Polizei wirft mir viel zu schnelles fahren vor

5 Antworten

ja, es gibt videobeweismaterial und dort wird die geschwindigkeit angezeigt, wenn man unbgefähr dran bleibt ist das auch eine relativ genaue methode und wird nur unweit von der wirklichen geschwindigkeit weg liegen. in einer 50er zone 70kmh+ führt aber unweigerlich dazu, dass du über kurz oder lang mal rausgezogen werden musst, ein kleiner denkzettel ist da wohl mal notwendig.

ja der unterschied ist aber, dass ich mit knapp 20 zu schnell ein paar euro zahlen müsste und gut ist. bei 30 zu schnell gibs aber punkte und so

Jetzt warte den Strafzettel erstmal ab. Wenn es wirklich so ist, dass du denkst, die Angaben stimmen nicht, kannst du ja Einspruch erheben, und deine Sicht schildern. Bezahlen wirst du schon müssen, die Frage ist eben nur, wie viel.

Das hab ich so schon öfters gehört. Gehen wir mal von vorn ran hattest Du wahrscheinlich eine tatsächliche Geschwindigkeit von ca 65-67Km/h drauf. Das wissen die Polizisten natürlich da sie Dir ja nachgefahren sind, wissen aber auch um das Problem mit dem Nachweis. Sehr wahrscheinlich hatten die lediglich die normale Tachoanzeige in ihrem Fahrzeug, mittels der kann eine Geschwindigkeitsübertretung ebenfalls geahndet werden (Zeugenaussage der beiden Polizisten die bei gleicher Geschwindigkeit ihren Tacho abgelesen haben). Bei dieser Art der Geschwindigkeitsmessung muss aber wegen möglichen starken Messdiferenzen eine hohe Toleranz von 20% abgezogen werden.

Sagen nun die beiden Polizisten auf dem Tacho 70Km/h abgelesen zu haben (was wahrscheinlich hinkommt) müssten davon 14 abgezogen werden was nur noch eine nachweisbare Überschreitung von 6 ergibt. Das ist zwar absolut nicht erlaubt, aber scheint sich bei so einigen Polizisten eingebürgert zu haben deshalb ihre Aussage etwas anzupassen. Die sagen nun 80Km/h abgelesen zu haben, Minus 20% ergibt dann 64Km/h und (seien wir mal ehrlich) das kommt doch eigentlich ganz gut dahin was Dir mittels einer Radarfalle geblüht hätte. Das die Polizisten ihre Ablesung frisiert haben wirst Du denen nicht nachweisen können.

Ich will da keinem Polizisten Was unterstellen! Aber wenn es um Geschwindigkeitsüberschreitungen geht die so geahndet werden hörte ich schon öfters dass die Polizisten eine höhere Geschwindigkeit abgelesen haben als es eigentlich möglich gewesen wäre.

Ich will da keinem Polizisten Was unterstellen!

Hast du doch schon gemacht! Auf welcher Grundlage nochmal???

Ich würde grundsätzlich erstmal an der Aussage des Betroffenen zweifeln, denn der hat einen Grund zum Lügen.

wenn es um Geschwindigkeitsüberschreitungen geht die so geahndet werden hörte ich schon öfters dass die Polizisten eine höhere Geschwindigkeit abgelesen haben

Ich habe einen Bekannten, dessen Schwager ihm sein Hundefriseur hat mal von einem Kunden gehört, dass es nicht so ist.

@freede

Keinen Grund zum Lügen hat der Betroffene, sonst hätte der ja wohl auch kaum angegeben vorsätzlich (mit Tempomat) zu schnell gefahren zu sein!! Keiner hier bei GF könnte sich der Sache annehmen und sein Problem für ihn klären (also diese Geschwindigkeitsüberschreitung verschwinden lassen), weiters ist der ja anonym (man weiss also nichtmal um wen es geht).

Ich habe einen Bekannten, dessen Schwager ihm sein Hundefriseur hat mal von einem Kunden gehört, dass es nicht so ist.

Ist lächerlich da dieser Kunde des Hundefriseurs ganz bestimmt nicht bei jeder auf die Art geahndeten Geschwindigkeitsübertretung dabei war um darüber irgendwas wissen zu können. Hingegen ist es zwar nie mir selbst passiert, aber ich hatte bereits mehrmals Kontakt mit Betroffenen die dies so erzählten.

@machhehniker
da dieser Kunde des Hundefriseurs ganz bestimmt nicht bei jeder auf die Art geahndeten Geschwindigkeitsübertretung dabei war um darüber irgendwas wissen zu können. Hingegen ist es zwar nie mir selbst passiert, aber ich hatte bereits mehrmals Kontakt mit Betroffenen die dies so erzählten.

Starke Argumentation... Wie gesagt, ich habe auch mal gehört...

