Nebenkostenabrechnung Handschriftlich schwer lesbar

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Handschriftlich ok, aber halbwegs lesbar sollte es schon sein. Allein deshalb würde ich die Abrechnung mit der Bitte um eine lesbare Ausfertigung zurückschicken.

Rechnungskopien muß der VM der Abrechnung eigentlich gar nicht beilegen. Bei Bedarf kannst Du die Originale aber bei bei ihm einsehen.

Zur Abrechnung selbst. Es müssen die gesamten Kosten des Hauses und Deiner Wohnung eines Jahres aufgeführt sein, dann aber auf Deinen Nutzungszeitraum anteilig umgerechnet.

Bist Du z. B. am 1.7. eingezogen mußt Du von allem nur 6/12 zahlen. Außer die verbrauchsabhängigen Kosten natürlich.

Oberwasser ist vermutlich Oberflächenentwässerung oder Regenwassereinleitung. Da gibt jede Kommune dem Kind einen anderen Namen.

Damit ist die Einleitung von Regenwasser in die Kanalisation gemeint. Erhoben wird diese Gebühr nach der versiegelten Fläche des Grundstücks erhoben, nicht nach m³. Versiegelte Flächen sind alle Flächen in denen Regenwasser nicht versickern kann. Z. B. die gepflasterte Einfahrt, der gepflasterte Parkplatz und/oder die Dachflächen der Gebäude.

Die Kopien waren auch nicht von den Rechnungen, sondern meine Nebenkostenabrechnung war nur eine Kopie. Die Original Nebenkostenabrechnung hat er anscheinend auch behalten, aber wie gesagt, fehlt auf den Kopien der rechte Rand, ich sehe manche Worte und Zahlen nur teilweise,

Aber danke für den Rest, der hilft mir weiter und ich werde so verfahren.

Ich würde dir Raten ganz schleunigst zu einem Mieter Schutz verein zu gehen das sie die Abrechnung unter die Lupe zu nehmen da Stinkt was Gewaltig ich glaube dein Vermieter will dich abzocken denn wenn du erst eingezogen bist musst du nicht fürs ganze Jahr bezahlen das ist rein Rechtlich nicht erlaubt hol dir bitte Hilfe auch das es undeutlich geschrieben ist das ist auch nicht rechtlich also geh und hole dir Hilfe.

Zu den umlagefähigen Betriebskosten: Diese haben sich nach Miettagen aufgeschlüsselt zu berechnen. Also für dich definitiv nicht für ein ganzes Jahr.

Mit Oberwasser könnte Oberflächenwasser gemeint sein.

Abrechnungen müssen so gestaltet sein, daß sie lesbar und nachvollziehbar sind.

An deiner Stelle würde ich diese zurücksenden und um Ausfertigung einer lesbaren, nachvollziehbaren und korrekten Nebenkostenabrechnung bitten.

Zudem hast du das Recht, die zur Abrechnung herangezogenen Belege beim Vermieter, oder bei seinem Beauftragten, nach Absprache einzusehen.

Schonsteinfeger macht alles dreckig

Hallo liebe Community,

ich habe in der Küche einen Holzofen stehen, der im Winter und an kälteren Sommertagen beheizt wird.

Schon zwei Mal passierte es nun, daß einen Tag nachdem ich die Wohnung komplett und gründlich gereinigt hatte der Schornsteinfeger kam, den Kamin putzte und danach die Küche und Teile der angrenzenden Zimmer mit einer leichten Rußschicht bedeckt waren.

Für mich sehr ärgerlich, da wie gesagt frisch geputzt war und das für mich eine große Anstrengung ist. Durch mein körperliches Handycap habe ich nicht wie andere Leute mal eben in 4 Stunden die Wohnung durch geputzt, das dauert bei mir leider alles wesentlich länger und ist anstrengender.

Mein Vater sagte mal, daß ich eine Reinigungskraft in Anspruch nehmen und dem Schornsteinfeger die Rechnung schicken könnte, weil er beim Kamin putzen zu dolle war. Nun weiß man bei meinem Vater nie, obs ein Witz war oder sein Ernst. Er ist eigentlich ein Witzbold.

Mir geht es auch nicht drum, eine Reinigungskraft zu holen, die dann wieder saubermacht. Es geht ums Prinzip. Wie verhält sich das? Muß der Schornsteinfeger den Kamin so reinigen, daß die Wohungen sauber bleiben? Was ist, wenn man ihm das schon mal gesagt hat und es passiert beim nächsten Mal wieder?

Nächste Woche ist es nämlich wieder soweit. Er kommt wieder zu saubermachen und ich habe keine Lust, daß bei mir danach alles wieder mit ruß überzogen ist. Das ist sehr schwer sauber zu bekommen. Hat jemand einen Tipp, wie ich mich verhalten soll, außer es ihm nochmals zu sagern?

