Privatinsolvenz und Lebensversicherrung

5 Antworten

Das musst du dann sogar. Natürlich geht dann die Auszahlung in die Insolvenzmasse.

Du musst schon erklären, warum du diesen Anspruch nicht angegeben hast.

Am besten ist es keine schlafenden Hunde zu wecken. Sprich - da es sich ja um eine Schenkung handelt muß es nicht Gemeldet werden. Im Gegensatz zu einem Toto Lotto oder Spielbank Gewinn - hier ist man verpflichtet alles zu 100% an den Treuhänder weiterzuleiten. Sollte die Schenkung irgendwann einmal publik werden können Sie ja darauf verweisen das es keine Erbschaft, kein Verdienst und auch kein Gewinn war.

ist es nicht so, dass du bei einer privatinsolvenz alles geld, das du über einen bestimmten grundbetrag verdienst, erbst o.a., abliefern musst?

In der RSB musst Du 50% vom Erbe abgeben um die Schulden zu bezahlen, sobald Du die Summe weist, setzt Dich mit Deinem TH in Verbindung.

Grundsätzlich fällt das widerrufliche Bezugsrecht von Lebensversicherungen nicht unter das Erbrecht, da es sich nach anerkannter Meinung um eine Schenkung handelt.

Im Insolvenzverfahren allgemein, sollte also der Erhalt des Todesfallsumme aus einem gesicherten Bezugsrecht kein Erbe sein. Insofern wäre in der WVP auch kein Betrag an den Th abzuführen.

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