Raus aus DVAG-Verträgen?

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hallo kimmy165, die wunschpolice ist eine, sofern es gemacht hat eine fondgebundene lebensversicherung. vorteil bei der wunschpolice ist, du kannst zwischen kapitalauszahlung oder monatliche rente wählen. da diese fondgebunden ist, ist diese police auch börsenabhängig. nun ist die frage in welche fonds er dein geld parkt. ist es ein garantiefond zum beispiel der DWS Flexpension, hast du bei diesem eine höhststandzinsgarantie sollte es ein anderer sein, solltest du mal erfragen wie sich dieser entwickelt hat und gegebenfalls sollte der fond gewechselt werden. in dieser police besteht die möglichkeit auch in mehrere fonds zu investieren. um genaue infos darüber zu bekommen, wäre es ratsam sich mit deinem kundenbetreuer zusammen zu setzen. auf keinen fall solltest du diese police kündigen!!! wie ein vorredner es schon gesagt hatte, nur still legen die police bis laufzeitende. hast du eine riester bekommen, die vielleicht nicht wolltest, laß diese stillegen bzw. zahl den mindestbeitrag von 5euro ein, so bekommst du anteilmäßig auch die riesterförderung. bei weiteren fragen stehe ich auch zur verfügung.

Entschuldigung. Ich verstehe nicht, warum alle über die DVAG her ziehen. Ich habe auch einen persönlichen Betreuer bei denen und habe ein gutes Gefühl. Die Menschen, die über die DVAG schlecht reden sind nur die, die es bei der DVAG versucht aber nicht geschafft haben, die, die Ahnung zu haben meinen, aber keine haben, die, die wollen, dass keine anderen Erfolg haben und die, die bei der Konkurrenz arbeiten. So, Fazit: Verlasst euch auf Euer Gefühl. Ihr kennt euch doch selber am besten. Und glaube bitte nicht alles, was Ihr hier lest. Es ist fast alles subjektiv - siehe wieder oben -

Also ich würde dir Raten von der Riesterrente die Hände wegzulassen. Es hat enorme Nachteile. Und deine Versicherung jetzt zu kündigen verlierst du sowieso an Geld. Es kommt darauf an wie lange die schon besteht.Die andere Möglichkeit ist die Versicherung zu verkaufen es gibt Gesellschaften wo dafür was zahlen. Ansonsten merke dir eines wenn du was ansparen willst gibt es nur zwei Wege,Sachwertanlagen zum ansparen. Geldwertanlagen nurzur Absicherung. Leg nicht alle Eier auf ein Korb. Sonst verlierst du ca. bei 100 Euro mtl. ca 150.000 Euro was eigentlich dir gehören sollte.

Du muss dich schon von einem neutralen,seriösen Spezialisten beraten lassen und nicht von irgend einen oder Bank Berater. Wir alle haben mehr oder weniger Erfahrung... aber von Fall zu Fall gibt es doch Unterschiede deswegen wäre dass eine total falsche Info,gerade bei Riester.

oder auch doch kein Fehler,denn Riester ist nicht immer schlecht,es kommt auf den Fall an-für viele ist Riester Ok aber nicht für alle.. ..Es gibt überall gute und schlechte Berater.Es gibt aber auch Spezialisten die seriös und neutral sind... welche Stadt?

Start in den Beruf: Was ist bei Versicherungen und Vermögen brauchbar?

Hi,

ich bin derzeit im letzten Master-Semester und habe bereits ein Übernahmeangebot mit einem für meine Gegend üppigen Einstiegsgehalt in der Tasche. Ich hätte selber nicht daran gedacht, aber da meine Mutter bei der DVAG ne Beratung wollte, hat man mir da auch was angeboten.

Es waren eine Vielzahl an Verträgen, die sich eigentlich brauchbar anhörten. Aber ich traue niemandem, der sich mir gegenüber als "unabhängiger Berater" inszeniert, obwohl er das nicht ist.

Ich bin aber leider nicht arrogant genug um zu denken, dass ich selbst auf eine für mich brauchbare Lösung käme. Ich habe vor, dass ich in 1 - 2 Jahren über eigene Ansparungen und Kredit eine Immobilie (Eigentumswohnung in Kleinstadtnähe) erwerbe. Bis dahin hab ich den Großteil meines Nettogehalts auf der hohen Kante, weil ich noch daheim wohne.

Meine Frage hierzu wären:

  • Was wäre für euch das Minimum, was ihr bei Berufseinstieg abschließen würdet? Aus meiner Sicht wäre es die Haftpflicht und ggf. einen Vertrag für die private Rentenversicherung mit anfangs überschaubaren Beiträgen, weil ich die Immobilie priorisiere und möglichst schnell abbezahlen möchte, wenn es soweit ist. Anlage für die Kohle bin ich mir nicht sicher, ob sich das über die 1 - 2 Jahre lohnt, tippe aber mal schwer auf nein.
  • Wo würdet ihr euch informieren? Wie gesagt, ich hab da relativ wenig Ahnung von - ich glaube nicht, dass ich mir auf meinen üblichen Kanälen, also Fachforen, was vernünftiges ziehen kann, ohne massiv Zeit reinzustecken, die ich derzeit nicht habe. Wie sind eure Erfahrungen mit Berater auf Honorarbasis, falls existent?
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