Notarkosten beim Ausschlagen des Erbes?

4 Antworten

Also nochmal Ich komme nicht zum Gericht. Also die Option ist ausgeschlossen.. Das würde jetzt zu weit führen das zu erklären warum. Also ich MUSS zum Notar und da wüsste ich gerne die Kosten. Habe eben nochmal mit meinem Vater telephoniert.. Die Summe Beliefe sich doch eher auf 10000 bis 15000.. Außerdem habe ich kein Einkommen also müsste ich beim Gericht die 20€ nicht zahlen.. Muss ich die beim Notar trotzdem zahlen?

10.000 € - 13.000 € = 37,50 € + USt + ggf. Auslagen

13.000 € - 16.000 € = 45,50 € + USt + ggf. Auslagen

@DerSchopenhauer

Zum Vergleich: bei Gericht wäre das 1/4 Gebühr Tabelle B mind. 10 €.

@DerSchopenhauer

Nur zur allgemein Info wegen folgender Anmerkungen:

"jedoch auch bestimmten Gründen ausschlagen" und "habe ich kein Einkommen"

Solltest Du ALG-II beziehen:

Wer eine Erbschaft ausschlägt, dessen Nachlaßwert positiv ist, ist zum Ersatz der aus diesem Grund gezahlten Leistungen verpflichtet (§ 34 Abs. 1 SGB II)

@DerSchopenhauer

Nein ich bin Student ;)

Nr. 21201 - 0,5 Tabelle B - § 34 Gerichts- und Notarkostengesetz - GNotKG

5.000 € = 45 € * 0,5 = 22,50 € mind. jedoch 30 € + USt. + evtl. Auslagen

Danke sehr hilfreich!!

Du kannst aber zum Amtsgericht des Bezirkes in dem DU wohnst. Das wirst du doch schaffen, oder? Ob nun Notar oder dorthin.

Wenn du innerhalb der 6 Wochen nicht dahin gehst, wird es dann nicht automatisch angenommen?

Was möchtest Du wissen?