Notarvertrag Grundstück- /Hauskauf, Ehepartner, Unterschiedlich Eigenkapital

5 Antworten

Hallo,

das ist ganz einfach: Zum Zeitpunkt der Heirat wird festgestellt, was A und B jeweils getrennt besitzen. Zum Zeitpunkt der Scheidung wird festgestellt was A und B zusammen besitzen. Davon gehört jedem das, was er bei der Heirat hatte und 50 % des Mehr- oder Wenigerbetrages.

Dieses gehört in keinen der beiden Verträge.

Das ist die Erklärung für die Zugewinngemeinschaft aber die Frage war doch eine ganz andere :) Danke trotzdem !

Ich habe da nur ein Bauchgefühl: Jetzt schon an den Fall einer Scheidung denken, aber keinen Ehevertrag?

Ich und dann der Rest.

...meine Frau gar keines, ich aber kann...

Aus diesen Worten lese ich heraus, daß die Frau eindeutig in der Rangordnung weiter unten steht. Ist das eine gute Basis für eine dauerhafte Ehe?

Falls beide das mit ja beantworten: Dann würde ich mir keine Gedanken um die Scheidung machen. Falls nein: Dann lieber gleich scheiden und kein Haus kaufen.

Aus diesen Worten lese ich heraus, daß die Frau eindeutig in der Rangordnung weiter unten steht. Ist das eine gute Basis für eine dauerhafte Ehe?

So ein Unsinn. Wer mehr Geld investiert, will im Falle einer Scheidung natürlich auch etwas davon haben. Wieso sollte er seiner Frau faktisch eine 5- bis 6-stellige Summe schenken? Ist das in deiner Ehe so üblich?

Wenn Ihr zu gleichen Teilen finanziert und Du Dein Eigenkapital im Grundstück angemessen berücksichtigt haben möchtest, müsstest Du 2/3 und Deine Frau 1/3 erwerben. Das Gebäude teilt grundsätzlich als wesendlicher Bestandteil das Schicksal des Grund- und Bodens. Am besten beim Notar nochmals erklären lassen.

Gut, daß jemand schon beim Hausbau an die Scheidung denkt ;-=

Einfach auch über den Hausbau einen (Notar-)Vertrag aufsetzen, das reicht als Nachweis bei der Scheidung

Dann würde ich doch mal an einen Ehevertrag denken....

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