Problem mit nachbarin wegen "lärmbelästigung"

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dieses Brummen kann schon vorhanden sein, aber es kann von weiterher kommen. das Gemäuer kann sowas übertragen. Auch ich hatte des öfteren Brummgeräusche gehört, die unperiodisch ab und zu zu hören waren. Ungefähr 100 Meter von mir ist eine Gärtnerei und da kam das Brummen her, das Gemäuer kann, wenn es in Resonanz mit dem Brummen ist, sowas noch etwas verstärken. Da ist so nichts gegen zu machen.

Sternendank, manches scheint schon mal mysteriös.

Sofort ein Veto beim Vermieter einlegen. Sie sollen die Geräusche mal Aufnehmen und euch das Vorspielen. So einfach kann man doch so etwas nicht behaupten. Ein Lappi dürfte man doch nicht durch eine Zimmerdecke hören. Und Totenstill muss man ja auch Nachts nicht sein.

Also, sie bezichtigt dich einer bewusst verursachten Lärmbelastung. Das muss sie erst einmal beweisen.

Mach weiter Friedensangebote, versuchte die Situation (nachweislich) mit ihr zu klären.

Dann hast du dir keine Sorgen zu machen.

"So und auf einmal kam eine beschwerde wegen lärmbelästigung Natürlich wusste ich sofort wer dafür verantwortlich war Es stand da dass es ein kündigungsgrund wäre"

In welcher Form kam die Beschwerde?

Das klingt für mich so als hasst eure Nachbarin euch und will ich einfach loswerden. Ich glaube kaum, dass ein Laptop so laut sein kann, dass sie das oben hört, außer der Kühler ist kaputt oder irgendetwas anderes stimmt mit dem Gerät nicht.

Aber wenn selbst der Vermieter bei euch war und nichts gehört hat.. sie also quasi die einzige ist die das hört, denke ich nicht, dass die damit durchkommt.

Gibt es noch andere Bewohner in dem Haus? Die könntet ihr mal fragen ob die auch dieses mysteriöse Geräusch hören..

oder zeigt die Nachbarin doch wegen Lärmbelästigung an, wenn die Olle nachts um 1 mit dem Besen gegen ihre Decke schlägt und rumschreit! Dann ist die Nachbarschaftsbeziehung zwar endgültig im Eimer, aber so ist ja scheinbar schon jetzt. :-)

Ruhestörung / WM

Guten Abend liebe Jusristen,

folgendes: Wir führen zur WM zu jedem spiel ein Prublic Viewing aus. eben war die Polizei da und meinte es hätten sich Nachbarn beschwert. Wir wollten natürlich nicht groß auf unsere Rechte pochen, und haben ein paar Telephonnumern rausgegebn und die Beamten ins Haus gebeten. Trotzdem wurde uns bei erneuter Beschwerde der Nachbarn mit einem Großeinsatz gedroht (und den Kosten). 20 Minuten vorher war ein Nachbar da und meinte wir wären zu laut im Hinterhof. Sind dann alle rein und haben alles leise gemacht. Die Beamten waren trotzdem entervt und aggresiv, als sie dann so gegen 2 Uhr da waren. Es haben sich wohl 2 andere Nachbarn direkt bei ihnen beschwert.

Nun gut, wir haben es eingesehen, dass Rauchergespräche nach 22 Uhr wohl schon als Lärmbelsästigung zählen. Trotzdem hat uns der Beamte (4 Sterne) vor Freitag gewarnt. Es gelte hier wohl nicht die Nachtruhe nach 22 Uhr. Sollte Freitag nochmal ein Anruf eingehen wegen Lärmbelsästigung, sei die Polizei willig, mit mehreren Mann anzutreten aufgrund wiederholter Lärmbelästigung. DIe Rechnung hätten wir dann zu tragen.

Wir waren erstmal geschockt wie undiplomatisch der Beamte war, da es absolut ruhig war als er kam. Zudem sehen wir nicht, wie Gespräche und Musik vor 22 Uhr als Lerm- bzw. Ruhebelästigung gelten können.

Nun meine frage... sollten die Nachbarn, von denen wir wissen, dass sie mit uns nicht wirklich reden wollen, am Freitag vor 22 Uhr die Polizie anrufen und sich wegen Lärm beschweren... sind wir dann in der Pflicht einen Einsatz zu zahlen und sind wir in der Bringschuld einen Beweiß vorzulegen, dass es nicht so war?

Danke für die Antworten, E.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?