Keinen Grund zum Lügen hat der Betroffene,

Betroffene und Beschuldigte lügen aus meiner Erfahrung (nicht von Irgendwem gehört...) sehr häufig und auch aus nicht nachvollziehbaren Gründen.

Die Ladendiebin gestern hat felsenfest behauptet weder geklaut zu haben noch Diebesgut in der Handtasche zu haben... selbst als ich ihr die Durchsuchung angekündigt habe hat sie das behauptet. Erstaunlicherweise wurde das Diebesgut dort doch gefunden.

Ich bin auch schonmal deutlich bei Rot über die Ampel, um einen Verkehrsteilnehmer anzuhalten. Ist nichts draus geworden da hinter mir ein Anderer auch noch über die Kreuzung musste. Der hat bis zum Gericht behauptet die Ampel wäre nicht Rot gewesen. Wurde trotzdem verurteilt...

Die Liste könnte ich ewig fortsetzen...

Warum aber ein Polizeibeamter bei der Geschichte lügen sollte verstehe ich nicht. Wenn er dem Fragesteller 80 km/h abgelesen vorwirft, kommen dabei 64 km/h vorwerfbar bei rum. Macht einen 25 Euro Verstoß. Bei 70 km/h bleiben 56 km/h vorwerfbar über. Macht 15 Euro.

Du willst mir also erzählen, dass der Polizist (bzw. beide Beamte) sich disziplinarisch und strafrechtlich (spätestens vor Gericht) angreifbar machen, weil sie dem Betroffenen 10 Euro mehr Verwarngeld abknöpfen wollen?! Wer´s glaubt...

@freede

Du brauchst nun nicht so tun als wärst Du zu blond um zu Verstehen! Deine Argumentation was gehört zu haben ist lächerlich weil niemals Einer in allen Fällen dabei hätte sein können. Beteiligte die betroffen waren können aber durchaus erzählen was ihnen widerfahren ist.

Selbstverständlich hat der Betroffene keinen Grund zum Lügen! Natürlich hätte er einen Grund wenn er hier von Irgendjemanden irgendeine Konsequenz befürchten müsste, so wie diese Ladendiebin oder der Rotlichtsünder. Diejenigen hatten von ihrem Gegenüber Konsequenzen zu erwarten, deshalb auch einen Grund zu Lügen, deshalb erstmal Denken bevor man loslegt! Nochmal: Keiner hier wird kundig machen um wen es genau bei dem Fragesteller geht und schon gar nicht würde hier Jemand eine Aussage machen was der Fragesteller hier erzählte (selbst wenn ist es fraglich ob dies als Nachweis verwertbar wäre). Der Fragesteller erwartet allerdings Hilfe, bzw Verständnis dafür was ihm passierte. Wissend dass hier genausowenig Jemand die Sache einfach verschwinden lassen würde (bzw könnte) liegt es in seinem eigenen Interesse nicht zu lügen. Oder glaubst Du etwa der erwartet dass hier das Jemand liest, der Sache nachgeht und dafür sorgt dass dem Fragesteller nur das angelastet wird was nach seiner Geschichte rechtens wäre?

Du scheinst nicht daran zu glauben, aber es gibt wirklich Polizisten deren Gerechtigkeitssinn so weit ausgeprägt ist dass sie bei solchen Dingen es so aufnehmen das auch wirklich eine gerechte Strafe rauskommt (wie gesagt kommen die 64Km/h ja tatsächlich dem sehr Nahe was der Fragesteller selbst sagt). Kommt bei jetziger Betrachtung erneut ins Spiel dass der Fragesteller wohl kaum angegeben hätte laut Tacho (bzw Tempomat) 70Km/h gefahren zu sein wenn er lügen würde.

@machhehniker
Deine Argumentation was gehört zu haben ist lächerlich weil niemals Einer in allen Fällen dabei hätte sein können.

Dito. Kapierst du das auch mal irgendwann?

Selbstverständlich hat der Betroffene keinen Grund zum Lügen!

Ich habe hier schon so viele Fragen gelesen in denen mindestens ein Teil erlogen war...

Du scheinst nicht daran zu glauben, aber es gibt wirklich Polizisten deren Gerechtigkeitssinn so weit ausgeprägt ist dass sie bei solchen Dingen es so aufnehmen das auch wirklich eine gerechte Strafe rauskommt

Also ich finde weder 15 noch 25 Euro Verwarngeld gerecht oder angemessen für 20 km/h vorsätzlich zu schnelles fahren i.g.O.

Und nein, ich glaube tatsächlich nicht daran, dass ein Polizist (bzw. gleich zwei) sich vorsätzlich strafbar macht, um einem Betroffenen 10 Euro mehr aufzubrummen!

Warum Betroffene, Beschuldigte oder Fragesteller hier lügen erschließt sich mir auch nicht immer. Deine Ausführungen ändern daran auch nichts... vor allem da deine Argumentation unlogisch ist und auf Hörensagen basiert.

es gibt wirklich Polizisten(...) so aufnehmen das auch wirklich eine gerechte Strafe rauskommt

Beleg dafür? Und bitte nicht "ich habe da einen Bekannten".

deshalb erstmal Denken bevor man loslegt!

