Obdachlos mit 19, was kann ich tun?

5 Antworten

Habe da leider nicht viel Ahnung, aber melde Dich mal in Bremen bei der Bahnhofsmission. Evtl. können die Dir eine Fahrkarte nach Wuppertal besorgen (ich drück Dir die Daumen) und dann mach da mal bei den Ämtern richtig Druck. Ich würde mit dem Jugendamt anfangen, denn Du bist ja noch Heranwachsender. Evtl. aber auch Sozialamt oder wie Kittymogul schon schrieb ARGE.

In Wuppertal gibt es die Tacheles e.V. Erwerbslosenverein Tacheles - Informationen rund um SGB II, Sozialrecht, soziale Ausgrenzung und Gegenwehr. Vielleicht gibt es sowas auch in Bremen. Da bekommst Du jede Hilfe, die Du brauchst

kann dir die Polizei keinen Ansprechpartner benennen, denn du brauchst ja sofortige Hilfe. Schildere deine Situation und lass dich nicht abwimmeln!

Wenn du Harzt 4 bekommst, kannst du laut Amt bei Deinen eltern zu hause wohnen bis 25 Jahre, aber ich bin mir nichts sicher. Ansonsten einstweilen bei der Obdachlosenunterkunft oder eben bei der Sozialhilfestelle der Stadt anrufen (ich glaube, es gibt da auch eine Notfallnr.), die helfen dir dann weiter.

Job suchen - Geld verdienen.Du hast gewiss schon eine Ausbildung,oder?

Hat man eine Wohnung mit einem Untermietvetrag?

Hallo liebe GuteFrage-Community,

ich bin nun 21 Jahre alt und seit drei Monaten in Nürnberg im Öffentlichen Dienst angestellt. Nach meiner Ausbildung in Bremen habe ich 4 Monate in einem CallCenter gearbeitet. Ich hatte damals einen Untermietvertrag mit meinen Eltern über die Gesamtheit der Wohnung in Bremen geschlossen. Meine Eltern haben einen eigenen Mietvertrag mit dem Hauseigentümer, der kein Problem mit diesem Untermietvertrag hat.

Um meine Tätigkeit als Bürosachbearbeiterin in Nürnberg antreten zu können, habe ich zum Vertragsbeginn ein möbliertes Zimmer mit Mitnutzungsrecht von Küche und Bad in der Wohnung eines älteren Ehepaars angemietet.

Nun habe ich erfahren, dass man mir Trennungsgeld zahlen würde, wenn mir meine Wohnung in Bremen anerkannt wird. Mein Arbeitgeber meint, dass ein Untermietvertrag keine Rechte beinhaltet und man damit quasi obdachlos bzw. ohne Wohnung wäre und deshalb wurde mir eine Umzugskostenvergütung zugesagt (dies heißt, ich würde meine Kleidung von Bremen nach Nürnberg gefahren bekommen, mehr aber nicht).

Stimmt es, dass ein Untermietvertrag über eine Wohnung in ihrer Gesamtheit (ich bezahle ein Drittel der Miete) unwirksam ist und ich trotz Zustimmung des Hauptvermieters keine Wohnung im Sinne des Bundesumzugskostengesetzes habe?

Dann wären ja alle Untermietverträge in Deutschland wirkungslos und man könnte mit den Mietern machen, was man will. oO

Ich erwarte keine Rechtsberatung, doch wenn hier Untermieter sein sollten, die Erfahrung mit solchen Fragen hatten, wäre ich dankbar für eine Antwort bzw. eigene Erlebnisse.

Marina

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