht zu sehr rausreden - ich hab halt nicht gut genug aufgepasst.

Das Geld hätte bis zum 15.01. bei denen auf dem Konto eingegangen sein müssen, das habe ich aber am 16. erst gesehen. Ich habe dann noch am selben Tag die Überweisung auf den Weg gebracht, weil ich mir dachte, ich mache es bestimmt nicht besser, wenn ich noch mehr Zeit verstreichen lasse. Aber natürlich ist es jetzt auf jeden Fall einen Tag zu spät plus so lange, wie die Überweisung eben vonseiten der Bank dauert.

In einer Notiz beim Überweisungsträger hieß es, wenn das Geld nicht rechtzeitig eingeht, droht direkt die Exmatrikulation. oO Nun habe ich schon mal gegoogelt und ein paar Aussagen gefunden, dass die Uni Mainz in solchen Fällen erst mal abmahnt und eine Mahngebühr erhebt, außerdem, dass Unis allgemein so schnell nicht exmatrikulieren dürfen. Das klang ja schon mal beruhigend, aber so ganz aktuell waren diese Artikel nicht...

Hat jemand vielleicht eine Ahnung oder Erfahrung damit, wie die Uni Mainz solche Fälle aktuell handhabt bzw. was als nächstes kommt?

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Finanzamt pfändet ohne Mahnung trotz Weiterzahlung (Hundesteuer)

Hallo,

letzten Freitag(April2014) erhielt ich ein Schreiben der Vollstreckungsbehörde des für mich zuständigen Finanzamtes, dass ich zur Kenntnis nehmen soll, dass der Betrag von 59€ von meinem Konto gepfändet werden soll, dabei ging es um einen geplatzten Dauerauftrag im August 2013. Ich war sehr verwundert, der nicht ausgeführte Dauerauftrag ist mir gar nicht aufgefalln und es gab auch keine Zahlungsaufforderung seitens des Finanzamtes. Im darauffolgenden Quartal(November2013) wurde die Steuer wieder fristgerecht bezahlt. Nachdem mein Hund im Dezember verstarb, meldete ich diesen bei der Behörde ab und erhilet auch eine Bestätigung der Abmeldung, ohne einen Hinweis auf noch offene Zahlungen. Im Januar meldet ich meinen neuen Hund wieder an und zahlte wie aufgeforderte fristgerecht die hiesige Hundesteuer. Ich habe jetzt beim Finanzamt gegen die Pfändung Widerspruch eingelegt und alle relevanten Unterlagen (Ab-und Anmeldung, Kontoauszug) weitergereicht, aber die Folgen einer Pfändung holen mich bereits ein, da die zuständige Bank mir in Folge dessen den Dispositionskredit gekündigt hat, in wie weit das auch Konsequenzen in Bezug auf die Schufa hat weiß ich zur Zeit nicht. Meine Frage wäre nun ob das Finanzamt nicht erst eine Ankündigung der Zwangsvollstreckung oder einen Gerichtsvollzieher schicken müsste. Ob gezahlte Beträge nicht immer auf die älteste Schuld angerechnet werden müssen und ob das Finanzamt so vorgehen darf (Funfact: Ichw arte schon seit Monaten auf eine Erstattung aus meiern Einkommenssteuererklärung aus dem Jahre 2012 im voertselling Bereich)

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Alte Pfändung reaktiviert?

