nicht sichtbare Tattoos im öffentlichen Dienst?

5 Antworten

Das Thema wurde hier schon 1000x durchgekaut.

Es gibt Arbeitgeber die ein Problem damit haben,
Es gibt Arbeitgeber denen ist es egal,
Und es gibt Arbeitgeber die sind sogar selber tätowiert.

Es gibt keine Pauschale Antwort auf die Frage.

Sei du selber und versteck dich nicht,
Sei freundlich,
Thematisiere es nicht,
Und mach deine Arbeit gut.

Wenn es ein Problem darstellt, werden sie schon was sagen.
Es bringt nichts dir im Vorfeld deswegen selber Stress zu machen.

Es ist so wie es ist ;)

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Selbst wenn das Thema 1000x durchgekaut wurde, kann ich trotzdem diese Frage stellen...

ich habe mich natürlich schon erkundigt, aber hier handelt es sich um einen öffentlichen Arbeitgeber und um ein nicht sichtbares Tattoo. Das macht auch noch einmal einen gewaltigen Unterschied.

Trotzdem danke für deine Antwort. Ich werde das berücksichtigen.

Da du offenbar bereits im öD beschäftigt bist: sofern es hier keine Dienstanweisung gibt, ist es kein Kündigungsgrund.

Von meinen Kollegen ( Landesdienst) sind einige auch sichtbar tätowiert. Ein Tattoo im Gesicht hat aber niemand, manchmal am oberen Rücken bis zum unteren Halsbereich.

Willst du bei deinem jetzt AG bleiben, könnte man sich hier im Vorfeld eine Meinung einholen, auch wenn es nur dafür gut ist, spätere Spannungen zu vermeiden. Wenn es deinem direkten Vorgesetzten missfällt, einen Grund dir das Berufsleben zu erschweren, findet sich fast immer.

Willst du innerhalb des öD wechseln, liegt es im Ermessen des neuen AG.

Ein Tattoo hinterm Ohr, welches man auch unbehaart überhaupt nicht sieht? Geht das, welchen Sinn macht das?.

Es kommt halt einfach immer auf den Arbeitgeber an... ich arbeite auch im öffentlichen Dienst und habe welche die natürlich vorallem im Sommer bei kurzer Kleidung sichtbar sind

wenn du schon in einem Arbeitsverhältnis bist vielleicht vorher abklären und einfach fragen.. dann weißt du definitiv Bescheid

aber das muss man trotzdem gut überlegt haben denn falls du deinen Arbeitgeber irgendwann wechseln solltest kann es sein dass er das alles ganz anders sieht

aber ich finde daran nichts verwerflich

Du hast Recht. Ich arbeite bei einer Uni in Bayern und wollte mir ein kleines Tattoo hinter'm Ohr stechen lassen. Diese Stelle habe ich mir auch wegen meines Jobs ausgesucht, da sichtbare Tattoos beim öffentlichen Dienst nicht akzeptabel sind. Meine Freunde meinten, dass ich den Arbeitgeber nicht darüber informieren müsste, da man das Tattoo gar nicht sieht. Aber ich bin mir da nicht so sicher.... danke für den Hinweis. Ich werde das am besten vorher abklären.

Es kommt immer drauf an. Reiner Bürojob ohne Kundenkontakt oder gar kein Kundenkontakt weil man in der Poststelle beschäftigt ist, ist es natürlich was ganz anderes, als wenn man am Empfang sitz und vielleicht einen seriösen Bereich zugeteilt ist. Bei einem Empfang im JobCenter ist es sicherlich was anderes, als beim Empfang vom Finanzamt und/oder Rathaus.

Es kommt dann auch drauf an, wo genau das Tattoo ist und wie groß und was es genau zeigt. Da wird eher der jeweilige Arbeitgeber/Vorgesetzter entscheiden, ob das betreffende Tattoo akzeptabel ist oder halt ein No Go bedeutet.

Sollte man bei einem Vorstellungsgespräch sein, sollte man dies (Ich denke jedenfalls so, vielleicht denkt jemand anders darüber) es selber zur Sprache bringen, wenn es zum The kommt: "Haben Sie noch Fragen???" Denn das zeigt ja dann durch aus, das man seines Tattoos und dessen Wirkung bescheid weiß und darüber sprechen möchte. Was ja durchaus positiv zu verstehen sein kann.

wenn die Tattoos nicht sichtbar sind, würde ich die gar nicht erwähnen.

Wenn man z.B. mit Kunden Umgang hat, fühlen sich viele davon abgeschreckt, da Tattoos immer noch das Vorurteil eines Gefängnisaufenthaltes genießen. Und genau da kann auch der Grund für eine Ablehnung liegen bei sichtbaren Tattoos

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