Auch daran solltest du dich halten!

@freede
Also ich finde weder 15 noch 25 Euro Verwarngeld gerecht oder angemessen für 20 km/h vorsätzlich zu schnelles fahren i.g.O.

...und hälst es für unmöglich dass betr Polizeibeamten demjenigen eine wenigstens einigermassen gerechte Strafe zukommen lassen wollen?

Beleg dafür?

Wozu, nur weil irgendein Engstirniger die Welt durch eine rosa Brille betrachtet und daran glaubt dass Polizeibeamte niemals vereinigt verschiedene Dinge ein wenig frisieren?

Glaubst Du betr Polizeibeamte hätten nicht längst selbst ein Ermttlungsverfahren bzw Strafverfahren an sich hängen wenn dies annähernd belegbar wäre?

Polizisten machen noch ganz andere Sachen, ermitteln zB in einem Mordfall so, daß Beweise gegen ihren schuldigen Kollegen verschwinden. Fahren um ihre junge, hübsche Kollegin zu impornieren mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und bemerken dann das Kind auf dem Zebrastreifen nicht (zu spät). Sind Mal nur zwei Beispiele die auch an die Öffentlichkeit gedrungen sind.

Der dreiseste Fall in dem ich selbst mit zu tun hatte war ein Fall als Jemand mit Krücken gehend mit denen etwas herumgealbert hat. Ein nahe gelegener Wachposten einer Kaserne hatte dies gemeldet und angegeben "Maschinenpistolenähnliche Gegenstände" bei einem Fahrzeug mit ... Kennzeichen gesehen zu haben (betr Krückengeher wurde mittels Auto heim gebracht). Die Meldung wurde von einem KHK zu "2 Maschinenpistolen der Marke Utzi aus dem Kofferraum genommen, durchgeladen und wieder hineingelegt" frisiert. Daraufhein wurde eine Terroristenverhandung eingeleitet, nachdem sich aufklärte dass daran Nichts ist bekamen die Betroffenen statt einer Entschuldigung eine Rechnung für den Polizeieinsatz. Das wurde dann von Polizisten irgendwie gedreht dass da doch irgendwas gefunden wurde.

Ich selbst besaß eine Vielzahl an mit Unter seltenen Münzen die ich in einer kleinen Kiste (oder nenn es Schatulle oder Keksdose) aufbewahrte. Die bekam ich geschenkt und hatte die erstmal irgendwo reingelegt damit sie nicht lose herumliegen. Es waren zu Viele für diese Kiste, den Deckel konnte man lediglich anlehnen. Die Kiste kam in eine Beschlagnahmung, als ich sie wieder bekam war der Deckel geschlossen und in der Kiste war sogar noch Platz. Haben doch die Polizisten scheinbar einen Weg gefunden diese Münzen platzsparender hineinzuschichten? Ich hätte auch wetten können weitaus mehr wirklich alte (also noch von vor dem 2. Weltkrieg) Münzen darin gehabt zu haben als die Eine die ich wieder bekam.

Zum Hörensagen wurde ich vor Gericht Mal aufgeklärt. Wenn mir Jemand sagt was ihm passiert ist ist es nicht Hörensagen, erst wenn eine weitere Person ins Spiel kommt. Daher beruht meine Argumentation nicht auf Hörensagen, sondern kommt aus erster Linie. Erst wenn Du nun dem nachgehen würdest ohne direkten Kontakt mit einem Betroffenen zu haben wäre es Hörensagen.

@machhehniker
...und hälst es für unmöglich dass betr Polizeibeamten demjenigen eine wenigstens einigermassen gerechte Strafe zukommen lassen wollen?

Nochmals für dich... damit auch du es verstehen kannst...

Ich habe nicht behauptet, dass Polizisten nicht auch schon gelogen haben um ihren eigenen Ars## zu retten... eventuell auch mal um einem anderen "eine gerechte Strafe" zukommen zu lassen. Aber ich bin davon überzeugt, dass kein Polizist (hier müssten sich ja sogar zwei Kollegen einig sein) wegen 10 Euro mehr so eine Lüge auftischen. Was machen sie denn wenn das ganze vor Gericht geht? Weiter lügen und sich einer Falschaussage strafbar machen? Vielleicht hat der Betroffene ja etwas in seinem Auto was seine Aussage untermauern kann (z.B. Dashcam, Blackbox, usw.) oder was weiß ich... halten die Beamten nicht an ihrer Aussage fest müssen sie sich unangenehme Fragen gefallen lassen und mit einem Diszi rechnen.

Wegen 10 Euro...

Beleg dafür?

Wozu,

Damit du dein Geschrubsel auch mal mit Fakten unterlegen kannst. Aber das bekommst du nicht hin, gelle?

