Pfandflaschen sammeln als Nebenjob?

5 Antworten

Klar, davon ernähren sich hunderte von Alkoholikern, ich beobachte das täglich. Man muss nur besonders pfiffig sein, damit man nicht die falschen Flaschen aus dem Glascontainer fischt. Aber ich halte diese Idee für ziemlich dämllich.

also ich habe mal mit einem sogenannten "penner" oder obdachlosen geredet. der hat erzählt der nimmt sein harz 4 und sammelt pfandflaschen noch. da kommt einiges zusammen im monat!!! auf jeden fall. also ne flasche 25 cent. ich sehe so schon jede menge wenn ich rumlaufe. aber mittlerweile sammeln da auch schon viele...hohe kongurrenz...aber ist viel geld drin. aber park und so ist vielleicht dumm. ich an orte gehen wo viele menschen (vorallem reiche jugendliche mit reichen eltern) rumgammeln und anfangen zu sammeln. die schmeissen sowas am häufigsten weg.

Wenn sich das Flaschensammeln nicht lohnen würde, würde es keiner machen. Es macht halt die Menge. Nicht umsonst sind die Flaschensammler, natürlich vornehmlich am Wochenende, unterwegs. Für umsonst würden die das nicht machen.

Professionelle Flaschensammler verdienen nicht schlecht. Seit Einführung der 25-Cent-PET-Flaschen lohnt sich das Geschäft. Allerdings muss man dafür ziemlich viel Zeit aufbringen UND sich mit den absoluten Profis (die nicht immer ganz ungefährlich sind) herum schlagen... Als richtiger "Nebenjob" meiner Meinung nach eher ungeeignet.

Also...den Gewinn merkt er...garantiert. Die Frage ist nur....nehmen die Getränkemärkte auch die ganzen Flaschen auf einmal an?...Das Suchen und Sammeln der Pfandflaschen ist bei uns hier sehr beliebt!!

klar nehmen die das an. die müssen das annehmen!!!

@98765432100

So einfach ist das nicht. Hab einige Bekannte die wissen: Höchstabgabe weil sonst kommerziell: Und das ist Steuerpflichtig. Glaub mir, ganz so einfach ist das nicht!!!

Kassendifferenz Messehelfer?

Hallo, ich habe folgendes Problem. Ich war vor ein paar Wochen als Messehelfer (Verkäuferin) auf einer Messe tätig. Angemeldet als Minijobber nur während der 2 Messetage. Ich habe Ware verkauft und musste für jedes verkaufte Teil einen Strich bei dem entsprechenden Artikel auf der Liste machen. Wir hatten jeder unseren eigenen Geldbeutel der zwischendurch von einem Mitarbeiter immer wieder etwas geleert wurde das man nicht so viel Geld am Körper hat. Ich habe keine Ahnung was er dann mit diesem Geld gemacht hat. Wir haben abends keine Kassenabrechnung gemacht ich musste nur meine Liste abgeben. Nach 3 Wochen bekam ich eine Mail das in meinem Geldbeutel 300€ zu wenig waren also das ich angeblich Minus hätte. Ich bin gelernte Verkäuferin im Einzelhandel und sowas war noch nie der Fall, höchstens mal 5-10€. Lohnabrechnung wird erst am 19.4 gemacht. Ich habe dann meine Listen verlangt und mit mehreren Personen nachgerechnet. Habe noch keine Antwort bekommen wie viel der Chef ausgerechnet hat zum vergleichen. Könnten die jetzt einfach meinen Lohn einbehalten? Normalerweise muss der Mitarbeiter bei der Abrechnung der Kasse (Geldbeutel) immer dabei sein und selbst nachrechnen und dann unterschreiben. So wie in meinem Fall kann ich selbst gar nicht nachvollziehen was jetzt Tatsache ist. Das ist doch nicht rechtens oder? Die müssen doch belegen können wie das Minus zu Stande kam und mir grobe Fahrlässigkeit (Diebstahl) etc. nachweisen zu können oder nicht? Die können mir doch nicht einfach sowas unterstellen ohne irgendwelche nachweise? Der Mann der das Geld eingesammelt hat kann sich auch verrechnet haben oder meine krakelige Schrift auf der Liste war nicht deutlich lesbar? Kennt sich jemand aus? Habe Angst meinen Lohn nicht zu bekommen. Ich gehe davon aus das ich im Recht bin, kann mich aber auch irren. Dankeschön schonmal für Antworten. Lg

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Hartz IV mit Nebenjob - mögliche Sanktionen bei Überaschreiten der 450€?

Hallo Community,

da ich über Google zu meinem Fall keine aussagekräftige Lösung gefunden habe, versuche ich es mal bei euch.

Kurz ein paar wichtige Infos dazu:

Ich bin arbeitssuchend und seit November 2013 in AL II gerutscht. Vom 01.10 bis 31.12 habe ich einen Minijob gehabt (befristeter Vertrag) und habe einen fixen Stundenlohn genannt bekommen. Um den Minijob so gut es geht auszunutzen, habe ich nach Möglichkeit so gearbeitet, dass ich möglichst nahe an die 450€ rankomme, aber tunlichst darunterbleibe. Von meinen Stunden her klappte es auch und ich bin eigentlich in den drei Monaten unter den 450€.

Nun habe ich meine Nebeneinkommensbescheinigung per Post erhalten und musste feststellen, dass ich 451,52€ brutto verdient habe. Ich habe eben angerufen und von der Lohnstelle erfahren, dass es eine für Dezember eine Anpassung der Stundenlöhne gab. Dies hat mein Chef mir versäumt mitzuteilen und ich wusste davon wie gesagt rein gar nichts. Der Chef ist derzeit nicht erreichbar und ich stehe nun ziemlich besch da.

Stimmt es, dass das Jobcenter hergehen kann und mir wegen den 1,52€, mit denen ich über den 450€ liege mir sämtliche Bezüge streichen kann? Immerhin bin ich in deren Augen ja für Dezember nicht mehr leistungsberechtigt, da ich einer versicherungspflichtigen Tätigkeit nachgegangen bin. Ich bin gerade echt am verzweifeln und weiß nicht wie ich in den kommenden Wochen das ganze finanziell schaffen soll.

Das Geld von meinem Nebenjob erhalte ich Ende Januar (zum letzten des Folgemonats) und würde wahrscheinlich Ende Januar keine Bezüge für Februar beziehen - sprich ich bekomme keinen Zuschuss zur Miete und Gas und hätte dann unterm Strich gerade mal knappe 20€ für Lebensmittel für 4 Wochen.

Bin für jeden hilfreichen Rat sehr dankbar!

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