Rauchmelder Wartung - wann, wer, Garantie/Versicherungsverlust?

3 Antworten

Sehr gute Frage. >Ist genau wie bei uns im Haus. Uns wurde das von der Verwaltung aufgeschwatzt. Und ich habe viel recherchiert. Rauchmelder kann man selbst kaufen, selbst installieren und selbst prüfen. Umd die jährliche Prüfung zu dokumentieren reicht ein kurzes Video von der Prüfung. Man braucht keine Fachfirma dafür. Ist alles nur Geldmacherei von Hausverwaltung und diesen Firmen.

es geht nicht um die versicherung, sondern um die garantie und gewährleistung, so jedenfalls verstehe ich das, was du oben geschrieben hast...

Nein um alles:

- erlischt die Garantie / Gewährleistung wenn nicht von einer Fachfirma gewartet wird

- habe ich keinen Versicherungsschutz wenn nicht durch eine Fachfirma gewartet wird

- begehe ich eine Straftat, wenn ich die Melder nicht warten lasse

- darf ich generell die Melder selber Warten oder muss das ein Fachbetrieb machen

Ergo zögert meine Kündigung hinaus.Was kann ich dagegen tun?

Hallo zusammen,

habe im Moment ziemlichen Ärger mit der Ergo, die bringen mich noch zur Verzweiflung...Habe mir vor knapp 1,5 Jahren von so einem Ergo Grinsegesicht eine BU Versicherung aufschwatzen lassen, obwohl ich schon seit über 10 Jahren eine BU Versicherung bei einem anderen Versicherer habe, die mich ausreichend deckt. Normalerweise erliege ich dem Geschwafel derart gelackter Affen nicht, aber ich muss ganz ehrlich zugeben, die Ergos habens echt drauf, die bringen es echt fertig dir alte Sportsocken als Kapitalanlage anzudrehen...Ich hab das halt jetzt wie gesagt relativ lange schleifen lassen, aber so langsam nerven mich die 50 Euro im Monat extrem, zumal ich sie garnicht brauche. Also Projekt Ergo in Angriff genommen und ordentliche Kündigung aufgesetzt. Auf erste Kündigung keinerlei Reaktion.Nach 5 Wochen erneut Kündigung geschickt, mit deutlichem Bestätigungswunsch und dem Hinweis von Rückgewinnungsversuchen ab zu sehen. Es kam dann tatsächlich etwas zurück und zwar ein Schreiben von wegen die Ergo fühlt sich als Versicherer verpflichtet mich über die Folgen einer Kündigung hinzuweisen, deshalb wird sich ein Mitarbeiter unverzüglich mit mir in Verbindung setzen. Keine Kündigungsbestätigung, kein nichts. Mittlerweile schon ein echten Hass auf die Penner hab ich gedacht, warte auf den Anruf und sag dann dem Lackaffen was Sache ist. Habe 4 Wochen gewartet, es hat sich natürlich keiner bei mir gemeldet. Darauf hin angerufen und mir etwas Luft gemacht, dort hieß es nur, Kündigung nur schriftlich... Also erneut Brief mit ausdrücklichem Kündigungswunsch abgeschickt und es kam doch tatsächlich eine identische Kopie des ersten Briefes zurück, von wegen es setzt sich jemand mit mir in Verbindung. Kohle wurde natürlich Monat für Monat weiterhin abgebucht. Ich weiß jetzt langsam echt nicht mehr weiter, das ist doch reine Hinhalte und hat für mich schon fast mafiöse Zuge, ich weiß nicht wie ich von diesen Scheissverein loskommen soll. Würde jetzt als letzte Lösung die monatliche Lastschrift sperren lassen...Hat jemand evtl. ähnliche Geschichten erlebt? Wäre für Ratschläge echt dankbar...

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Berufsunfähigkeit, keine Versicherung - und jetzt?

Ein ärztliches Gutachten vom Arbeitsamt hat mir Berufsunfähigkeit bescheinigt. Vielleicht kennt sich hier jemand mit dem Thema aus oder kann mir ein Buch empfehlen?

Habe gegooglt und auch bei amazon nach Büchern zum Thema gesucht. Kriege leider nur Versicherungen angeboten - oder Bücher, die sich mit dem Abschluss von Versicherungen beschäftigen. Dafür ist es schon zu spät. Das Buch, das ich jetzt gerne lesen würde, muss ich wohl selber schreiben. Bis dahin frage ich mich durch.

Im Beruf nur unter 3 Std. am Tag - davon kann ja keiner leben. Bin Erzieherin, 48, burnout und bewerbe mich derzeit für Hilfsjobs (Zimmermädchen, Büro-, Wäscherei-, Haushaltshilfe u.ä.) kriege aber nicht mal eine Antwort, geschweige denn einen branchenfremden Job. Es ist frustrierend! Ich habe mich daher mit Bewerbungsbüchern eingedeckt - da steht aber nirgends drin, wie man gescheit fachfremde Bewerbungen begründet. Ich dachte, das ist vielleicht das Problem. Komisch, die wollen flexible Leute - ist branchenfremd schon zu flexibel?

