Pflegeversicherung wurde falsch abgerechnet

2 Antworten

Die Angaben auf der Lohnsteuerkarte hätten ausreichen müssen.

Bitte bei der Krankenkasse nachfragen, wie Dir die zuviel gezahlten Beiträge erstattet werden können.

Ansonsten, den AG nochmals darauf aufmerksam machen, damit er das ändert.

Eine Kopie der Geburtsurkunde des Kindes ins Lohnbüro der Firma geben ! Dann können , dürfen und müssen die das anerkennen! Lg

aber die ham doch auch 1 kind bei ihm auf die Lohnsteuer karte bzw. steht ein kind auf der lohn abrechnung

Arbeitgeber versichert nur während der geleisteten Arbeitstage - Ist das rechtmäßig?

Ich arbeite bei einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt, als "Freier".

D.h kein Arbeitvertrag, (aber die rahmenvereibarungen der Gewerkschaften gelten) die Abrechnung läuft über Lohnsteuerkarte, alle Versicherungsleistungen werden vom Arbeitgeber abgerechnet, es gibt Urlaubs/Krankengeld, nur sind die Arbeitstage pro Jahr auf 110 beschränkt, damit man sich nicht auf Festanstellung einklagen kann. Ich war jahrelang gesund, jetzt, mit dem ersten Arztbesuch, falle ich aus allen Wolken: Die Karte der gesetzlichen Krankenversicherung (O.K, die Staubschicht war recht dick) ist ungültig. Und warum ich automatisch keine Neue bekommen hatte: Ich war nicht angemeldet! Die Rückfrage bei der Krankenkasse ergibt: Ich war etwa 40 mal im jahr 2011 abgemeldet! In Abmeldung nr.39 dürfte wohl die turnusmässige Kartenprüfung gefallen sein. Summasumarum: Ich bin nur 110 Tage im Jahr versichert. Eine neue Karte kriege ich, aber der Rest wirkt wie eine juristische Grauzone.

Und dazu kommt: Ich komme beim checken meiner Honorarabrechnung nicht auf die 15% Krankenkassenbeitrag, die mein Arbeitgeber und ich zahlen müssten. Ich komme nur auf die Hälfte!

Daher meine Frage: Bei der Honorarbescheinigung wird für das Jahr wird immer als Zeitraum der 1.1 bis 31.12 genannt. Kein Hinweis, dass nur für 110 tage Sozialbeiträge gezahlt wurden.

Ich nehme an, die 110 Tage sind für die Errechnung der KV-Beiträge irrelevant? Es gilt mein Bruttoeikommen als alleinige Basis, gezahlt werden die Beiträge für das ganze Jahr und Basta?

Und wenn hier wirklich nur um die Hälfe an Beiträge gezahlt wurden, und nachzahlungen ins haus stehen, wer Haftet für den Schaden. Ich nehme an, der Arbeitgeber, der für die Zahlung der Abgaben vom Bruttolohn verantwortlich war?

Danke für eure Antworten, Herbert

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Hilfe! In falsche Lohnsteuerklasse eingestuft und keiner fühlt sich Verantwortlich!?

Hallo ich brauche bitte dringend Rat und Hilfe!

Ich habe seit Mai eine 20Std TZ Stelle mit der ich auf auf Steuerklasse 1 abrechnet werde. Vor zwei Monaten habe ich kurzweilig eine zusätzliche Stelle auf 450,- Basis angenommen. Der Arbeitgeber von meinem Mini-Job, hat mich für meinen Probetag, beim Finanzamt angemeldet und direkt wieder abgemeldet (angeblich funktioniert das so!?) Das FA hat daraufhin meinen Haubtarbeitgeber fälschlicherweise mitgeteilt das ich nun mit einer anderen Lohnsteuerklasse abgerechnet werden soll, also statt 1 nun 6. Mir wurde darauf hin viel zuviel abgezogen und ich habe mich an meinem HA gewand. Dieser teilte mir mit, dass die die Daten vom FA erhalten und ohne neue Informationen vom FA machtlos sind. Daraufhin ging ich zum FA. Die Dame dort erklärte mir die Angelegenheit mit der An- und Abmeldung, dass mein HA meine Lohnsterklasse ändern muss und ich mir die zuviel gezahlten Steuern über die Einkommensteuererklärung zurück holen kann. Den Mini-Job hatte ich direkt aufgegeben und mich bei meinem HA auf Vollzeit hochstufen lassen. Jedoch wurde ich schon wieder auf Klasse 6 abgerechnet. Das FA sagt mir das mein HA das ändern muss, dieser behaubtet aber das die die Daten vom FA benötigen. Weder mein Arbeitgeber noch das FA fühlt sich also für die Änderung meiner Lohnsteuerklasse verantwortlich. Das noch größere Problem dabei ist, dass ich nun total(!) Pleite bin! Ich muss mir übeler Weise einen Kredit aufnehmen um meine Rechnungen diesen Monat zu bezahlen. Da ich in der Probezeit bin, kann ich meinen HA nicht um eine Rückerstattung der Beträge bitten (Empfehlung meines Store Managers), noch kann ich bis zur Einkommenssteuerklärung ca. Feb./März warten oder mir noch einen Monat mit Lohnsteuerklasse 6 erlauben. Ich bin gerade echt verzweifelt!! Wie komme ich zu meinem Geld und wie zurück auf Lohnsteuerklasse 1?

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Das Finanzamt hat meinen ESt-Bescheid mit dem Hinweis auf "Vorsorgeaufwendungen" angepasst. Ich kann die Begründung nicht nachvollziehen. Kann jemand helfen?

Hallo,

das Finanzamt hat meine Einkommenssteuerberechnung (über smartsteuer) angepasst. Das ergibt eine Differenz von 454 €. Das will ich nicht so einfach hinnehmen, mir fehlt aber die passende Idee, was falsch gewesen sein könnte.

Kurz zu mir / zu uns:

Ich bin ganz normal angestellt, bin also in der Krankenversicherung pflichtversichert.

Meine Frau hat das Jahr mit einer Entgeltersatzleistung begonnen, hatte zwischenzeitlich keinerlei Einkommen und steckt seit Sommer in einer schulischen Ausbildung zu der Praktika gehören. Diese Praktika werden mit einem geringen Betrag, unterhalb der Geringfügigkeitsgrenze, entlohnt. Auf Grund des Praktikums wird der Lohn also normal versteuert. Leider besteht keinerlei Anspruch auf Leistungen nach BAföG oder sonstiger Unterstützung.

Mit dieser Begründung hat das Finanzamt die Berechnung angepasst:


Der Höchstbetrag für "sonstige Vorsorgeaufwendungen" der Ehefrau beträgt vorbehaltlich höherer Beiträge zur (Basis-) Kranken- und gesetzlichen Pflegeversicherung (soziale Pflegeversicherung oder private Pflege-Pflichtversicherung) nur 1.900 €, weil:

  • der Arbeitgeber für Ihre Krankenversicherung steuerfreie Beitragszahlungen erbracht hat oder Sie als Angehörige(r) in einer solchen Versicherung mitversichert waren,
  • steuerfreie Zuschüsse zur Krankenversicherung (z.B. bei Rentnern durch die Rentenversicherungsträger) geleistet wurden,
  • ohne eigene Aufwendungen ein Anspruch auf vollständige oder teilweise Erstattung oder Übernahme der Krankheitskosten (z.B. vorhandener Beihilfeanspruch) bestand.

Kann mir jemand dabei helfen den Grund zu verstehen, damit ich ggf. Widerspruch einlegen kann?

Vielen Dank

Wolfram

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