Postgeheimnis Finanzamt?

1 Antwort

Ja, das darf man.

Kümmere du dich um deine Zahlungen. Wenn man schon Besuch vom Vollstreckungsbeamten hat, ist schon geraume Zeit vergangen!

Erst einmal sich um seine Pflichten kümmern!

Liebe turnmami,

zunächst vielen Dank für IHRE Antwort.

Vermutlich ist IHNEN nicht aufgefallen, dass ich nicht um eine Belehrung gebeten habe, zumal IHNEN keinerlei Hintergründe bekannt sind und SIE nicht im Ansatz einschätzen können, wie sehr ich mich bereits um meine Angelegenheiten gekümmert habe.

Ich hoffe auf die eine oder andere informativere Antwort, ob es tatsächlich rechtens ist, Briefe eben einfach abzulegen, obwohl ein Briefkasten gut sichtbar, vorhandenen und zugänglich ist.

@User207789

Und was verstehst du nicht an: ja, darf man??

@turnmami

Ich bitte Sie des Anstandes halber bei einem unverbindlichen „Sie“ zu bleiben.

Ihre Antwort verstehe ich durchaus - zumindest vom Wortlaut her.

Sind Sie in der Lage, diese Aussage auch zu begründen?

Es gibt ja Gesetze und Regelungen zum Postgeheimnis und Datenschutz, oder nicht?

Mir fällt es schwer, aufgrund einer unbegründeten Antwort zu glauben, dass der Briefkasten nur als „Deko“ da sein soll und jeder Briefe ablegen kann, wo er mag.

Darf der nächste Brief bei Sturm auf die Treppe vorm Haus gelegt werden?

@User207789

In diesem Forum wird nur geduzt. Wenn dir das nicht passt, such dir ein anderes

@turnmami

Noch irgendjemand hier, der ernsthaft gewillt ist, eine Frage ohne Pauschalurteile und ohne pampig zu werden kompetent zu beantworten?

@User207789

Anscheinend kennst du pampig nicht. Mein Kommentar war sehr sachlich

Was tun bei fehlerhafter "förmlicher Zustellung"?

Folgendes Problem: Mir wurde eine Verfügung zugeschickt. Ich weiß zwar nicht was das sein soll. Ich weiß nur, was eine einstweilige Verfügung ist.

Aber im Schreiben steht unter Anderem: "Sie sind aufgefordert innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach Zustellung dieses Schreibens mitzuteilen, ob Sie sich gegen die Klage verteidigen wollen. Als Verteidigungsanzeige reicht es nicht aus, dass Sie bereits Widerspruch gegen den Mahnbescheid erhoben haben. Wenn Sie sich verteidigen wollen, müssen sie außerdem innerhalb einer Frist von weiteren zwei Wochen auf die Anspruchsbegründung schriftlich erwidern."

Kann das mal jemand übersetzen?

Nun zum Hauptteil meiner Frage; denn ich bin etwas verwirrt.

Der ganze Brief im gelben Umschlag wurde mir am Freitag (!) zugestellt (er lag' im Briefkasten, den ich täglich 3 x kontrolliere), ist aber datiert auf den 15.07.

Was soll ich daraus bitte schließen? Dass der Brief mindestens 4 Tage bei der Post irgendwo rumlag?

Und nun kommt der Punkt, weshalb ich im Besonderen irritiert bin. Es fehlt der Zustellungsvermerk! Da in dem Feld, wo "Zugestell am" steht, wo ein Postbote verpflichtet ist, die Zustellung zu vermerken, wie man mir erklärte, ist gar nichts. Nur das leere Feld (!).

Was soll ich tun? Wie reagiert man darauf angemessen? Was sagen die Gesetze in so einem Falle?

Kann ich vom Amtsgericht einfordern, dass sie mir die Post nochmals zusenden und die Frist dann ab dem Tag der (dann hoffentlich korrekten) Zustellung von Neuem los geht?

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