Nürnberger Lebensversicheung verweigert die Auszahlung nach Tod meiner Mutter. Was tun?

5 Antworten

Da kann ich nur raten einen Anwalt einzuschalten.Das ist ja eine Frechheit von der Versicherung.Bezahlt man jahrelang brav seine Beiträge und dann sowas.Schalt den Anwalt ein.Die haben andere Möglichkeiten.Das ist ja Haarspalterei!

Also von der Nürnberger kenne ich soetwas eigentlich NICHT. Habe selber nichts mit Versicherungen zu tun........ aber in dem Fall würde ich wirklich langsam einen Anwalt hinzuziehen. Die Vorgehensweise der versicherung erschliesst sich mir nicht. Ach ja, auf dem Totenschein müsste doch eigentlich eine Todesursache - wenn vielleicht auch nur eine vermutete - angegeben sein? Rede vielleicht auch einmal mit dem Versicherungsmakler der Familie. Oft können die auch etwas bewirken, wenn dort mehrere Familienmitglieder Kunde sind.

ich denke, das deine mutter bei der versicherung sicher einen ansprechpartner hatte, mit dme würde ich mal reden, ob ihr dann mit dem bescheinigung für deinen bruder alles habt, eventuell kann er auch bei der versicherung nachfragen.

sicher ist es blöd, wenn eine versicherung etwas ständig bearbeitet und nichts passiert, das habe ich auch gerade. das kann aber nun mal passieren, da sitzen auch nur menschen.

ist halt blöd, wenn man jedesmal ein neues dokument schicken muss, weil sie es nicht gleich sagen.

uns hat bei de roma damasl das bestattungsinstitut geholfen

Erstmal mein Beileid. Aber in diesem Fall würde ein Anwalt bestimmt nicht fehl am Platz sein, der soll sich das anschauen

Hallo liebe pitu1962,

mein Beileid! Ich kann Dir da nur einen Tipp geben. Ich, als Versicherungsmakler, habe immer nur gutes der Nürnberger Versicherung gehört. Bei solchen Vorgängen, würde ich Dir wirklich den Weg zum Anwalt raten, da die versicherung anders reagiert, wenn sich ein Anwalt meldet. Ebenso solltest Du und Dein Bruder das machen, was die Versicherung auch benötigt, so leid es mir auch tut....

Ich wünsche Dir viel Glück und Kraft!

Widerrufsrecht Lebensversicherung durchErben?

Hallo zusammen,

ich benötige Hilfe. Irgendwie läuft alles aus dem Ruder. Mein RA kriegt das nicht auf die Reihe.Erst hat er nur die Versicherung angeschrieben, jetzt die generische Seite. Er schreibt und schreibt und die gegenerische Seite nimmt seine Schreiben schon nicht mehr ernst.

Der Fall ist so. Meine Schwester hat Suizid begangen. Schon schlimm genug. Man hat alles versucht. Aber nichts hat genützt.

Sie hat nun eine Lebensversicherung, die Bezugsberechtigung ist auf ihren geschiedenen Ehemann gewesen.

Dieser Bezugsberechtigung haben ich bevor es zur Auszahlung kam ,widersprochen. Schriftlich per Mail und Telefonat.

Die Versicherung hat trotzdem dem Bezugsberechtigten ein Schenkungsangebot unterbreitet,dass er dann auch angenommen hat. Nun wird hin und her geschrieben, dass der vermeintlich Bezugberechtigte den Betrag zurückzahlen soll, da ja der Auszahlung widersprochen wurde. Die Versicherung sagt, sie habe zurecht ausgezahlt. Man müsse nun das Geld beim Bezugsberechtigten zurückverlangen.

ich habe widersprochen und trotzdem wurde ausgezahlt. Der gegnerische Anwalt beruft sich darauf, dass ich geschrieben habe. „ ich möchte widerrufen“. Und, dass nicht die ganze Erbengemeinschaft wirderrufen habe. Zu dem Zeitpunkt wusste ich auch nicht, wer überhaupt Erbe ist, da ein Teil der Erben unbekannt verzogen war und wiederum andere das Erbe ausgeschlagen haben.

Die Versicherung hat erst durch mein Schreiben vom Tod meiner Schwester erfahren. Auch der Grundsatz des Notfallbevollmächtigten lässt die Gegenseite einfach außer Acht.

Es wird nur hin und her geschrieben. Ein Vergleich wurde abgelehnt. Jetzt rät mir der Anwalt zur Klage. Wie das Klageverfahren ausgeht, weiß niemand. Nur die Kosten etwa 10000.Das übersteigt den Wert der Lebensversicherung.

Hat jemand Ahnung, ob eine Klage überhaupt angestrebt werden muss?

Lieben Dank

der

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