Photovoltaik auf Reihenhaus, Investitionskosten und Amortisation?

3 Antworten

wenn dann würde ich die fläche bis zum maximum nützen und bis ende märz sollte sie am netz sein,denn es drohen schon wieder kürzungen der einspeisevergütung.würde an deiner stelle,bekannte,nachbarn wen auch immer kontaktieren wie sie zufrieden sind mit ihrer anlage und nach dem errichter fragen,da gibts gewaltige unterschiede und dem besten den auftrag erteilen.die südausrichtung plus 45° ist optimal

wenn dann würde ich die fläche bis zum maximum nützen

Das ist auch so ein Unsinn, den nur Laien erzählen können. Im Bereich des Schattenwurfes vom Schornstein lohnt sich es sich z.B. gar nicht irgendwelche Module zu installieren.

Bei Südausrichtung gibt es zwar nicht ganz so das Problem, ist aber dennoch vorhanden.

@Reservist

na dann soll er halt 2 platten weglassen,das reißt es bei der summe auch nicht raus

@wollyuno

Aaaach so einfach ist das? Suchst Du zufällig einen Job? Ich brauche so ein Genie wie Dich!!! Im Übrigen soll die Einspeisevergütung nicht Ende März gesenkt werden, sonder zum 9.März! Aber auch das wäre für dich doch sicher kein Problem. Du müsstest warscheinlich nur in den Keller gehen, Module und nen Wechselrichter holen und aufs Dach nageln. Verschattungsanalyse, Strangplan, Ertragsprognose,Gerüst, Netzverfügbarkeitsanfrage - wer braucht das schon? Ein Genie wie Du doch nicht!

Kann man so pauschal nicht sagen anhand der Werte. Kommt auch drauf an wie groß der Schornstein ist, der eine Menge Schatten wirft, ob Nachbarhäuser, Bäume etc da sind.

Wann (!!) du die Anlage 2012 aufs Dach bringen willst....

such dir ein Unternehmen in deiner Nähe die mit PV-Anlagen arbeiten und lass dir ein Angebot erstellen.

Amortisieren tun sich die Anlagen normalerweise ab 10 Jahren.

Danke für die rasche Antwort! April 2012, Kamin auf andere Dachseite, keine sonstigen Schattenspender. Darum auch nur eine grobe Überschlagung. Ob es sich bei einem Reihenhaus überhaupt lohnt oder erst bei größeren Fächen.

@Ktiman

Nö, 12-15 m² ist ja ne gängige Größe für Anlagen die z.B. auf EFH häusern installiert werden.

April ist insofern problematisch, als dass da die Vergütung schon wiedergesunken ist. Wird sich zwar immer noch rentieren, aber nicht mehr soviel. Ggf. sinken die Modulpreise aber stärker.

@Reservist

Das wäre das erste Mal, dass die Modulpreise stärker sinken als die Einspeisevergütung. Im Übrigen sind die Kosten für die Module bei so einer kleinen Anlage nicht der wesentliche Posten. Die Anteile für Wechselrichter, Gerüst und Montage wären hier im Verhältnis sehr hoch. Wechselrichter werden kaum billiger, Montage und Gerüst eher teurer.

Bei deiner Dachfläche ist nur eine Anlagengröße von ca. 2kWp möglich. Da wird es schwer einen Anbieter zu finden der Interesse an dem Auftrag hat. Ich würde die Anfrage ablehnen. Amortisieren würde sich diese Anlage sicher irgendwann.

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