Ein nahe gelegener Wachposten einer Kaserne hatte dies gemeldet und angegeben "Maschinenpistolenähnliche Gegenstände" bei einem Fahrzeug mit

Ja, da wäre ich als KHK auch drauf gekommen dass es sich um Krücken handelt. Hast du Recht... so ein Trottel...

Die Meldung wurde von einem KHK zu "2 Maschinenpistolen der Marke Utzi aus dem Kofferraum genommen, durchgeladen und wieder hineingelegt" frisiert.

Das hat dir wer erzählt? Ein KHK (Kriminalhauptkommissar) nimmt einen Notruf entgegen?

Erst wenn Du nun dem nachgehen würdest ohne direkten Kontakt mit einem Betroffenen zu haben wäre es Hörensagen.

Damit ist dein Bekannter jedoch immer noch ein Betroffener. Die Lügen (nach meiner Erfahrung) wie gedruckt! Warum er dich angelogen haben soll fragst du sicher gleich... Weiß ich nicht. Vielleicht damit ihr zusammen besser über die lügende, münzenstehlende, gemeine Polizei herziehen konntet...

Die Kiste kam in eine Beschlagnahmung,

Sicher auch unrechtmäßiger Weise...

@freede

Ich habe das schon verstanden. Es geht um einen lächerlichen Betrag wegen dem Du es für ausgeschlossen hälst dass Polizisten deshalb lügen würden. Nun räumst Du aber auch ein dass Polizisten evtl auch schon Mal gelogen haben um einem Anderen "eine gerechte Strafe" zukommen zu lassen. Wenn man jetzt bedenkt dass die Starfe ohnehin nicht der Polizei zukommt ist die Höhe des Betrags unerheblich. Es geht also um Gerechtigkeit und Nachweisbarkeit. Nun stelle ich mir dies bildlich vor dass der Fragesteller tatsächlich 70Km/h gefahren ist und dies mittels Aufzeichnungsgerät(e) nachweisen kann. Ihm wird nun abzüglich der Toleranz 64Km/h zur Last gelegt und der tritt nun den Gegenbeweis an indem er durch die Aufzeichnungen belegt nicht schneller als 70Km/h gefahren zu sein? Glaubst Du dass sich irgendjemand ernsthaft Gedanken darüber machen würde? Dieser Fall würde höchstens aufzeigen dass der nötige Toleranzabzug von 20% gerechtfertigt ist.

Obwohl mir schon öfters ein Polizist gegenüber war bei dem ich ernsthafte Zweifel an einer ordentlichen Schulbildung, eher an einer Gehirnwäsche, hatte glaube ich nicht dass Polizisten allgemein dumm sind. So gibt es sicherlich Einige die ziemlich gut wissen in welchem Bereich sie sich bewegen können ohne Schwierigkeiten befürchten zu müsen. Dahin verschwinden Belege, nur weil es nicht nachweisbar ist ändert es aber Nichts daran davon überzeugt zu sein dass nicht alle, die mir ähnliche Geschichten erzählten, mich belogen haben. Wie es aussieht bist Du selbst Polizist, Dir gegenüber haben Betroffene einen Grund zum Lügen. Deshalb tun sie es nach Deiner Erfahrung auch wie gedruckt. Wie Du nun auch einräumst ergibt sich Dir auch kein wirklicher Grund warum ich belogen werden soll. Hab ich eigentlich irgendwelche Parolen wie ADAC...ne, das hiess irgendwie nur so ähnlich (kennst Du wahrscheinlich) oder allgemein über Polizisten hergezogen? Eigentlich sogar ganz im Gegenteil, ich kenne Viele die eine so negative Einstellung gegenüber Polizisten haben und erkläre denen dass bestimmt auch sie selbst ganz sicher nicht in einer Welt ohne Polizei leben wollten. Die sind oft wegen Etwas verärgert, ich muss auch sagen dass die Polizei sich gern so verhält dass sie sich darüber nicht wundern brauchen (ich meine nichtmal Ungesetzliches).

Das hat dir wer erzählt? Ein KHK (Kriminalhauptkommissar) nimmt einen Notruf entgegen?

Darüber hab ich nie nachgedacht. Ich glaube aber nicht dass der Wachposten einer (Militär-) Kaserne ihre Meldung über den Notruf tätigt. Die geht wohl an den diensthabenden Offizier, der gibt sie an die zuständige Polizeiwache weiter und da landet sie wohl vor dem diensthabenden Dienststellenleiter (wahrscheinlich diesem KHK). Das ging später auch mit einem RA weiter und es gab Akten die auch ich gesehen hab. Über diese Meldung gab es von den Beteiligten Aufzeichnungen, beim Militär waren es Maschinenpistolenähnliche Gegenstände, bei der Polizei waren es 2 Maschinenpistolen der Marke Utzi durchgeladen und wieder in den Kofferraum gelegt.