Danke schonmal.

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Darf mein Nachbar mein Haus bzw. Kamin filmen?

Ich habe mit einem Nachbarn ein Problem. Besagter Nachbar hat wohl ein Problem damit das ich einen Kaminofen betreibe. Dieser Ofen darf mit Holz und Kohle beheizt werden und ist ordnungsgemäß vom Bezirksschornsteinfeger abgenommen. Auch die zusätzliche Reinigung der Abgaswege wird jährlich zwei mal vom Schornsteinfeger durchgeführt. Beschwerden meines Nachbarn beim Schornsteinfeger mein Kamin würde eine Geruchsbelästigung darstellen liefen bis Dato ins Leere da ich ständig auf eine saubere ordnungsgemäße Verbrennung im Ofen achte. Natürlich, wie bei jedem Ofen kann es durch bestimmt Bedingungen zur Rauchentwicklung kommen, bei bestimmten Witterungslagen gerade in der Übergangszeit wenn zum Beispiel die Sonne auf den Kamin steht oder bei Nebel und dann gerade angeheizt wird. Meistens ist dieses aber nur kurz bis die Temperatur im Ofen hoch genug ist.

Jetzt ist mir durch Zufall aufgefallen, immer dann wenn ich anheize und es natürlich dann zur Rauchentwicklung kommt, steht mein Nachbar an seinem Fenster und filmt meinen Kamin bzw. mein Haus. Ich gehe davon aus, dass er genau protokolliert wann und wie ich heize und wann sich Rauch bildet.

Jetzt meine Frage, weiß jemand inwieweit ist es erlaubt ein fremdes Gebäude zu filmen um so eventuell ein Fehlverhalten meines Heizverhaltens nachzuweisen bzw. zu dokumentieren?? Ich habe mal gehört, dass filmen von fremden Grundstücken außer für Panoramabildaufnahmen nicht gestattet ist und selbst diese nur zur öffentlichen Straßenseite hin. Mein Nachbar filmt aber von seinem Fenster auf die Rückseite unsere Hauses. Und sind solche Aufnahmen eigentlich als Beweismittel zulässig?

Ich möchte noch dazu sagen, rund um unser Haus sind überall Kamine in Betrieb die wirklich stinken und eventuell falsch befeuert werden, aber irgendwie hat der Nachbar nur unser Haus im Visier und dabei halte ich mich so gut wie möglich an die Richtlinien für die Befeuerung eines Kaminofens.

Aber jetzt mit der Filmerei ist ein Punkt erreicht, wo ich es als unangenehm empfinde, zumal er ja auch in unsere Fenster filmen kann.

Ich bin auch kein Mensch der Geruchsbelästigung auf die leichte Schulter nimmt und habe aus diesem Grund den Schornsteinfeger schon öfters gebeten bei meinem Ofen genau hinzusehen das nur alles richtig läuft.

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Zwei nebenkostenabrechnungen nach Eigentümer wechsel innerhalb des Abrechnungszeitraumes...?

Hallo !! Ich möchte hier mal meinen zum größten Teil beantworteten Sachverhalt schildern bezüglich nebenkostenabrechnung nach Eigentümerwechsel. Am 1.7.2014 gab es einen Eigentümerwechsel. Die Abrechnung erfolgt durch die Grundstücksverwaltung welche Abrechnungen und Einzelabrechnungen an den damaligen ( bis 30.6.2014 ) Vermieter weitergibt.Welcher wiederum diese an seine "alten" Mieter weitergibt. Nun kam heute,den 4.8.2015 diese besagte Nebenkosten Abrechnung. Die Überschrift : Die Einzel Abrechnung vom 01.01.2014 bis 31.12.14 Abrechnungsjahr =365 Tage Ihr Abrechnungszeitraum ( damit ist der vorherige vermieter gemeint)vom 01.01.2014 bis 30.06.2014 entspricht 181 Tagen... Nun meine Frage... Welcher abrechnungszeitraum ist hierfür relevant.... Denn der Zeitraum 01.01.2014 bis 30.06.2014 wäre ja nun als gegenstandslos zu betrachten....da eine Abrechnung innerhalb des Eigentümer Wechsels ja komplett vom Neuerwerber zu kommen hat....richtig ??? Die Beträge für die Abrechnungen belaufen sich auch nur auf die besagten Monate januar-juni 2014

Und so.... kam es so wie ich es vermutet hatte.gut zwei Wochen nach Erhalt der ersten Abrechnung hatte ich eine weitere Nebenkosten Abrechnung im Briefkasten. Diesmal die vom Neuerweber.Der in der Überschrift genannte zeitraum : 01.01.2014-31.12.2014....Soweit okay Der abgerechnete Zeitraum (Nutzungszeitraum) betrug aber die Zeit vom 01.07.2014 - 31.12.2014(die vom altvermieter den 01.01.2014 - 30.06.2014) in tagen und Gradtagen angegeben und auch aufgelistet damit rechnerisch nachvollziehbar.... Anbei noch eine Frist die ich einzuhalten habe die Zahlungen zu leisten.....Mein Nutzungszeitraum betrug nun aber volle 12monate....

