Rechnung über nachträgliche Umsatzsteuer

3 Antworten

Da hat Dein Makler wohl ein Problem. Was ist denn auf der ursprünglichen Rechnung vermerkt, was die Mehrwertsteuer anbelangt? Wärest Du ein vorsteuerabzugsberechtigt, dann wäre es ja für Dich egal, bist Du aber wahrscheinlich nicht. Du wirst doch mit ihm einen Vermittlungsvertrag abgeschlossen haben und dort wird ja auch bezüglich der Gebühr und Mwst. Etwas vermerkt worden sein. Er soll die Rechnung korrigieren und die Umsatzsteuer aus dem Betrag rausrechnen, den er erhalten hat und er lege ihm nahe, dass er Kurse z.B. bei der IHK belegen soll, die ihm das Grundlegende seines Geschäftes erklären.

In der Provisionsvereinbarung ist die Mwst. inbegriffen. Aber wie gesagt, in der ursprünglichen Rechnung wurde diese ausgelassen, auf Grund der Kleinunternehmerregelung. Die Frage ist: Was ist entscheidend?Die Vereinbarung oder die Rechnung?!Ich kann ja schließlich nicht ahnen, dass der Makler doch nicht darunter fällt. Und ich bin nicht vorsteuerabzugsberechtigt, da reine Privatperson.

@Daedalus08

Der Betrag, der im Vertrag angegeben wurde, ist für Dich und den Makler bindend. Er kann da dann nicht noch Mwst. draufschlagen, denn das sind ja für Dich reine Kosten und vielleicht hättest Du den Vertrag sonst gar nicht abgeschlossen. Es ist auch nicht Dein Problem, dass er über sein Geschäft nicht Bescheid weiß und wurde er steuerlich beraten, dann sollte er sich an den Berater wenden. Damit Du ganz sicher bist, würde ich beim Finanzamt anrufen und dort nachfragen!

Nein.

Vermute, da hat der Makler Pech gehabt.....

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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