Die Kiste kam in eine Beschlagnahmung, Sicher auch unrechtmäßiger Weise...

Wie man es sieht, dies Kiste lag in der Wohnung in der nach Terroristen gesucht wurde.

@machhehniker
dass Polizisten evtl auch schon Mal gelogen haben um einem Anderen "eine gerechte Strafe" zukommen zu lassen.

Polizisten haben auch schon mal gelogen. Sowas wurde auch gerichtlich festgestellt. Kommt zwar sehr selten vor... aber ist schonmal passiert. Warum weiß ich nicht.

Glaubst Du dass sich irgendjemand ernsthaft Gedanken darüber machen würde?

Das glaube ich nicht, das weiß ich! Ich war schonmal wegen sowas als Zeuge vor Gericht.

Dahin verschwinden Belege, nur weil es nicht nachweisbar ist ändert es aber Nichts daran davon überzeugt zu sein dass nicht alle, die mir ähnliche Geschichten erzählten, mich belogen haben.

Verstehe ich nicht. Ist aber auch nicht so wichtig.

Wie es aussieht bist Du selbst Polizist,

Ja.

Parolen wie ADAC...ne, das hiess irgendwie nur so ähnlich (kennst Du wahrscheinlich)

Beim ADAC bin ich Mitglied. Meinst du den ADFC? Oder den beliebtesten türkischen Vornamen?

@freede
Polizisten haben auch schon mal gelogen. Sowas wurde auch gerichtlich festgestellt. Kommt zwar sehr selten vor... aber ist schonmal passiert. Warum weiß ich nicht.

Du weisst es nicht, ich weiss es nicht, immer wieder verhalten sich Menschen sogar völlig irrational. Das Leben lehrte mich dass es Nichts nicht gibt, unter der Voraussetzung dass der Fragesteller wahrheitsgemässe Angaben machte nannte ich ihm eine Möglichkeit wie es zusammenhängen könnte. Da ich diese Geschichte ziemlich deckend schon öfters hörte halte ich es sogar für Wahrscheinlich. Der Fragesteller war recht aufgelöst darüber und befürchtete wahrscheinlich eine höhere Geschwindigkeitsübertretung angelastet zu bekommen als er tatsächlich begannen hat. Das hab ich ja Klar gestellt, dass auch wenn sich nun die Polizisten nicht vorschriftsmässig verhalten hätten, er die selbe Strafe bekommen würde wenn er durch eine Radarfalle gefahren wäre.

Das glaube ich nicht, das weiß ich! Ich war schonmal wegen sowas als Zeuge vor Gericht.

Dann kann es gar nicht so abwägig sein wie Du tust wenn bereits Du selbst schon in einem Fall beteiligt warst in dem zu Mindest ein begründeter Verdacht vorlag dass Polizisten ihre Wahrnehmung etwas anpassten. Hingegen kann ich mir nicht vorstellen dass dieser begründete Verdacht darin bestand dass sich die zur Last Legung mit der tatsächlichen Tat deckt. Aber ich will ja Nichts ausschliessen, eigentlich ist dies auch die Botschaft die ich versuche Dir nahezulegen.

Während ich meine ursprüngliche Antwort schrieb fiel mir auf dass mein Hinweis auf die hypothetische Möglichkeit (es scheint als wenn) von dem Einen oder Anderen überlesen oder anders gedeutet werden könnte. Deshalb schrieb ich expliziert dazu keinem Polizisten etwas unterstellen zu wollen, trotzdem fühltest Du Dich scheinbar angegriffen. Obwohl sich schon einige Polizisten mir (oder auch meiner Familie) gegenüber sehr unfein, ungesetzmässig, unverhältnismässig und was noch Alles verhalten haben schere ich sie nicht alle über einen Kamm. Wahrscheinlich habe ich mehr Grund sauer auf Polizisten zu sein als manch ein gröhlender Mitläufer der im Schutz der Menge Polizisten Beleidigungen zuruft. Ich weiss aber dass es unter ALLEN Menschengruppen Solche und Solche gibt, sogar unter meinen Freunden gibt es Polizisten. Deshalb nochmal, ich möchte Keinem Was unterstellen (schon gar nicht wenn ich es nicht ganz sicher weiss).

Über die Notwendigkeit verschiedener Geschwindigkeitsbeschränkungen und ob deren Überprüfung nach Einhaltung in erster Linie der Staastkasse dienen kann man streiten, ist hier aber gar nicht die Frage. Hingegen ist die dem Fragesteller zur Last gelegte Geschwindigkeitsübertretung aller Wahrscheinlichkeit nach in Ordnung, auch wenn deren Höhe durch Frisieren der Ablesungen zu Stande kamen. Der Fragesteller selbst sprach über die Geschwindigkeit, das Gleiche erzählte ich weiteren Betroffenen.

Mit diesen Parolen soll wohl ausgedrückt werden dass alle Polizisten Unmenschen seien, kommt aus dem Englischsprachigem und setzt sich aus 4 Buchstaben zusammen. Meistens rufen dies Jugendliche.

