Rechnung ausversehen zweimal bezahlt bzw. überwiesen

3 Antworten

vor 3 Wochen, wäre die Rückbuchung der richtige Weg gewesen. Ich würde mich aber auf jeden Fall schriftlich an die Apotheke wenden. Evtl. die Geschäftsleitung (steht im Impressum). Gegebenen Falls mal mit der Presse koketieren

Nein, auch vor drei Wochen wäre eine Rückbuchung nicht der richtige Weg gewesen. Bei einer ausgeführten Überweisung geht das nämlich gar nicht.

ist uns kürzlich auch passiert nach knap 4 Wochen hatten wir das Geld wieder .Da gings um einen Ebayshop,insgesamt 2 Mails und die Sache war gegessen.

LG Sikas

Zur Rückbuchung von Überweisungen gibt § 676a BGB folgende Regelung:
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Gesetzestext:

4) Der Überweisende kann den Überweisungsvertrag vor Beginn der Ausführungsfrist jederzeit, danach nur kündigen, wenn die Kündigung dem Kreditinstitut des Begünstigten bis zu dem Zeitpunkt mitgeteilt wird, in dem der Überweisungsbetrag diesem Kreditinstitut endgültig zur Gutschrift auf dem Konto des Begünstigten zur Verfügung gestellt wird. Im Rahmen von Zahlungsverkehrssystemen kann eine Überweisung abweichend von Satz 1 bereits von dem in den Regeln des Systems bestimmten Zeitpunkt an nicht mehr gekündigt werden. Das überweisende Kreditinstitut hat die unverzügliche Information des Kreditinstituts des Begünstigten über eine Kündigung zu veranlassen.

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eine Rückbuchung ist somit nicht mehr möglich; Du (bzw. Schwiegereltern) kannst(können) die Internetapothe auf Rückzahlung verklagen; eine Strafanzeige bringt euch das Geld auch nicht wieder zurück, da nur der strafrechtliche Teil des Verhaltens überprüft wird; problematisch wird es, wenn die internetapotheke nicht in Deutschland sitzt; dann wird eine Vollstreckung kompliziert.

Anzeige wegen Betrugs, Onlinehändler zahlt Geld nicht zurück

Hallo zusammen, lohnt es sich, oder ist es überhaupt möglich in dem Fall Strafanzeige zu stellen?

Fall: meine Freundin möchte mir zum Geburtstag eine Uhr, von einem Onlineschmuckhändler .....24.de schenken, die Uhr ist auf der Internetseite mit einer Lieferzeit von 5 Tagen angegeben, bis zu meinem Geburtstag sind es noch fast 10 Tage. nach 5 Tagen erscheint die Uhr nicht, auf Nachfrage wird sie vertröstet und das noch weitere 3 Monate nach Geldeingang. Es wurde Wahre mit einer kurzen Lieferzeit angegeben, die der Händler überhaupt nicht besaß, also forderte meine Freundin die Stornierung mit Rückzahlung wegen nicht erbrachter Leistung. Der Händler stimmt zu, spricht die Stornierung aus und fügte an auf die Rückzahlung müsse eine Bearbeitungszeit von bis zu 22 Tagen beachtet werden. Nach Ablaufen der Frist, fragt meine Freundin nach, was mit der Rückzahlung ist, die Antwort der Firma war "es tut ihnen leid, die Buchhaltung kümmert sich drum es dauert maximal 4 Wochen. Es passierte wieder nichts und selbst drohen mit rechtlichen Schritten ließ die Zuständigen für weitere 5 Monate nicht reagieren. Jetzt habe ich den Kontakt nochmal aufgenommen, mit der Aussage eine Strafanzeige zu stellen und sämtliche Beschwerde Foren von der Vorgehensweise dieser Firma zu unterrichten . Ich habe eine Frist von ca. 7 Tagen gesetzt. Der Antwort besagte, es wird der Buchhaltung mit absoluter priorität gemeldet, das Geld ist zu ablauf der Frist überwiesen. Doch es kam nicht und es kam auch ertmal keine Mail die es klären würde.

Kann man in dem Fall Strafanzeige wegen Betrugs stellen? Oder gibt es einen noch besseren Weg?

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Muss ich Rückbelastungsgebühren zahlen, wenn ich alles unternommen habe, um eine Rückbelastung zu verhindern?

Hallo,

ich habe vor einigen Tagen eine Rechnung von einem Dienstleister im Internet erhalten. Dort stand, dass der Beitrag von meinem aufgelösten Konto aufgelöst bin. Dabei habe ich bereits vor über einem halben Jahr ein neues Lastschriftmandat erteilt, was mir auch bestätigt wurde. Außerdem habe ich nach dem Erhalt der Rechnung noch am gleichen Tag geschrieben, dass das Konto aufgelöst ist und ich eine neue Bankverbindung habe.

Die Rechnungsbetrag habe ich überwiesen und nach Rücksprache mit der Buchhaltung mein Lastschriftmandat wegen eines eventuellen Fehlers in der Datenbank erneuert. Dennoch hat das Unternehmen einmal vergeblich versucht abzubuchen und möchte mir jetzt die Rückbelastungsgebühren in Rechnung stellen. Muss ich dafür aufkommen, wenn die Schuld nicht bei mir liegt?

(Dazu muss ich sagen, dass dort zwei insgesamt zwei Verträge bestehen. Für beide habe ich ein neues Lastschriftmandat erstellt/ausgefüllt. Beim zweiten Vertrag wurde bereits vor einigen Monaten vom neuen, richtigen Konto abgebucht. Vielleicht wurde dies von der Buchhaltung versäumt, weil man das zweite Mandat vielleicht als Duplikat angesehen hat und dann vernichtet hat???).

Muss ich für die Kosten aufkommen? Bislang wehrt sich das Unternehmen gegen meinen Einspruch. Gibt es evtl. Gesetzestexte wo das geregelt ist? Thema: Verschulden eines solchen Umstandes!?

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