Papa verletzt?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Sofort ins Krankenhaus. Er kann tödliche innere Verletzungen haben. Ruf ein Taxi oder den Hausarzt annoder bitte jemand dir zu helfen, euch zu fahren.

Dein Vater darf NICHT Auto fahren.

Ich würde mal den Bereitschaftsdienst anrufen. Was genau in welchem Umfang verletzt wurde, kann von außen nämlich keiner sagen.

kann sich um eine Gehirnerschütterung handeln, sollte er abklären lassen, am besten im KKH

Dann ruf den Notruf 112 und schildere denen das mal.

Die können dir helfen

ist kein Notfall - besser die 116117 oder gleich ins KKH

@peterobm

Wenn die alleine sind: wie ins KH? Wie ist der Zustand vom Vater gerade? Müde oder schon fast bewusstlos? Kann er noch fahren/gehen?

Sollte das hier eine Ernste Frage sein:

112 anrufen, die Entscheiden dann schon was richtig ist.

@Jerrygarcia

schätze der Unfall war heute Vormittag - sooo schlimm kann es nicht sein

@peterobm

Sehe ich dennoch anders.

Wann es war? Weiß man nicht.

Mein Tip bleibt bestehen.

Auch kennt keiner die Wohnsituation. Wo sind die nächsten Nachbarn? Ländlich oder in der Stadt?

Wie lang benötigt der ärztliche Dienst? Die Notfallzentrale hat hier mehr möglichkeiten und Infos und wird das richtige Entscheiden.

Ich bin examinierter Altenpfleger und wähle den Notruf 3-4 mal in der Woche. Die kann man gerne anrufen solange es kein Scherz ist.

@Jerrygarcia

Notfallzentrale, genau, die erreicht man unter 116117 - je nach Einschätzung von dort kann man immer noch die 112 anrufen

@peterobm

Ja ja ich habe das Verstanden.

Ich würde dennoch 112 wählen

Gute Nacht

Was ist die Frage jetzt ?

Was ich tun soll

@Chrisi2711

Ist er denn nicht beim Arzt gewesen?

@Elali74

Nein, leider nicht

@Chrisi2711

Männer... 🙄 Lass ihn einfach schlafen. Wenn er wach ist, frag ihn, ob er etwas braucht und ob du irgendwas für ihn tun kannst. Viel mehr würde mir da jetzt nicht einfallen.

@Elali74

Danke für deine Hilfe! 🥺

@Elali74

Sorry für meine nachfolgenden evtl. SEHR DEUTLICHEN Worte:

Der Betroffene geht BITTE SOFORT zum Arzt bzw. Krankenhaus und lässt sich GRÜNDLICH untersuchen...ggfs. auch mittels Röntgen, Tomograhie, CT usw.

Nach der Sachverhaltsschilderung KANN aber MUSS er NICHT evtl. ernsthafte innere auf den ersten Blick nicht zu erkennende Verletzungen erlitten haben.

Um das MIT SICHERHEIT auszuschließen, sind vorgenannte Schritte ZWINGEND im Interesse des Betroffenen erforderlich.

Als ggfs. erst später erkennbare Verletzungen wären z.B. Hämatome, Hirnblutungen usw zu nennen.

Je früher diese ggfs. vorhandenen Verletzungen erkannt UND behandelt werden, desto größer ist die Chance der vollständigen Genesung ohne Dauerfolgen.

Was hoffentlich auch einem ausgeprägtem "Dickschädel" welcher den starken Mann markiert, einleuchtet.

P.S. die Bauhelme sind vielfach auch nicht ein 100%iger Schutz vor Verletzungen. Sie "federn aber zumindest das Gröbste ab". Wobei ggfs. bei Dauerfolgen die Berufsversicherungen als erstes fragen, ob der Betroffene zum Unfallzeitpunkt einen Helm trug oder nicht.

Wenn NICHT, verweigern sie oftmals jegliche Zahlungen z.B. wegen grober Fahrlässigkeit...was wohl unstrittig nicht im Sinne des Betroffenen ist.

@Brandenburg

Da magst du ja Recht haben. Aber ich sehe nicht, was ein Kind oder Jugendlicher tun könnte, um einen Erwachsenen dazu zu bringen.

Die Frage hat ja schließlich nicht der Vater gestellt, sondern der Sohn.

@Elali74

Daß der Sohn bzw. Tochter (was immer auch zutrifft) diese Frage stellt, ist mir klar. Nur sollte der Sohn bzw. Tochter auf den Vater dahingehend einwirken, daß dieser sich UMGEHEND ärztlich untersuchen und ggfs. behandeln lässt.

Inwiefern mein eigentlicher Kommentar bei Fragesteller bzw. dessen/deren Vater fruchtet, ist noch die andere Frage.

Nur kenne ich derartiges aus eigener Erfahrung (Job) und kenne somit auch die Konsequenzen bei Leuten, welche solche Unfälle auf sich beruhen liessen, und jetzt - eben wegen Nichtbehandlung der Verletzungen - lebenslang an den Folgen laborieren.

@Brandenburg

Wahrscheinlich ist Papa ohnehin schon wieder ohne Helm auf der Baustelle unterwegs.

Wie gesagt: Männer...

@Elali74

Wobei ich nebenbei gesagt auch "ein Herr männlichen Geschlechts" bin, nur ich allein jobmäßig sicherheitstechnisch auf meinen Pöter achte.

Anderenfalls wäre z.B. die Chance groß, u.a. mit der Stromschiene in Kontakt zu kommen (eine spannende Unterhaltung) oder gleich vom eigenen Zug überfahren zu werden.

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