Hab auch 1x Zeitung ausgetragen, das waren dann mit Prospekten in die Zeitung einlegen 13 1/4 Std. Aufwand und zu erwarten sind etwa 35 €, also 2,64 €/Std. und das im Akkord. Gezahlt wird erst 2 Monate später! In der Zeit kann ich doch wohl was lukrativeres machen.

Eine BU-Versicherung habe ich nie abgeschlossen wegen Geldmangel. Rente beantragen geht noch nicht, weil ich die Bedingungen wegen mehrerer Elternzeiten derzeit nicht erfülle (in den letzten 5 Jahren vor BU 3 Jahre sozialversicherungspflichtig gearbeitet). Hab nur 10 Monate. All die Jahre vor den Elternzeiten zählen irgendwie nicht mit. Bin arbeitslos gemeldet und kriege 1 Jahr ALG 1, brauche also eine Dauerlösung. Durch die Rente mit 67 muss ich für die nächsten etwa 19 Jahre eine möglichst gute Lösung finden. Dauerhaft Hilfsjobs sind zwar auch nicht ideal, wären aber ein Anfang bzw. eine Überbrückung. Das Arbeitsamt und die Rentenversicherung streiten sich noch, wer für mich zuständig ist und was weiter passieren soll. Solange kriege ich auch nur ein Hilfsarbeiter-ALG und hänge irgendwie in der Luft.

Ich hoffe auf den Existenzgründungszuschuss, da ich während der Elternzeit vorausahnend eine 1jährige Wellness-Massageausbildung gemacht habe, die bereits seit über 25 J. auf dem Markt ist. Aber meine Arbeitsberaterin hat Zweifel, weil hier keine wellnessgegend sei und das kein Ausbildungsberuf aus ihrem Ausbildungskatalog wäre. Dabei kann nach meiner Erfahrung so ziemlich jeder, der viel am PC, an der Kasse oder im Auto/LKW sitzt, eine Massage brauchen. Und solche Leute gibts auch hier.

Eine Umschulung wäre auch klasse, aber bei den hier ansässigen Firmen ist die Auswahl alles andere als verlockend. Zahlreiche Tätigkeiten werden durch das Gutachten ausgeschlossen. Meine Arbeitsvermittlerin ist ratlos, sie weiß gar nicht, was sie mit mir machen soll. Ich fürchte, das ihr eines Tages einfallen könnte, mein ALG abzudrehen, weil sie mich nicht vermitteln kann... (Zeichen alle)

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Lohnt sich als private Altersvorsorge eine db FondsRente?

Hallo, ich stehe vor einer wichtigen Frage in meinem Leben. Zurzeit bin ich Student im 4. Semester und mit 2 Nebenjobs, d. h. max. 400 Euro Brutto im Monat an Lohn (auf die ich nicht immer komme). Berater der Deutsche Bank haben mir angeboten ein db FondsRente als private Altersvorsorge abzuschließen (also Fondsgebundene Versicherung bei der Zurich), mit folgenden Konditionen:

  • monatlicher Beitrag (von mir): 100 EUR
  • Vertragsbeginn: 01.01.2016
  • Rentengarantiezeit: 10 Jahre
  • Beitragszahlungsdauer: 41 Jahre
  • Versicherungsdauer bis zum vertragl. vereinbarten Abruftermin: 46 Jahre
  • garantierte Rente zum spätestmögl. Abruftermin: 80,42 EUR (monatlich) und je 10k Euro gibts Vertragsguthaben 32,96 EUR
  • ODER: (50%) garantierte einmalige Kapitalauszahlung: 24.600 Euro
  • Überschussverwendung während Rentenzahlungszeit: Garantie-PLUS-Rente
  • Dauer Verfügungsphase: 5 Jahre
  • lebenslange garantierte monatl. Rente zum frühstmögl. Abruftermin: 70,92 EUR und je 10k Euro Vertragsguthaben gibts 28,83 EUR
  • Bei Todesfall während der Versicherungsdauer gibts 0% bzw. 0 EUR

Fondsanlage:

  • DWS Multi Opportunities LD: zu 50%
  • DWS Top Dividende LD: zu 50 %

Lohnt sich das für mich? Ich habe gelesen das zurzeit die Zinsen niedrig sind, weshalb sich das investieren in ein Rentenfond nicht lohnt. Ich finde, das eine Altersvorsorge wichtig ist, als absicherung, aber ich will nicht später nur 50% von dem Geld als garntiert zurück bekommen, während die restlichen 50% von den Anlegern verzockt werden, soviel habe ich zumindest verstehen können (das haben mir die Berater aber nicht gesagt, sie sagten die Anleger bräuchten Spielraum für den Fall das z. B. eine Krise wie im Jahr 2008 kommen sollte, um die Fonds umzuschichten oder so). Die Berater haben mir schöne Hochrechnungen gezeigt, aber wirklich überzeugt bin ich nicht. Ich habe keine Ahnung von solchen Finanzprodukten, bin aber nicht leichtgläubig, ich misstraue Banken generell. Aber dennoch, eine Altersvorsoge ist mir wichtig. Die 100 Euro im Monat kann ich aufbringen, aber auf 50% verzichten können will ich eigentlich nicht. Soll ich so ein Vertrag eingehen?

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