Rechtsanwalt verbreitet Lügen vor dem Landgericht um zu Verhindern, dass ich Prozesskostenhilfe bekomme?

5 Antworten

Also eine Wohnung hast du schon mal gekauft, das steht fest: https://www.gutefrage.net/frage/arglistige-taeuschung-bei-wohnungskauf?

Auch sonst scheinst du mit Behörden und anderen Menschen ziemlich im Clinch zu liegen ( P-Konto Pfändung, Rückzahlung Wohngeld, Rückzahlung Eingliederungszuschuss, Erzwingung Eidesstattliche Versicherung, Betriebsprüfung durch Rentenversicherung, Hypothek zur Sicherung der Zwischenfinanzierung, Nebenkostenrückstand, Zahlungsaufforderung von rückständigen Wohngeld für die geerbte Eigentumswohnung, Überwachung durch Testamentsvollstrecker, Gezanke um Grundschuldeintragung einer Bank, gesperrte Bankkonten, Streit um verjährte Zinsen sowie Gerichtskosten, Nachbarschaftsstreit wegen Fotos ).

Du kannst mir sagen was du willst, aber irgend etwas  S T I N K T  an deiner Geschichte! Der gegnerische Rechtsanwalt scheint sich sehr viel Mühe gemacht zu haben, um deine finanzielle  N O T  in Frage zu stellen. Ich ebenfalls :-)

Ich würde auch mal mit meinem Anwalt darüber reden wenn bei mir so ein Fall auftreten würde, der weiß am besten was in so einer Situation zu tun ist.

Zum Ersten, ein Rechtsanwalt wird sich hüten Lügen zu verbreiten, er könnte seine Zulassung verlieren.
Er hat dem Gericht mit Sicherheit nicht den Rat gegeben dich anzuzeigen sondern das Gericht hat auf eigene Veranlassung ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Betrug ist ein Offizialdelikt und muß bei Kenntnisnahme durch entsprechende Stellen verfolgt werden.
Beide Sachverhalte, die Eigentumswohnung sowie die Immobilie in Genf lassen sich ja mittels Grundbuchauszug belegen. Diese bekommst Du allerdings nicht wenn Du nicht Eigentümer bist oder ein berechtigtes Interesse vorweisen kannst (§ 12 und § 12c GBO).
Solltest Du allerdings der Meinung sein, das man durch Verschweigen diese Vermögenswerte nicht entdeckt, bist Du nun eines besseren belehrt. Sollte das nämlich der Fall sein bekommst Du noch reichlich Probleme. In der Beziehung solltest Du mit deinem Anwalt ganz ehrlich sein, damit er dich entsprechend vertreten kann.

Sie scheinen aber noch keine Erfahrungen mit Rechtsanwälten gemacht zu haben. Ich kenne Rechtsanwälte, die wegen Betrug und solchen Dingen Gefängnisstrafen erhalten haben.

@gertrud9129

Ein inhaftierter Anwalt ist ein talentfreier Anwalt.

Glaubst du ersthaft der Anwalt behauptet was er nicht beweisen kann? Eine Eigentumswohnung gehört dir schon mal-das beißt sich mit der PKH.

Höre auf dich für svhlauer zu halten als alle anderen- das wird nur wieder unnötig teuer für dich.

Der gegnerische Rechtsanwalt schreibt ständig irgendwelche Schriftsätze wegen meinem gestellten PKH.

Das mag dir zwar ungerecht erscheinen, doch wenn er damit verhindert, dass es überhaupt zu einer Verhandlung kommt, erfüllt er nur sein Mandat.

Nun behauptet der gegnerische Rechtsanwalt, dass die Mutter von mir an
meine Kinder eine Eigentumswohnung in der Strasse ........ vererbt hätte
und ich wohl das Nutzungsrecht hätte.

Das muss er ja irgendwie belegen können. Ansonsten handelt es sich um einen Sachvortrag aufgrund der Angaben seines Mandanten, für den er noch nichtmal haftet, wenn dieser ihm falsche Belege vorgelegt hat. Evtl. ist es auch eine Namensgleichheit.

Beide Immobilien sind mir nicht bekannt.

Falls du diese Immobilien aber tatsächlich besitzt respektive den Nießbrauch daraus, läge deinerseits möglicherweise Betrug vor. -> Keine weitere Kommunikation zu Dritten vor der Beratung mit deinem eigenen Anwalt.

Als klagender Anwalt würde er sicherlich nicht wollen, dass es zu keiner Verhandlung kommt. Ich bin die Beklagte. Auch wenn sein Mandant so etwas behauptet, muss der Rechtsanwalt erst einmal von dieser Behauptung überzeugen. Woher soll denn mein Nachbar (Klager) denn diese falschen Informationen haben? Solange ich dort wohne, habe ich noch keine 5 Worte mit meinem Nachbarn gewechselt. Über private Dinge rede ich sowieso ausserhalb der Familie mit keinem.

@gertrud9129

Als klagender Anwalt würde er sicherlich nicht wollen, dass es zu keiner Verhandlung kommt.

Aber vielleicht zu einem Vergleich, weil dem Beklagten die Mittel ausgehen, wenn PKH verweigert wird.

Auch wenn sein Mandant so etwas behauptet, muss der Rechtsanwalt erst einmal von dieser Behauptung überzeugen.

Auch der RA darf sich zunächst auf die Richtigkeit der Aussagen seines Mandanten verlassen. NB.: Ob in einem Schreiben tatsächlich eine Lüge vorliegt, hängt stark von der Formulierung der Behauptung ab.

Über private Dinge rede ich sowieso ausserhalb der Familie mit keinem.

Aber andere Familienmitglieder vielleicht schon.

Wenn Du einen Anwalt hast, wird dieser schon eine entsprechende Stellungnahme aufsetzen und die Dinge widerlegen. Sprich mit Deinem Anwalt.

Der gegnerische Anwalt wird dann wieder irgendwelche Lügen verbreiten. Ich möchte einfach, dass dieser Rechtsanwalt einen vor dem Bug bekommt, so dass er das sein lässt.

@gertrud9129

Ein Anwalt muss seine Behauptungen beweisen können, wenn Dein Anwalt dann widerlegen kann, dass dies nicht stimmt, könnte Dein Anwalt z. B. eine Unterlassungsklage aufsetzen oder wenn Dein Ruf geschädigt wird, eine Verleumdungsklage, aber das sind Dinge, die DEIN Anwalt in die Tat umsetzen muss. Er wird Dich doch sicher dahingehend beraten.

@conelke

Genau so verdienen Anwälte ihr Geld. Das sind echte Selbstläufer.

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