Lohnt sich die Investition in einen Pizzastein?

5 Antworten

Meiner Meinung nach lohnt sich ein Pizzastein nicht. Ich bevorzuge einen Pizzaofen. Dieser ist im Gegensatz zum herkömmlichen Backofen sehr schnell aufgeheizt und die Backdauer im Pizzaofen beträgt je nach Belag 2-3 Minuten. Ausserdem erreicht ein Pizzaofen sehr hohe Temperaturen, die mit einem Backofen nicht erreicht werden können. Dadurch entsteht der bekannte Holzofen-Geschmack. Hier ein Link:

http://pizzaofen-ratgeber.de/

Ich besitze das Modell Napoli und kann es nur empfehlen.

Gruss

David

Wir haben unseren nach jahrelangem Nichtgebrauch in der Garage wiedergefunden. Am Anfang waren wir ganz euphorisch aber es ist ein Mordsgedöns und der Aufwand steht nicht in einem guten Verhältnis zum Ergebnis.

Shag d'Albran

Hallo, ja lohnt sich auf jeden Fall. Jeder der einmal eine Pizza auf einem Pizzastein gebacken hat, wird nie wieder ohne backen. Ich hab meinen übrigens von www.pizzastein24.de

Wenn man regelmäßig Pizza essen will und viele Gäste dabei hat, lohnt es sich meiner Meinung nach. Es dauert aber meist sehr lange, bis der Stein heiß ist, dafür aber dauert eine Pizza ca. 2-3 Minuten, dann ist sie fertig. Wenn du aber nur eine Pizaa essen willst, dann würde ich dir davon abraten. Der Aufwand lohnt sich nicht.

Naja bei Ebay und in diversen Onlineshops wie http://www.pizzasteinversand.de gibts die Dinger für unter 20 EUR. Die Küchenhersteller verlangen ja mal locker das Vierfache.

Wer häufig Tiefkühlpizza isst oder viele hungrige Mäuler zu stopfen hat für den lohnt sich so ein Teil schon. Die Backzeit liegt bei 2-3 Minuten. Schon mal 5 Pizzen in 10 Minuten gebacken? Ansonsten ist es wie mit allen Küchengeräten - hat man im Schrank und ist schön wenn man es mal benutzt, braucht man aber nicht zwingend.

Wichtig ist dass man wenn einen unbeschichteten Pizzastein kauft. Glasierte Steine transportieren die Feuchtigkeit nicht ab, unbeschichtete werden leider schneller schmutzig.

Angemeldetes Fahrzeug mit Kennzeichen an Käufer übergeben mit Pfand?

Hallo,

habe ein günstigen Baustellen-Passat vor einer Woche von einem Bekannten abgekauft und er hat mir freundlicherweise noch das Auto angemeldet gelassen.

Jetzt habe ich das Auto etwas repariert und gepflegt und mich entschlossen es doch weiter zu verkaufen. Der Bekannte weiss das ich das nun mache.

Gestern war nun der erste da und hat den Wagen angeschaut und hat mir sofort den kompletten Preis für das Auto (890 €) bar gezahlt, ich habe jedoch das Auto behalten, da er es am Montag abholen will. Ein Kaufvertrag existiert auch noch nicht, wir haben nur gegenseitig unsere Personalausweise abfotografiert. Nun hat der Käufer mir noch 110 € extra gegeben, wenn ich ihm das Auto angemeldet lasse und er damit nach Hause fahren kann und er es kommende Woche abmeldet. Die 110 € sind als Pfand gedacht, die er zurück bekommt wenn er mir in dieser Woche die abgemeldeten Unterlagen vorbei bringt.

Nun, ich weiß das da immer was schief gehen kann, das der Käufer unfug mit dem Auto treibt oder es in ein Unfall oder sonst was verwickelt wird. ...das schließe ich jetzt aber mal bei diesem Käufer aus, aufgund von Symphatie, Arbeitsstelle bekannt etc. aus. Trotzdem ist mir dabei nicht ganz wohl... Falls ihr einen besseren Vorschlag habt, würde ich den gerne annehmen? :-)

Ansonsten wäre folgende Vorgehensweise: Ich würde jetzt dem Käufer eine Vollmacht zur Abmeldung von dem aktuellen Fahrzeughalter (meinem Bekannten) besorgen und ihm für die Abmeldung mitgeben. Er kommt dann nach Abmeldung vorbei und kriegt sein Pfand zurück.

Würde das gehen? Bessere Vorschläge?

Grüße und Danke

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Nebenkostenabrechnung: Hälfte der Warmkosten des Verbrauchs aller Mieter?

Liebe Community,

neulich erhielt ich die Abrechnung bzgl. Heiz- und Wasserkosten für November und Dezember letzten Jahres (seit Anfang November wohne ich in dieser Wohnung). Die Nachzahlung beträgt 80€ für diese beiden Monate, bei einer Wohnungsgröße von 26qm. Hiermit hätte ich an sich kein Problem - wenn ich so viel verbraucht habe, dann ist das eben so. Doch kam niemand, um meinen Heiz- und Wasserverbrauch abzulesen (die Zähler befinden sich in der Wohnung) bzw, wurde ich auch nicht dazu aufgefordert. Zusätzlich dazu steht in ebendieser Abrechnung, dass sich der Gesamtverbrauch und somit die Kosten zur Hälfte aus meinem eigenen Verbrauch und zur Hälfte auf den Verbrauch aller Mieter im Hause bildet (selbstverständlich prozentual auf alle Mieter verteilt). Aufgrund der hohen Nachzahlung soll sich meine Miete ab November diesen Jahres um 20€ erhöhen.

Aus diesen Gründen bilden sich nun folgende Fragen:

  1. Muss der Verbrauch (von mir oder anderen) abgelesen werden, oder kann dieser pauschal ermittelt werden? Geschieht eine Pauschalisierung nicht bereits - einfach ausgedrückt - mit der Festlegung der Warmmiete?
  2. Ist es zulässig, dass ich nur die Hälfte von meinem (angeblichen) Verbrauch und dafür prozentual zur Hälfte den Gesamtverbrauch aller Mieter zu begleichen habe (hoffentlich kann ich mich bei diesem Punkt verständlich ausdrücken; mir fehlt hier eine bessere Formulierung)?
  3. Ist eine Mieterhöhung erlaubt, wenn der Mietvertrag doch zu einem bestimmten Mietpreis geschlossen wurde?

Wie gesagt - wenn alles seine Richtigkeit hat, dann habe ich kein Problem, den ausstehenden Betrag zu zahlen, auch wenn ich nicht verstehe, weshalb nur 50% meines eigenen Verbauchs in meiner Abrechnung steht und der Gesamtverbrauch aller den restlichen 50% angerechnet wird. Da lohnt es sich doch nicht sonderlich, am Heizen und Wasser zu sparen, oder?

Vielen Dank vorab. Das Internet und das BGB konnten mir leider hierbei nicht weiterhelfen.

Alles Liebe, Kiliara

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