Hallo zusammen. Ich hoffe hier kann mir jemand helfen, denn ich weiß langsam keinen Rat mehr. Wir haben seit 3 Wochen eine Pfändung auf unserem Konto (ja hätte man vermeiden können, aber das ist ja nun uninteressant). Wir haben direkt mit dem Gläubiger gesprochen und uns wurde gesagt, damit die 4 Wochen nicht ins Land verstreichen, können wir zur Bank gehen und die Zahlung schon jetzt veranlassen. Die Pfändung kam Freitags, das Telefonat hat auch Freitags stattgefunden und Montag sind wir dann direkt zur Bank. War auch alles kein Problem. Uns wurde gesagt, das die Anweisung der Zahlung an die Pfändungsabteilung weiter geleitet wird und es etwa 48 Stunden dauert, dann wäre die Überweisung raus und unser Konto wieder frei. Soweit so gut. Donnerstags waren wir noch mal bei der Bank, weil nichts passiert ist. Die konnten aber nur sehen, das die Pfändung noch drauf ist. Haben dann auch eine neue Telefon Pin beantragt, da unsere alte nicht auffindbar war und wir diese brauchten um bei der Pfändubgshotline anzurufen (sind bei der Deutschen Bank) Samstag kamen 2 Briefe von der DB. Einmal nur die "Bestätigung" das auf unserem Konto eine Pfändung drauf ist. Der 2. Brief war dann die Info, das die Überweisung nicht getätigt werden konnte, weil eine andere Pfändung vorrangig wäre. War natürlich toll an nem Samstag wo man nix machen kann. Wir haben aktuell aber nur die eine Pfändung und konnten uns das nicht erklären. Also Montag wieder zur Bank und nachgefragt. Ja eine Pfändung von 2011 wurde reaktiviert. Diese ist aber schon längst erledigt!!! Mein Mann hatte sich damals mit dem Gläubiger auf Ratenzahlung geeinigt. Die Raten sind auch immer per Dauerauftrag raus, sonst hätte der Gläubiger ja die Überweisung des Gesamtbetrags von der Bank verlangt. Bank sagte, wir müssen uns mit dem Gläubiger in verbindung setzen, das dieser ein Schreiben an die pfändungsabteilung schickt, das die Pfändung erledigt ist. Also hat mein Man angerufen (Unterlagen sind noch alle da) So der Gläubiger von damals hat alle Fälle abgegeben. Auf der Hotline von denen kommt nur, daß man sich an den neuen Gläubiger wenden soll. Gesagt getan. Die haben bestätigt, daß die Pfändung erledigt ist und das sie das Schreiben an die Bank schicken und das wir auch ein Schreiben bekommen. Unser Schreiben kam am 10. an mit der Info, das wir aus der alten Pfändung ein Guthaben von knapp 50€ haben. Mein Mann hat jeden Tag bei der Pfändubgshotline angerufen und gefragt ob der Brief da ist. Nein ist er nicht. Nun kam uns Ende der Woche der Gedanke, das der Brief evtl nicht zugeordnet werden kann, da die Forderungsnummer durch den Wechsel des Gläubigers jetzt eine andere ist. Also hat mein Mann die neue Nummer durch gegeben. Mein Problem ist, das ich langsam kein Geld mehr hab, aber 2 Kinder ernähren muss und sich das ganze jetzt wegen etwas was nicht unsere Schuld ist hin zieht. P-konto bringt uns nix bzw ist nicht möglich, da wir ein Gemeinschaftskonto haben. Was können wir noch machen?

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kann ich das geld meiner verstorbenen mutter von ihrem konto nehmen?

hallo, meine mutter ist letzten november gestorben. ich bin zum sozialamt und die haben die kosten übernommen. die bedingung war aber, dass ich das erbe nicht annehmen. da meine mutter kein tesatament hatte und es nichts zu erben gab, bin ich deswegen auch nicht zum notar und habe das erbe ausgeschlagen. meine mutter war ein pflegefall und mein vater war ihr betreuer und hatte deswegen auch vollen zugrif auf ihr konto. gestern war er bei der bank um einen dauerauftrag der von ihrem konto lief zu kündigen und hat denen gesagt, dass sie gestorben ist. die bank hat ihm dann die kontokarte weggenommen und gesagt, er hätte das gleich sagen müssen denn ab dem moment wo sie tod war, war mein avter garnichts mehr. das dumme ist nur, meine mutter hat noch ein bisschen geld auf diesem konto dass mein vater mir geben wollte aber jetzt kommen wir da nicht mehr dran.

wenn ich mir ein erbschein vom gericht holen würde, könnte ich das geld dann haben oder? aber wäre das dann nicht das selbe wie "das erbe annehmen"? und könnte dann das sozialamt das schon bezahlte geld für die bestattung von mir zurück verlangen? das ist alles so unfair. ich hab so viel geld aus eigener tasche gezahlt für die bestattung denn das sozialamt hat ja nicht komplett alles bezahlt. ich dachte ich könnte mir das geld einfach nehmen und so wieder dass was ich schon bezahlt habe damit wieder ausgleichen.

ich sag euch leute, wenn ich genug geld verdiene, werde ich in jedem fall (ob irgend wann mal kinder oder nicht) eine sterbeversicherung anlegen, denn das will ich meinen hinterbliebenen nciht zumuten. könnte echt Ko***en... hoffe ihr habt rat und tipps für mich.

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