Pakete bei wunschort hinterlegen von dpd zb.?

4 Antworten

Eigentlich darf er es nicht.

So einen Fall hatte ich mal, als ich im Winter was bestellt hatte. Das eine war unempfindlich und sollte auch abgestellt werden. Das andere nicht. Waren einzelne Lieferungen, ich wusste vorher auch nicht, dass sie am gleichen Tag kommen (bei mir war ein Zeitraum angegeben, wann es kommt, aber der umschloss fast eine Woche). 

Sie haben dann (netterweise) beide abgestellt, da sie am gleichen tag kamen, aber die Sache im zweiten Packet ist dadurch kaputt gegangen.

War ein ganz schönes hin und her, da es nicht günstig war und ich natürlich den Schaden bezahlt haben wollte (und zwar komplett, mit den fast 20€ Versandkosten, da ich neu bestellen musste).

Normalerweise finde ich es super, wenn man es vergisst und sie das zweite trotzdem abstellen, in dem Falle war es nur echt blöd.

Ohja das war echt blöd.  Hatte extra nur eine Sache angegeben weil die andere zurück gehen sollte. Naja jz darf ich das Paket bis nach dpd tragen und zurück schicken lassen 😑

meiner Persönlichen Erfahrung nach mit DPD .. die legen pakete auch einfach vor die Tür .. oder in meinem fall auf die Straße, zettel im Briefkasten gibts nie, auf beschwerden wird nicht reagiert .. furchtbarer Verein ..

ich meide schon Händler die mit DPD verschicken ..

Alle s. g. KEP-Dienstleister sind dezentral organisiert. Es hängt maßgeblich vom lokalen Depot-Verantwortlichen ab ... und da ist DPD im bundesweiten Durchschnitt nicht schlechter als z. B. DHL.

Deine Erfahrung lässt sich somit nicht auf andere Gebiete adaptieren.

Bei rechtlichen Fragen bitte immer das betroffene Land (Deutschland? Österreich? Schweiz? Italien?) angeben. Folgendes bezieht sich auf Deutschland.

Dir wird das wohl niemand sagen können, da es dazu AFAIK keine Urteile gibt, wie sie z. B. zur Abgabe beim Nachbarn existieren. Letzeres ist rechtlich abgesegnet. Wenn man aus der damaligen Urteilsbegründung auf deine gefragte Konstellation ableitet, so dürfte der Zusteller davon ausgehen, dass es in deinem Interesse ist, wenn er das zweite Paket dort mit abstellt. Das halte ich auch für das wahrscheinlichere potenzielle Urteil.

Der Zusteller muss jedenfalls nicht erraten, ob da jetzt vom Paketinhalt her was anders ist. Grundsätzlich werden nur Pakete befördert. Erst wenn der Versender durch die Wahl einer Zusatzoption (Lebensmittel, Gefahrgut, Wertpaket, ...) eine Sonderbehandlung bucht (und zahlt), sieht das anders aus.

Aber im Endeffekt ist das für B2C (Gewerblicher verkauft an Verbraucher) egal. Da wendet man sich an den Verkäufer und meldet ein Sachmangel bzw. ein nicht erhaltenes Paket. Alles weitere ist sein Problem, auf wenn der sich auf die Hinterbeine stellt.

Ne eigentlich darf der Zusteller das nicht. Das ist reine Höflichkeit weil du auf dem anderen ja eine abstellgenehmigung hast.
Kommt das ohne weg, haftet der Zusteller.

Unwahrscheinlich, dass der Transport-Dienstleister haftet.

Ich bin Zusteller und habe bereits bezahlen müssen. Weil man als Zusteller unterschreibt wenn man es abstellt.

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