Pfändung von Unterhalt bei P-Konto mit Freibetrag für Unterhaltszahlungen

2 Antworten

In diesem Fall sollte man nicht das Konto, sondern das Einkommen pfänden, da es für Gläubiger von Unterhaltsansprüchen die Möglichkeit gibt, tiefer zu pfänden, als es normale Gläubiger könnten.

Da wirst du wohl kaum was bekommen,den wenn das Konto ein P- Konto ist und er nicht mehr als 1045 zur Verfügung hat ,gibt es auch nichts.Der hat schon gewusst was er tat.

Er hat 1500 Euro Arbeitslosengeld, also könnte ich wenigstens übers P-Konto 400 Euro pfänden. Meine Frage ist ja, wenn er das P-Konto um die Freibeträge für den KU erhöht hat, ob dann die Pfändung genau wegen dieser Freibeträge ins Leere geht. Das wäre dann ja widersinnig, dass er Freibeträge angibt, für Unterhalt, den er nicht bezahlt.

Gepfändet werden nur die rückständigen Beträge. Der laufende KU wird beim Arbeitsamt gepfändet. Der gnädige Herr treibt das Spiel seit 14 Jahren. Keine einzige freiwillige Zahlung. Er wechselt Arbeitgeber, zieht um, meldet sich nicht um, bloss um jedesmal ein paar Monate Unterhatl zu sparen.

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