Ich weis nun nicht wie ich reagieren sollte.... Jemand einen Tipp wie ich mich denn verhalten soll? Bin über jede meinung u Antwort dankbar .....

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Nebenkosten: trotz Kamin, hohe Heizkosten, zu hohe Versicherungskosten

Hallo. Ich habe gestern meine Nebenkostenabrechnung erhalten und habe dazu ein paar Fragen, hoffe das ich hier Antworten finde.

Abrechnungszeitraum 15.05.2010 (einzugsdatum) - 30.04.2011.

Mietwohnung: 2 -personen (beide vollzeit berufstätig), 90m², Dachgeschoss, Altbau.

1.) Im Winter 2010 haben wir uns einen Kamin (8kw) zugelegt und seitdem wurde die Wohnung ausschließlich damit beheizt. Wir haben die Heizungen höchstens 1ne Woche in Gebrauch, ansonsten nur mit Kamin die Wohnung beheizt. Auf der Nebenkostenabrechnung sind alle Heizungen einzeln aufgelistet, der Verbrauch zb in der Küche liegt bei 499,0 (Einheit?), aber die küchenheizung war seit unserem Einzug NIE angeschaltet. Wobei der verbrauch zb im Bad bei 2327,0 liegt, das ist doch komisch oder?

Die Heizkosten liegen bei uns bei: 30% Grundkosten= 245,97 und 70% Verbrauchskosten= 450,52€, also insgesamt: 696,49€

Ich habe die Nebenkosten schon online durch einen Nebenkostenrechner geprüft, dieser sagt, das die Heizkosten im normalen Durschnitt liegen, aber wir haben ja kaum geheizt, so das diese doch sehr weit unter dem Durschnitt liegen müssen, oder?

2.) Außerdem zeigt der Rechner an, das die Versicherung viel zu hoch sei. Bei der Abrechnung steht ein Betrag von 315,30€, dies ist viel zu hoch oder?

3.) die Kaltwasserkosten und Kanalwasserkosten liegen bei 235,07€. Das ist ein ermittelter Wert für 2 Personen errechnet durch 10,923 Personen-Anteile (im haus leben 8 erwachsene und 3 Kinder). Im Mietvertrag steht nichts darüber das dass Wasser anteilig berechnet wird, ist dies dann zulässig? Denn ich zahle ja dann genau so viel wie die anderen die zb Rentner sind (ganzen tag daheim) und eine Badewanne (zum hohen Wasserverbrauch) haben.

Es wäre echt toll, wenn jemand da mal durchblickt und mir sagt, ob diese Zahlen wirklich plausibel sind - den ohne Kamin hätten wir uns ja dann arm geheizt. es wundert mich dass vom rechner ein durschnittlicher Heizkostenbetrag ermittelt wurde, obwohl so gut wie garnicht geheizt wurde, auch der Messwert für Küche wundert mich. UND wie siehts mit der Versicherung und dem Kaltwasser aus??

Fragen über Fragen, danke für eure Antworten. Ganz liebe Grüße und eiin tolles Wochenende wünsche ich euch, danke diejess

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Edelstahlkamin führt durch Decke, welcher Ofen darf angeschlossen werden?

Hallo,

ich bin vor 5 Monaten in ein Haus gezogen, in dem es die Möglichkeit zum zuheizen mit einem Holzofen geben sollte. Es war bereits ein Edelstahlkamin zu sehen, der ab der Wohnzimmerdecke direkt nach oben bis kurz vors Ziegeldach führt. Der Vermieter meinte, es müsse erst der Ofen, den ich hatte, mit passenden Rohren zur Decke aufgestellt sein, damit er den Kamin, der noch nicht durchs Dach gestoßen war, fertigstellen könne, sonst würde es ja evtl. auf den Boden regnen! Mitte Dezember wurde der Kamin nun endlich durchs Dach gestoßen und er meinte ich könne nun schüren. Da ein Schornsteinfegertermin anstand, wollte ich irgendwie noch warten.

Als der Geselle diese Kaminbauweise sah, war er sehr verwundert, sowas hätte er noch nie gesehen. Der Meister am nächsten Tag ebenso. Wo solle denn da gekehrt werden, bzw. der Ruß entfernt werden? Meinen Holzofen, ein Werkstattofen, an dem das Rohr hinten raus geht, fand er o.k. Kamin aber so nicht zulässig.

