Personalfragebogen

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würde erst mal überlegen, ob ich in so einem Betrieb überhaupt arbeiten will.

Ansonsten: Wenn es deinen potentiellen Arbeitgeber nichts angeht, darfst du ruhig lügen. Keine Antwort zu geben ist - je nach Frage - auch seltsam. Dann könnte man denken, du hättest etwas zu verbergen.

Oder jeweils ganz dreist reinschreiben, dass diese Frage unzulässig ist. Ich weiß ja nicht, als was du dich beworben hast. Aber womöglich suchen die genau so jemanden.

Alles gut und schön, was meine Kollegen in punkto "Lügen" bisher geschrieben haben, aber das ist alles mit Vorsicht zu genießen:

  1. Der Personalfragebogen wird Bestandteil des Arbeitsvertrages, d.h. der Arbeitgeber kann den Vertrag bei nachweislich unrichtigen Angaben anfechten - dann ist man den Job wieder los...

  2. Es gibt mehr erlaubte Fragen als man gemeinhin glaubt, nämlich immer dann, wenn die Fragen Auswirkungen auf die konkrete (zukünftige) Tätigkeit haben. Hier zwei Beispiele: So darf man einen Kassierer sehr wohl nach seinen Vermögensverhältnissen fragen, und eine Frau, die sich als Busfahrerin bewirbt, auch danach, ob sie schwanger ist.

Ich denke man ist nicht verpflichtet die Wahrheit zu sagen. Fragen wie z.b. Familienplanung, Religion wuerde ich nicht beantworten oder so beantworten, dass es vorteilhaft ist.

Was sollen denn das für fragen sein? :D Würd mich echt mal interessieren... solange du dich nicht bei einer P0rno Agentur beworben hast sollte das doch eigentlich alles seriös sein oder?

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