Nervige Nachbarn unter uns! was TUN?

5 Antworten

Als erstes würde ich versuchen, mit diesen Nachbarn ein vernünftiges Gespräch zu führen, evtl. eine Flasche Wein oder einen Blumenstrauß mitnehmen (auch wenn es schwer fällt!). Vielleicht läßt sich diese Problem so lösen. Wenn nicht, würde ich Rat bei einem Mieterverein suchen.

Ja, das klappt bei renitenten Rentnern immer ;-)

@Kaffeesatz

BRAUCHE EIGENTLICH TIPPS WIE ICH DENEN DAS LEBEN SCHWER MACHEN KANN BIS DAS VERFAHREN DER HAUSVERWLTUNG GEGEN DIE ZUENDE IST!!!

@macmac

Und was hast Du davon? Außerdem: ich bin nicht schwerhörig, Du brauchst also nicht zu schreien!

@schlossgeist

Schlossgeist hat voellig recht - wassssssss

Das gleiche Problem habe ich auch. Wende Dich an den Vermieter, der soll sich drum kümmern. Dazu ist er verpflichtet. Scheu nicht davor zurück Deine Nachbarn wegen Belästigung anzuzeigen. Wobei das, was bei Dir abläuft schon eher als Stalking zu bezeichnen ist. Du musst ihnen ganz deutlich die Grenzen aufzeigen, zur Not eben mit einer Anzeige. Ich bin mittlerweile genauso weit. Alles Gute

na ihr armen! in so einem schlimmen ausmaß habe ich das allerdings nicht erlebt, aber vielleicht hilfts, vorausgesetzt die fronten sind noch nicht allzu verhärtet...! unter uns (wir waren einst eine wg von zwei jungen frauen) lebte und "klimperte" ein mieterin. am ,liebsten machte sie das dann wenn wir müde von der arbeit heimkamen. da kam sie in fahrt und begann bis ca 22h und sogar später auf ihrem klavier zu üben....d a s muß erst jemand aushalten in einem so hellhörigen neuabu in salzburg!!! immer mehr steigerten wir uns in unsere wut, bis wir eines tages zornig vor ihrer türe standen. es öffnete uns eine liebe junge frau, die im mozarteum salzburg klavier studierte, sie lud uns ein auf einen drink (es wurden dann mehrere) und wir haben uns lange unterhalten. nachdem dies geschehen war haben wir uns geeinigt. sie spielte tagsüber (auch wenn die müde studentin etwas früher aus dem bett mußte...) und am abend war dann schluß. ein tip: reden sie mit den leuten, fragen sie schlichtheraus, w a s sie denn so stört und wie sie sich weiterhin ein zusammenleben vorstellen. man kann sich nur durch ein gespräch einigen, sonst ist es besser sie packen ihre sachen und ziehen wieder aus. sich gegenseitig das leben schwer machen, d a s kanns doch wirklich nicht sein. da ist schade ums geld für die miete. übrigens: wenn unsere jaenette (sie war holländerin) wieder mal zum hundertundeinten male die selbe etüde übte, haben wir sogar "mitgefühl" mit ihr gehabt...und nach der sponsion wars für uns überstanden. sie zog heim nach holland :-))))

also ich habe bereits versucht mit dem alten 60 jährigen zu sprechen und das wird auch das letzte mal gewesen sein!!! das beste wir müssen uns mit ihm den Waschkeller teilen- die Vormieterin hat ihre maschine zurück in die Wohnung geholt nachdem ihre wäsche gefärbt gewesen ist.

@macmac

Ja ja - alles klar, aber durchbrich DU den konflikt als erster. Hat doch alles keinen Sinn.

@Sieslack

und wie soll das aussehn???

Aus der Ferne heraus schlecht zu beurteilen. Die Vorwürfe bezüglich Ruhestörung einmal dezidiert konkretisieren lassen. Also, Radio- Fernseher =>"zu laut" ? Unterhaltung =>"zu laut" ? Viele Besuche und "Halla-Galla" =>"zu laut"? Hin- und Hergehen, Türensschließen =>"zu laut" ? evtl. Hundegebell =>"zu laut" ? Duschen - Wasserlaufenlassen =>"zu laut" Sonst noch was- ah ja....=>" zu laut" ?

Wie hellhörig sind denn die Wände dort, hört Ihr auch etwas von Euren Nachbarn selbst?

Prinzipiell scheint mir hier wieder der altbekannte Konflikt zwischen "Alt" und "Jung" vorzuherrschen mit der durchaus als nicht ganz objektiv bewerteten "nachbarschaftlichen Wahrnehmung" seitens Eurer Nachbarn. Der "psychologische" Wohnraumbedarf erstreckt sich bei diesen wohl auch auf die angrenzenden Nachbarwohnungen.

Hättet Ihr die Möglichkeit, dieses Verhalten auch von Eurem Vormieter bzw. von den anderen Hausbewohnern bestätigt zu finden?

Wäre dies so gilt, auch der Grundsatz: Ständige "Querulanz" ist ein Kündigungsgrund. Macht dies evtl. Euren Nachbarn unmißverständlich deutlich.

  1. ein und ausgehn zulaut
  2. staubsaugen zu laut
  3. anwesenheit zu laut

also ich glaube auch daran,das es ein Konflikt zwischen alt und neu ist! Die wände sind schon etwas hellhörig.Aber die anderen Pateien finden uns nicht zu laut

@macmac

Dann habt Ihr gute Chancen, eine fristlose Kündigung beim Vermieter wegen uneinsichtigem, hausfriedenstörenden Verhaltens seitens Eurer Nachbarn anzustrengen. In einem meiner alten Wohnungsmietverträge wurde noch eine "mietvertragergänzende Bestimmung" mit aufgenommen:

Zitat: "...Der besondere Charakter der Wohnungen gebietet es, ein Höchstmaß an gegenseitiger Rücksichtnahme und Toleranz walten zu lassen. Eine solche ideale Hausgemeinschaft kann nur Bestand haben, wenn jeder Mieter des Hauses die gegenseitige Achtung und Hochschätzung der Mitbewohner nicht nur durch Unterschrift gesondert bestätigt, sondern auch durch sein Verhalten stets bekundet..."

@AnonymerNutzer

das ausziehn an sich ist nicht das problem- blos ich möchte hier nicht weg

sprecht doch mal mit euren vermieter,er kennt die anderen leute doch schon lange,vieleicht kann er dafür sorgen das ihr ruhe bekommt

Also reden bringt Nichts! wenn es nach denen gehen würde, dürften wir in unserer Wohnung noch nicht einmal staubsaugen! Im brief der stadt wurde erklärt, das ein lauter Knall Nachbarn gestört hat-25 euro strafe,denkste habe ich nicht bezahlt!

Die haben stress mit allen Partein im Haus und der Hausverwaltung! Zu laut nein! warum? Unsere Vormieterin eine allein lebende alte Rentnerin ist wegen den auch ausgezogen, die hatte auch die Polizei vor der Tür weil sie zulaaut gewesen sein soll lächerlich oder?

es ist eine Hausverwaltung OWG und die haben bereits ein Verfahren gegen die am laufen! reden bringt garnicht-

@macmac

dann würd ich ausziehen das spart nerven.

@kreativkruemmel

nach 4 monaten wieder ausziehn,neee dafür gefällt mir die Gegend zu gut

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