@machhehniker
Dann kann es gar nicht so abwägig sein wie Du tust wenn bereits Du selbst schon in einem Fall beteiligt warst in dem zu Mindest ein begründeter Verdacht vorlag dass Polizisten ihre Wahrnehmung etwas anpassten.

Der lag nicht vor! Aber wenn man gegen einen Bußgeldbescheid Widerspruch einlegt führt das in Deutschland zu einer Gerichtsverhandlung. Der Betroffene wurde aufgrund meiner (wahren) Angaben verurteilt.

auch wenn deren Höhe durch Frisieren der Ablesungen zu Stande kamen.

Wie man diese Aussage aufgrund der Angaben eines Betroffen tätigen kann verstehe ich nicht... und werde das wohl auch nicht.

@freede

Nun war ich schon dran zu glauben dass Du das Teil zwischen Deinen Ohren etwas intensiver zu nutzen beginnst als lediglich zur Speicherung und Wiedergabe der während der Polizeiausbildung (wird da vielleicht doch eine Gehirnwäsche vollzogen?) eingetrichterten Standart-Meinungsvorgaben.

Nun hast Du dies falsch ausgedrückt, in dieser Gerichtsverhandlung (in der Du als Zeuge ausgesagt hast) wurde nicht ein Polizist der Falschaussage bezichtigt sondern Jemand wurde eines Vergehens beschuldigt das der nicht zugegeben hat. Also weisst Du gar nicht ob Irgendjemand wirklich dem nachgehen würde wenn ein Polizist Jemand mit unwahren Angaben beschuldigt und bewiesen werden kann dass verwertbare Beschuldigung und tatsächliche Tat sich decken. Du kannst Dir nicht vorstellen dass ein Polizist seine Wahrnehmung etwas frisiert (wobei ich mir da nicht ganz sicher bin, stellenweise räumst Du dies doch ein) und ich kann mir nicht vorstellen dass ein Polizist sich wegen falschen Angaben verantworten muss wenn der nicht grade einknickt oder damit übertrieben hat (zB in diesem Fall behauptet 100Km/h abgelesen zu haben, angelastet würde 80Km/h, bewiesen könnte werden nicht über 70Km/h, Fall klar).

auch wenn deren Höhe durch Frisieren der Ablesungen zu Stande kamen

Vielleicht verstehst Du es besser wenn ich es unmißverständlicher ausdrücke:

"selbst wenn deren Höhe durch Frisieren der Ablesungen zu Stande gekommen sein könnten"

@machhehniker
Nun war ich schon dran zu glauben dass Du das Teil zwischen Deinen Ohren etwas intensiver zu nutzen

Diese Aussage, ausgerechnet von dir, ist eine Frechheit! Jemand mit so eingeschränktem Sichtfeld wie du erdreistet sich solche Aussage zu tätigen...

Abschließend noch ein paar Dinge... danach ist dieser Quatsch hier für mich beendet.

Nun hast Du dies falsch ausgedrückt,

Falsch! Hier nochmal deine merkwürdige These:

in dem zu Mindest ein begründeter Verdacht vorlag dass Polizisten ihre Wahrnehmung etwas anpassten.

Der Lag halt nicht vor!!! Wenn du geblitzt wirst (mit Foto und allem drum und dran) und dann einen Bußgeldbescheid bekommst kannst du Widerspruch einlegen. Das hat aber nichts damit zu tun, dass ein "begründeter Verdacht" an irgendwas vorliegt! Genauso wenn ich eine Anzeige aufgrund meiner Wahrnehmungen (z.B. Handy am Steuer) schreibe.

wurde nicht ein Polizist der Falschaussage bezichtigt

Aber von dir grundsätzlich schon vorverurteilt!

ich kann mir nicht vorstellen dass ein Polizist sich wegen falschen Angaben verantworten muss wenn der nicht grade einknickt oder damit übertrieben hat

Ich mir schon.

Wo ist der Unterschied ob ich (gelogen) behaupte Jemand sei 10 km/h zu schnell oder 40 km/h zu schnell?

"selbst wenn deren Höhe durch Frisieren der Ablesungen zu Stande gekommen sein könnten"

Dafür gibt es, bis auf die Aussage des Fragestellers, keine Anhaltspunkte. Hier wurde schon von so vielen Fragestellern, bei den unterschiedlichsten Fragen, aus was für Gründen auch immer gelogen. Aus meiner Erfahrung lügen Betroffene auch. Ich glaube der Aussage der Beamten. Zum Glück sehen Gerichte das auch so.

@freede

Diese Aussage, ausgerechnet von dir, ist eine Frechheit! Jemand mit so eingeschränktem Sichtfeld wie du erdreistet sich solche Aussage zu tätigen...

