Nervige Nachbarn unter uns! was TUN?

5 Antworten

Ignorieren. Es dauert nicht lange und die Polizei nimmt das nicht mehr ernst und kommt auch nicht mehr. Oder seid ihr wirklich zu laut? Dann würde ich darauf achten, die Hausordnung einzuhalten. Haben die anderen Nachbarn diese Probleme auch? Dann würde ich mich mit ihnen kurzschließen und beraten.

solche leute gibts überall,lad sie doch mal zum kaffee ein.oder lass den opa doch mal mit dem hund spazieren gehen?vielleicht hilfts

niemals den hund sehen wir nicht mehr wieder

@macmac

mac mac sei ehrlich - Du liebsz das alles.

Aus der Ferne heraus schlecht zu beurteilen. Die Vorwürfe bezüglich Ruhestörung einmal dezidiert konkretisieren lassen. Also, Radio- Fernseher =>"zu laut" ? Unterhaltung =>"zu laut" ? Viele Besuche und "Halla-Galla" =>"zu laut"? Hin- und Hergehen, Türensschließen =>"zu laut" ? evtl. Hundegebell =>"zu laut" ? Duschen - Wasserlaufenlassen =>"zu laut" Sonst noch was- ah ja....=>" zu laut" ?

Wie hellhörig sind denn die Wände dort, hört Ihr auch etwas von Euren Nachbarn selbst?

Prinzipiell scheint mir hier wieder der altbekannte Konflikt zwischen "Alt" und "Jung" vorzuherrschen mit der durchaus als nicht ganz objektiv bewerteten "nachbarschaftlichen Wahrnehmung" seitens Eurer Nachbarn. Der "psychologische" Wohnraumbedarf erstreckt sich bei diesen wohl auch auf die angrenzenden Nachbarwohnungen.

Hättet Ihr die Möglichkeit, dieses Verhalten auch von Eurem Vormieter bzw. von den anderen Hausbewohnern bestätigt zu finden?

Wäre dies so gilt, auch der Grundsatz: Ständige "Querulanz" ist ein Kündigungsgrund. Macht dies evtl. Euren Nachbarn unmißverständlich deutlich.

  1. ein und ausgehn zulaut
  2. staubsaugen zu laut
  3. anwesenheit zu laut

also ich glaube auch daran,das es ein Konflikt zwischen alt und neu ist! Die wände sind schon etwas hellhörig.Aber die anderen Pateien finden uns nicht zu laut

@macmac

Dann habt Ihr gute Chancen, eine fristlose Kündigung beim Vermieter wegen uneinsichtigem, hausfriedenstörenden Verhaltens seitens Eurer Nachbarn anzustrengen. In einem meiner alten Wohnungsmietverträge wurde noch eine "mietvertragergänzende Bestimmung" mit aufgenommen:

Zitat: "...Der besondere Charakter der Wohnungen gebietet es, ein Höchstmaß an gegenseitiger Rücksichtnahme und Toleranz walten zu lassen. Eine solche ideale Hausgemeinschaft kann nur Bestand haben, wenn jeder Mieter des Hauses die gegenseitige Achtung und Hochschätzung der Mitbewohner nicht nur durch Unterschrift gesondert bestätigt, sondern auch durch sein Verhalten stets bekundet..."

@AnonymerNutzer

das ausziehn an sich ist nicht das problem- blos ich möchte hier nicht weg

Hallo, hatte auch mal solch eine bescheidene Familie im Haus wohnen, leider noch direkt neben mir. Zum arbeiten kein Bock, Baby bis weit nach Mitternacht wachgehalten, im Garten nur krach, hatten ja den ganzen Tag zeit. Um Geld zu verdienen hatten sie im Keller eine Meerschweinchenzucht,, arme Tiere, ganzen Tag im dunklen. Natürlich würde der Dreck, Strohreste, Futterreste usw. nicht weg gemacht. Eine Mieterin war schon wegen Lärmbelästigung vor Gericht, leider nur Einigung, wo die sich auch nicht drangehalten haben, öfters Polizei da und alles was man sich sonst nur denken kann. Ich war beim Anwalt und habe mich wegen Ruhestörung usw. auch erkundigt. Bringt leider nicht viel. Unsere Hausverwaltung hat sich geflissentlich aus diesem Streit herausgehalten, und die Eigentümer der Wohnung waren auch noch ihre Eltern. Super nicht. Gott sei dank sind sie vor einiger Zeit ausgezogen und kommen nur noch mal ab und zu zu Besuch, ist aber auch nervig.

Das gleiche Problem habe ich auch. Wende Dich an den Vermieter, der soll sich drum kümmern. Dazu ist er verpflichtet. Scheu nicht davor zurück Deine Nachbarn wegen Belästigung anzuzeigen. Wobei das, was bei Dir abläuft schon eher als Stalking zu bezeichnen ist. Du musst ihnen ganz deutlich die Grenzen aufzeigen, zur Not eben mit einer Anzeige. Ich bin mittlerweile genauso weit. Alles Gute

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