Post falsch frankiert, wo wird es hin geliefert?

4 Antworten

Geht zurück an den Absender, der als solcher auf der Sendung steht, in dem Fall also an Max.

Wenn neben der Portostempel die vollständige Adresse der Firma enthält, kann es auch sein, dass das alas Absender erkannt wird und die Sendung dort landet.

Ich würde sagen 50:50 ob es in die Firma oder zu Max nach Hause kommt als Rücksendung.

Was es für Folgen hat, muss Max selbst wissen. Wenn er die Frankiermaschine in der Firma mit Erlaubnis seines Chefs benutzt hat, wohl nur einen dummen Spruch und Gefrotzel (zu blöd zum Porto ausrechnen oder was... :-) )

Wenn er die Maschine ohne Erlaubnis eigenständig benutzt hat, ist es sowas wie Diebstahl und kann auf jeden Fall ne Abmahnung wenn nicht sogar Kündigung nach sich ziehen

Das wäre ein Grund für eine fristlose Entlassung.

Bei uns wird von den Angestellten gelegentlich auch die Frankiermaschine genutzt. Jeder legt dann aber das entsprechende Geld (als Privateinlage) in unsere „Kasse“ für Büromaterial etc.

@miezepussi

Wenn es so vereinbart ist und der Chef einverstanden ist - kein Problem.

Aber selbst das eingenmächtigte, nicht genehmigte Aufladen des Privathandys im Büro gilt als "Stomdiebstahl". Kommt immer drauf an, wie es geregelt ist. Mit Zustimmung kann man fast alles machen

Normalerweise sollte eine unfrankierte Sendung an den Absender zurückgehen, mit Hinweis auf entsprechende Nachfrankierung.

Die Post geht zurück an den Absender.

Wenn Max erwischt wird, kostet ihn das wohl seinen Job.

ja aber wem sieht die Post als Absender?

  • Max, dem seine Adresse als Absenderadresse draufsteht      oder
  • Firma bzw. AG, die ebenfalls auf dem Brief auftauchen (Stempel der Firma + irgendein Barcode + Portostempel + Portobezeichnung (Päckchen + Betrag))
@frager187

Mit Barcode? Dann wird der wohl gelesen.

@Bitterkraut

Ich hab ei bisschen recherchiert, der Barcode enthält wohl keine Kundendaten. Von daher wird er keine Rolle spielen.

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