realistische finanzierung?

5 Antworten

Also ansich geht das durchaus.

Allerdings sollte man prinzipiell vor Konsumkrediten absehen, wann immer möglich.

Ein Auto ist noch etwas, da kann man sich noch drauf einlassen, aber ganz Allgemein: Kredite vermeiden, wann immer möglich.

Ich werde hier nun auch erstmal nciht auf die Summe eingehen, wie teuer dein Auto sein soll musst du wissen, aber bedenke: Du zahlst ordentlich Geld dafür, für die nächsten Jahre. Auch wenn du nen Unfall hast und das auto schrott ist, zahlst du weiter.

Allerdings kann man nicht viel zu den Zahlen sagen, die du vorlegst, da du dir diese scheinbar ausgedacht hast. Ganz so läuft es natürlich nicht, das musst du natürlich mit dem Kreditgeber absprechen.

Aktuell ist Geld recht billig, über 2% Zinsen würde ich hier nicht gehen wollen. Dann wirst ja so um die 25% tilgen wollen pro Jahr. (4 jahre dann)

bei 20.000 wären das ca. 5000 tilgung pro jahr + ca. 400 Zinsen. 5400/12= biste bei ca. 450 Euro pro Monat

Sofern dein Einkommen für die Bank als sicher genug gilt, sollte das klappen, da du keine Fixen ausgaben hast (die bank rechnet dir deine Lebenshaltungskosten vor, um zu sehen ob du es dir leisten kannst)

Fragen kannst auf jeden mal, das kostet nix...

Vermutlich kommst du aber besser weg, wenn du vielleicht auf 10K Eurorunter gehst, parallel dazu Geld sparst und dir dann in ein paar jahren mit dem Ersparten was schönes holst.

Der Weg geht, die Finanzierung ist realistisch. Zu den Ratenzahlungen kommen Kosten für Sprit und Unterhalt.

Sich 4-5 Jahre wegen einer Karre zu verschulden, die dann fast die Hälfte meines Einkommens auffrisst, halte sogar ich als Autonarr für ein falsches Verhältnis... Willst Du nicht mal ausziehen in den nächsten 4-5 Jahren.... das kostet dann auch richtig Geld....

mach eine Nummer kleiner....

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

An und für sich geht das durchaus klar, aber bedenke eines; bist du es abbezahlt hast, vergehen ca. 5 Jahre.

Willst du mit 27 Jahren noch bei deinen Eltern sein?
Die meisten ziehen früher aus. Und wenn sie das machen, haben sie um die 500€ alleine für Miete zu zahlen. Dementsprechend hieße das, du hättest im Monat ca. 1000€ Ausgaben und 500€ zum Leben.
Wenn also dein Auto monatlich 100€ (Versicherung, steuern, Sprit) kostet, weitere 100€ für essen, weitere 100€ für Kleidung, dann hast du monatlich 200€ übrig zum Ausgeben.
Eine so hohe Rate kann dir auch in einer drohenden Arbeitslosigkeit Probleme bereiten.

Du bist noch so jung! Willst du dein Berufsleben gleich mit Schulden beginnen? Es wäre viel besser, wenn du zuerst sparst und dir das Auto kaufst, wenn du das Geld zusammengespart hast. Es muß ja nicht gleich ein Fahrzeug für € 20.000 sein. Wenn du ein billigeres nimmst, kannst du dir schneller eines leisten.

Außerdem wird das Fahrzeug mit einem Kredit ziemlich teuer. Du mußt nämlich zum eigentlichen Kaufpreis die Darlehenszinsen hinzurechnen!

22, wohnhaft bei eltern

Rechne dir mal aus ob du dir das Fahrzeug leisten könntest wenn du nicht bei denen Eltern wohnen würdest.

Mein Bruder ist in dem gleichen Alter und wohnt noch bei den Eltern, labert die ganze Zeit von dicken Autos aber wenn er ausziehen würde, würde davon nichts übrig bleiben, das Fahrzeug wäre nicht leistbar.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Hobby und Ausbildung

Wann meldet sich die generische Versicherung (Autounfall)?

Hallo,

am 12.Oktober hatte ich einen Unfall, bei dem die Schuldlage relativ klar aufgeteilt wurde. Es wurde auch von der Polizei aufgenommen und die bestätigte auch, dass es eine Schuldzuweisung von jeweisl 50/50 gibt.

Zum einen ist mir bewusst, dass die Versicherungen wahrscheinlich trotzdem noch untereinander ein wenig verhandeln werden, aber das ist ja im Prinzip auch erstmal egal.

Mein Auto ist nach Gutachten ein Totalschaden. Der Gutachter wurde von der gegnerischen Versicherung geschickt (DEKRA Gutachter), aber dass der Wagen ein Totalschaden ist, daran bestand nicht wirklich ein Zweifel. Restwertangebote liegen in dem Gutachten auch vor, und nun frage ich mich, wie lange wohl eine Versicherung braucht (in dem Fall die VHV), bis diese sich danach meldet. Problem bei der Sache ist, dass dort zwei eher realistische Angebote sind und ein deutlich den anderen überschreitendes (1800 2x zu 2800 einmal).

Mein Auto war finanziert, die Bank hat sich dahingehend auch bei mir alles Infos eingeholt und wird sich selbst bei der Versicherung melden. Liegt es daran, dass ich deswegen erstmal nicht informiert werde?

Ich würde gerne wissen, wann ich ein Restwertangebot annehmen kann, ob das deutlich höhere Restwertangebot dann von der Summe abgezogen wird, auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass dieses auch so zum bestehen kommt, ohne am Ende noch rechtlichen Streit mit der Versicherung zu haben.

Die Finanzierung muss ich dann im Nachhinein natürlich ablösen, was zum Glück finanziell für mich kein Problem darstellt...aber wie lang muss ich noch warten und den Wagen im Garten parken?

Mfg

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