Gleichfalls! Du musst Dich schon entscheiden welche Meinung Du hier vertrittst. Zuerst war es undenkbar dass Polizisten lügen, ich hab Dich Mal zum Nachdenken angeregt und Dir ist sogar aufgefallen dass es doch hin und wieder passiert. Jetzt bist Du wieder in Dein altes Verhaltensmuster zurückgefallen und wir sind keinen Schritt weiter.

"> Nun hast Du dies falsch ausgedrückt, Falsch! Hier nochmal deine merkwürdige These:

in dem zu Mindest ein begründeter Verdacht vorlag dass Polizisten ihre Wahrnehmung etwas anpassten."

Ich hatte bezweifelt dass ein Polizist Schwierigkeiten bekommt wenn ihm nicht wirklich nachgewiesen werden kann gelogen zu haben. Du hattest daraufhin behauptet dass Du sogar weisst dass es so ist weil Du wegen sowas schon als Zeuge aussagen musstest. Wie sich herausstellte stand aber nicht der Polizist wegen mutmaßlicher Falschaussage vor Gericht sondern ein Beschuldigter der Widerspruch einlegte. Nur wenn vor Gericht nun diesem Beschuldigtem geglaubt worden wäre statt dem Polizisten hätte dieser Polizist eventuelle Schwierigkeiten bekommen. Wie Du aber selber sagst ist mit sowas kaum zu rechnen:

Ich glaube der Aussage der Beamten. Zum Glück sehen Gerichte das auch so.

/

Wo ist der Unterschied ob ich (gelogen) behaupte Jemand sei 10 km/h zu schnell oder 40 km/h zu schnell?

Hast Du jetzt auch noch eine Leseschwäche? Das hab ich doch schon angegeben, sogar mehrmals. So lange die "Lüge" innerhalb einer gewissen Toleranz liegt kann man sie praktisch nicht nachweisen, liegt sie ausserhalb dieser Toleranz ist es möglich. Des Weiteren sind Polizisten die Betroffene einer schwereren Tat als tatsächlich beschuldigen auch nach meiner Meinung eine absolute Ausnahme.

@machhehniker
So lange die "Lüge" innerhalb einer gewissen Toleranz liegt kann man sie praktisch nicht nachweisen, liegt sie ausserhalb dieser Toleranz ist es möglich.

Ach? Also wenn ich mit meinem Kollegen (wir beide verdrehen im Dienst gerne die Wahrheit etwas) also behaupte du bist 10 km/h zu schnelle gefahren und wir haben das durch Nachfahren ermittelt ist das nicht nachzuweisen.

Wenn wir dir aber vorwerfen du bist 70 km/h zu schnell gefahren geht das? Du merkst es doch echt nicht mehr...

Des Weiteren sind Polizisten die Betroffene einer schwereren Tat als tatsächlich beschuldigen auch nach meiner Meinung eine absolute Ausnahme.

Das klang bislang ganz anders! Dem Fragesteller ist es passiert, du hast schon öfters davon gehört von Leuten die du kennst (sonst wäre es ja Hörensagen)... wenn man dann mal den durchschnittlichen Kontakt zur Polizei heranzieht, den man im Leben hat...

Jetzt ist aber wirklich schluss.

@freede
Jetzt ist aber wirklich schluss.

So ähnlich empfinde ich auch, so langsam hab ich keine Lust mehr dem Selben immer wieder das Gleiche zu erklären. Ich glaube auch nicht wirklich dass Du nicht verstehst, ich meine Niemand ist so..., ähm..., begreifresistent. Andererseits bringst Du keine sachlichen Argumente, sondern versuchst mich mit Beschimpfungen zu beleidigen. Dies ist mehr das Verhalten eines in die Ecke getriebenen der keinen Ausweg mehr hat, ist das mit der Gehirnwäsche am Ende mehr als nur ein Verdacht?

Um dies nochmals (hoffentlich zum letzten Mal) zu erklären greife ich nochmals dieses Beispiel auf. Also bei erlaubten 50Km/h hält sich Jemand nicht daran und fährt laut seinem Tacho 70Km/h. Würde der in eine sogenannte Radarfalle fahren würde ihm eine Geschwindigkeit von ca 65Km/h angelastet werden.

Wenn nun Polizisten hinterherfahren und die Geschwindigkeit ermitteln würden sie bei gleicher Geschwindigkeit ebenfalls 70Km/h ablesen, ist es ihnen Möglich ihre Geschwindigkeit genau deckend mit dem vorausfahrenden Raser zu gestalten (zB weil konstant gefahren wird und einige Sekunden Zeit ist) wissen die Polizisten ziemlich gut welche Geschwindigkeit Tatsächlich gefahren wurde.

