Polizei schickt email?

5 Antworten

Ich denke nicht das die echt ist. Am besten, du druckst die eMail aus und gehst damit zur Polizei und fragst da mal nach (Fals du niemanden betrogen hast und alles Legal war :D)

Also ich glaube auch nicht, dass die Mail echt ist. Allerdings solltest du trotz allem beim Verkauf auf Ebay etwas aufpassen. Ganz schnell gehörst du nämlich zu den gewerblichen Verkäufern und dann könnte es schon etwas blöd weden, wenn du nur als Privatperson angemeldet bist. Letzt hatte ich es erst mit einer Steuerberaterin davon, die schon einige Fälle hatte.

weder die polizei noch das finanzamt verschicken emails, die schreiben , wenn schon, denn schon, briefe. und wenn sie der meinung snd, das du eine straftat begangen hast, komen die meist eh gleich mit ner anzeige. und die kommt nur von der polizei, das finanzamt zeigtdich höchstens noch bei der polizei an. also keine sorge, die email ist gefaked.

Die Grünen bleiben entweder in ihrem Büro oder auf den Straßen aber bei deinem Emailanbieter ham se nix zu suchen

Schick die Mail durch den Schredder. Eine Behörde wird sich, wenn bei dir postalisch melden, aber bestimmt nicht per E-Mail.

Rechtliche Einschätzung benötigt - in Strafrecht?

Ich bin weiblich 26 und möchte anonym bleiben. Ich würde mich jedoch freuen wenn ich hier eine rechtliche Einschätzung(keine Rechtsberatung) bekommen würde, von unabhängigen Meinungen, da ich leider gar kein Plan habe.

Folgender Sachverhalt:

Ich bin mit meinem Freund ca. 8 Jahre zusammen. Ich bin weder vorbestraft noch sonst wie in Erscheinung getreten. Ich spiele auch in dieser Sache keine wesentliche Rolle auf strafrechtlicher Sicht

Mein Freund wurde Sonntag Nacht an unserem Wohnsitz von mehreren Polizisten festgenommen mit einem Haftbefehl.

Seitdem habe ich nicht mehr mit ihm reden können. Ihm wird Handel mit BTM vorgeworfen, er soll 150 Kilometer von uns auf einem Bauernhof 1400 Pflanzen betrieben haben, weiterhin soll er innerhalb von 2 Jahren 74 Kilo Marihuana verkauft haben, in die Niederlande und nach Marokko. Weiterhin soll er Leute zum Verkauf angeworben haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm gewerbsmäßiger Handel vor.

Ich habe von dem all dem keine Ahnung. Bei uns wurde eine Hausdurchsuchung im Zuge des Haftbefehls gemacht. Beschlagnahmt wurden sein Mobiltelefon, sein Notebook, aber auch mein privater Laptop und mein privates Handy.

Im Zuge der Hausdurchsuchung wurden auch ca. 30 000 Euro in bar beschlagnahmt. Weiterhin wurde sein Konto gesperrt, wo 23000 Euro drauf lagen.

Mein Freund hat vor einigen Wochen gesagt, sofern er jemals verhaftet werden sollte, soll ich eine Telefonnummer eines türkischen Anwalts aus Berlin anrufen und ihm alles erzählen.

Was soll ich nun tun? Was kommt auf mich zu? Die Polizei meinte ich darf ihn nicht besuchen, da ich als Zeugin oder gar Mittäterin in Betracht komme. Soll ich den Anwalt anrufen was meint ihr? Mein Freund hatte vor einigen Jahren mal eine Bewährungsstrafe wegen Körperverletzung von 14 Monaten, diese ist aber erloschen.

Was kommt auf ihn zu?

Danke fürs durchlesen

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Bestellung von BTM im Internet - was nun (u.a. auch in Bezug auf den Führerschein etc.)?

Hallo!

Stellen wir uns mal folgenden fiktiven Fall vor:

Vor ca. einem Jahr bekam Herr X eine Vorladung von der Polizei. Man hatte einen verdächtigen Brief aus dem Verkehr gezogen auf dem X als Empfänger stand. Der Inhalt waren wenige Gramm Hasch + Speed. X stritt ab die Drogen jemals irgendwo bestellt zu haben, und kurze Zeit später wurde das Verfahren eingestellt.

Nun, ein Jahr später bekam Herr X erneut eine Vorladung. Ihm wurde vorgeworfen, mehrmals auf einer einschlägigen Seite Koks, Speed und MDMA bestellt zu haben. Der Dealer der die Seite betrieben hatte führte eine Kundenliste, und als man ihn hochgenommen hat wurde die Polizei bzw. Staatsanwaltschaft auf X aufmerksam. Alle einzelnen Bestellungen waren dort mit Zeitpunkt aufgeführt. Versendet wurde übrigens immer als Einwurfeinschreiben (ohne Unterschrift).

Auf anraten seines Anwaltes, der nach Akteneinsicht sagte die Beweislage wäre zu dünn, hat X dann wieder alles abgestritten bzw. durch seinen Anwalt abstreiten lassen. Nun aber bekam X Post vom Amtsgericht das man die Sache gegen Zahlung von einem niedrigen 4-stelligem Betrag einstellt, und es bei Einspruch zu einer Gerichtsverhandlung kommt.

Der Anwalt sagt nun, X solle es drauf ankommen lassen. Einwurfeinschreiben seien wohl kein Beweis, denn jemand kann diese ja online auf ihrem Weg verfolgen und somit leicht abfangen wenn er sie auf fremden Namen (von einer eventuell berufstätigen Person) bestellt. Auch sei die Zahlung mit Bitcoins bezahlt worden und es gibt keine verwertbare IP-Adresse da der Besteller offensichtlich Tor-Browser verwendet hat.

Was denkt ihr, sollte es X wirklich drauf ankommen lassen? Laut Anwalt wird die Sache "ziemlich sicher" eingestellt. Die Geldstrafe wäre angeblich extra niedrig angesetzt weil die Staatsanwaltschaft wisse das sie keine verwertbaren Beweise hat und darauf hofft das X das "Angebot" annimmt - Aber was wenn die Sache nicht eingestellt wird? Dann hat X neben den ohnehin schon immensen Kosten auch noch die Gerichtskosten und das weitere Anwaltshonorar zusätzlich an der Backe. Da X finanziell sehr schwach gestellt ist überlegt er nun (unabhängig davon ob der Vorwurf nun stimmt oder nicht) alles zuzugeben.

Wie würdet ihr anstelle von X entscheiden? Und wie sieht es in Bezug auf den Führerschein aus, muss X die sogenannte "große" MPU machen mit einem Jahr Screening und dutzenden Psychologengesprächen? Oder nur eine "kleine MPU" mit 3-4 Screenings"? Schliesslich ist er ja nicht im Straßenverkehr aufgefallen und hat auch noch nie Drogen im Straßenverkehr genommen.

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