Als der Vermieter nach 4 Wochen endlich mit Kaminkehrer kam, wurde mir erklärt, der Kamin wäre nun doch so zulässig, wenn die Abstände zu Holzdecke und Dachgebälk vergrößert würden, nun wäre aber mein Ofen nicht mehr zulässig, ich müsse dann einen benutzen, in den das Ofenrohr direkt von oben gesteckt wird (den hatte ich im alten Haus gelassen). Es müsste ins Rohr zwischen Decke und Ofen ein Stück mit Türchen, d.h. ich müsse auf meine Kosten die Rohre nochmals verändern, und da würde dann der Ruß rausgeholt, IM WOHNZIMMER. Ich war etwas verwirrt.

Zuletzt wurde ausgemacht, zu dem bestehenden, gemauerten Kamin in der Küche, durch den auch das Rohr der Ölheizung läuft, durch die Wohnzimmerwand, an der Küchenwand entlang, Ofenrohre zu verlegen, dann könne ich meinen Ofen auch benutzen. Es wurde auch was von Norm E 3...... getuschelt, und dass das sehr teuer wäre (die Beiden kennen sich gut).

Nachdem noch immer nix passiert ist, habe ich heute nochmal beim Schornsteinfeger nachgefragt, warum ein Ofen mit Rohrein- bzw. -Ausgang direkt von oben zulässig wäre, es würde doch beim Kehren der Russ direkt in den Ofen fallen. Er erzählte mir etwas von einem Kugelgelenk(?), das dann im Rohr sein müsse.

Irgenwie kann ich das Alles mit weiblicher Logik nicht nachvollziehen und mir wurden auch etwas zu viele Versionen erzählt. Kann mich vielleicht jemand aufklären? Oder gibt es eine Anlaufstelle bezüglich Infos über Kaminführung? Dem Schornsteinfegermeister trau ich irgendwie auch nicht mehr. Wo kein Kläger, da kein Richter.

Ich hoffe, ich habe es nachvollziehbar geschrieben.

Schonmal vielen Dank

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Was kann ich tun, wenn mir die Nebenkostenabrechnung zu hoch erscheint?

Guten Tag,

ich habe ein Problem mit meiner Nebenkostenabrechnung für das letzte Jahr.

Ich wohne in einer 43qm² 1 Zimmer Wohnung. die monatlichen nebenkosten betragen bei mir 150€. Jetzt will mein Vermieter eine Nachzahlung von rund 400€.

Was mich daran etwas aufregt, ist, dass die kosten pro Wohnung gerechnet werden und nicht pro Kopf. Heißt, ich wohne alleine, bin 4 Monate im Jahr nicht mal in dieser Wohnung, aber da das ganze pro Wohnung und nicht pro Kopf berechnet wird, zahle ich den Wasserverbrauch der, z.b 4 Köpfigen Familie über mir mit.

Was mich auch recht stutzig gemacht hat waren die kosten der Gebäudeversicherung von fast 900€. Es hat einen Moment gedauert, bis ich verstanden habe, dass damit die Sach- und Hausratsversicherung gemeint ist. Ist die Versicherung für ein Haus mit 6 Wohnparteien immer so teuer?

Soll ich bei meinem Vermieter nach den Unterlagen nachfragen, die das ganze Begründen, oder einfach still das ganze bezahlen?

Edit: da mir geraten wurde die NK Abrechnung anonymisiert noch hochzuladen schreib ich sie noch hin.

Steuern der Stadt:                                                  3520,63€

Müllabfuhr, Straßenreinigung, Schmutzwasser

Gebäudeversicherung:                                           878,70€

Haftpflichtversicherung:                                          231,24€

Wasser:                                                                   775,47€

Kabelfernsehen:                                                      875,63€

Strom allgemein:                                                     351,75€

Schornsteinfeger:                                                      53,76€

                                Gesamtkosten:                       6687,18€

dividiert durch 6 Wohneinheiten                              1114,53€

abzüglich Vorauszahlung 12 x 60€                            720,00€

(hier hatte ich vorhin noch meine Heizukosten noch dazugerechnet, die aber klar nicht dazu gehören. Das war ein Fehler meinerseits.)

Ihre Nachzahlung beträgt                                             394,53€

Außerdem scheine ich die Hausratsversicherung mit der Haftpflichtversicherung verwechselt zu haben. In meinen NK steht Sach-und Haftpflichtversicherung. Diese gehören ja zur Gebäudeversicherung und werden in dem Mietvertrag auf die Mieter umgelegt. Von der Gebäudeversicherung selbst steht nichts in meinem Mietvertrag, deswegen bin ich auch leicht verwirrt, warum Gebäudeversicherung und Haftpflichtversicherung getrennt aufgereiht wird.

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