Nun können die

  • gar Nichts machen
  • angeben 70Km/h abgelesen zu haben was nach Abzug der hohen Toleranz eine anlastbare Geschwindigkeit von 56Km/h ergibt (weit unter der Tatsächlichen)
  • ihre Wahrnehmung dem hohen Toleranzabzug anpassen und angeben 80Km/h abgelesen zu haben wodurch eine anlastbare Geschwindigkeit von 64Km/h herauskommt (deckend mit der tatsächlichen Tat)
  • weitaus mehr angeben abgelesen zu haben um dem Raser eine schwerwiegendere Tat als tatsächlich anzulasten

Du hattest nun gemeint dass es undenkbar wäre dass Polizisten etwas schummeln würden da es zu gefährlich wäre dass es bewiesen werden könnte. Als mögliche Beweismittel gabst Du Dashcam, Blackbox, usw an. Diese Geräte wären nicht im Polizeiwagen sondern im Täterwagen montiert und könnten lediglich die tatsächliche Geschwindigkeit beweisen (wobei dies auch angezweifelt werden kann da die Werte bei Verwendung anderer Reifendimensionen nicht mehr stimmen) die nicht geringer ist als die Vorgeworfene wenn die Polizisten geschummelt haben sollten. Also kann allenfalls bewiesen werden dass diese 20% Toleranzabzug in ihrer Höhe gerechtfertigt sind, nicht aber dass die Polizisten nicht ganz wahrheitsgemäss aussagten.

Würden Polizisten nun behaupten eine weitaus höhere Geschwindigkeit abgelesen zu haben als wirklich könnte denen dies mittels genannter Aufzeichnungsgeräte nachgewiesen werden da sich die Angaben dann ausserhalb der Möglichkeiten befinden würden.

Kommen wir noch zu der (evtl auch vorgetäuschten) Leseschwäche, als Voraussetzung braucht ein Polizist doch eine gewisse Schulbildung, andererseits sind mir da schon so Einige untergekommen die wenigstens bei Naturwissenschaften geschwänzt haben müssen.

einer schwereren Tat als tatsächlich beschuldigen

Das bedeutet dass Jemand eine Tat begannen hat, diesem Jemand eine schwerere Tat vorgeworfen wird. In Verbindung zu dem Beispiel des Fragestellers Jemand 65Km/h gefahren ist, ihm aber zB 80Km/h vorgeworfen wird. Das ist aber nicht dem Fragesteller passiert (der hat lediglich Angst dass es so ist weshalb er die Frage stellte), davon habe ich auch nicht öfters gehört. Wovon ich öfters gehört habe und es daher als Möglichkeit zu dem Fall des Fragestellers zähle ist dass Polizisten wissentlich über einen hohen Toleranzabzug ihrer Angaben Diese etwas anpassten wodurch die Schwere der Tat vorgeworfen wird die tatsächlich begannen wurde und nicht eine Geringere.

Das ist mit Sicherheit nicht nur geschätzt worden, sondern ordnungsgemäß gemessen und dokumentiert. Und du warst zu schnell, steh zu deinen Fehlern und sei froh, dass nicht mehr passiert ist (70 im Ortsgebiet), bedenke dort sind auch Kinder unterwegs.

mir geht es doch gar nicht darum überhaupt eine strafe zu bekommen. aber wenn mein tempomat auf 70 eingestellt ist, kann es doch nicht sein dass die behaupten mir mit über 80 nicht hinterherzukommen

@Pixxl

Am besten du erwähnst in deinem Wiederspruch das du den Tempomat auf 70 eingestellt hattest. Dann bekommste wenigstens die doppelte Strafe da du vorsätzlich zu schnell warst.

@Oldie01

Lieber Pixxl, mit Ausreden bist du nicht verlegen, aber bei der Polizei solltest du das nicht erwähnen, würde nicht gut rüberkommen. Und schalte das nächstemal den Tempomat aus wenn du im Ortsgebiet fährst. Dann kann dir das nicht passieren

@myliebling

Man kann ihn auch auf 50km/h einstellen, dann kann das auch nicht passieren.

Haha geil @oldie1

Die Beamten haben deine Geschwindigkeit nicht geschätzt, sondern durch Hinterherfahren mit einem geeichten Tacho gemessen und das dürfen sie und das ist in der Regel auch gerichtsverwertbar.

mir geht es doch gar nicht darum überhaupt eine strafe zu bekommen. aber wenn mein tempomat auf 70 eingestellt ist, kann es doch nicht sein dass die behaupten mir mit über 80 nicht hinterherzukommen

Die Sache mit dem geeichten Tachos in Polizeiwagen ist ein Märchen.

@Oldie01

Lieber Oldie01, ist nicht so, diese Messungen halten auch vor Gericht, die Tachos sind geeicht und werden auch laufend kontrolliert.

@Oldie01

Die Tachos vieler Polizeifahrzeuge sind geeicht oder zumindest justiert. Der Unterschied macht sich nur beim Toleranzabzug bemerkbar. Selbst mit ungeichten und unjustierten Tachos ist eine Geschwindigkeitsmessung durch Hinterherfahren möglich, der Toleranzabzug ist dann allerdings höher.

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