Personalvermittlung, Arbeit, Kündigung

3 Antworten

schau in den Vertrag meist gibt es so eine Passage:

er VGS-Inhaber trägt die Kosten, wenn er innerhalb einer bestimmten Frist selber kündigt oder wenn er Anlass zur Kündigung durch den Arbeitgeber gibt

wenn es die gibt mußt du selber zahlen.

Ansonsten mach eine Anfrage bei der Arge

@Tina2012

Hallo Tina,

danke für die Antwort. Es handelt sich um meine Mutter, mit ihr bin ich gerade beim JC gewesen und habe nachgefragt. Sie darf nicht nur, sondern soll bitte die andere Stelle annehmen, da sie dort mehr als 160% des aktuellen Gehaltes verdienen wird. Einen Vertrag hat sie mit der Personalvermittlung nicht abgeschlossen, da das ganze ziemlich schnell abgelaufen ist. Sie hat diesen aber vor paar Tagen zum Unterschreiben zugeschickt bekommen. Macht sie jetzt natürlich nicht. .

Normalerweise nicht. Es kommt aber auch auch auf den Arbeitsvertrag und die Kündigungsfristen an. Besteht eine Probezeit und wie lange ist die?

2 Wochen dauert die Kündigungsfrist. Die Firma wurde durch das Arbeitsamt mit einem Vermittlungsgutschein vergütet, da diese die Stelle vermittelt hat an die Arbeitssuchende Person. Jetzt will die Person aber kündigen und selber wo anders anfangen. Das heisst, dass die private Arbeitsvermittlungfirma aufgrund dessen den Vermittlungsgutschein nicht einlösen kann. Muss die Person jetzt irgendwelche Kosten tragen?

er hat einen Vertrag mit dem Vermittler und der bekommt nur sein Geld von der Arge wenn er eine bestimmte Zeit dort bleibt und in dem Vertrag gibt es oft eine "Sperrfrist"

Du bist nicht verpflichtet irgendetwas zu bezahlen, weil Du nachteilige Verträge erst gar nicht abschließt. Falls man Dir einen sittenwirigen Vertrag aufgedrägt hat, dann bestreitest Du dass der gültig ist. Du drohst mit Betrugsanzeige, wenn man Geld von Dir verlangt

Innerhalb eines Probearbeitsverhälnis kann ohne Angaben von Gr.ünden gekündigt werden.

Falls Du den Monat nicht bezahlt bekommen hast, dann schreibst Du dahin und bittest um Überweisung der üblichen Bezahlung.

Zahlen sie nicht reichst Du eine Klage beim Arbeitsgericht an, ohne vorher abzumahnen.

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