Nebenher Schrott sammeln?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also was ich bis dato im Fernsehen gesehen habe, läßt wenig Grund zur Hoffnung.

Du musst den ganzen Tag auf Achse sein und deckst dann mit viel Pech gerade deine Kosten.

Sinnvoller ist vielleicht ein Nebenjob im Reinigungsgewerbe für ein paar Stunden die Woche. Macht zwar keinen Spaß, ist aber neben einer regulären Arbeit noch machbar.

Und solange du keinen regulären Job hast, kannst du das sogar ganztags machen...

Hallo Micha, laß es sein. Daran verdineen nur Andere. Such Dir einen Job, in dem Du mit wenig Aufwand viel bewegen kannst. Natürlich hast Du die nötige Disziplin und auch die Kenntnisse. Verkaufe z.B. Werbemittel; die Gewinnspanne ist groß, die Anforderungen an die Sachkunde gering und als 1-man-show hast Du kaum Kosten. Rufe am tag 25 potentielle Neukunden an und führe Buch über die Gesprächsergebnisse. Bleib am Ball und Du wirst sehen,...

Werbemittel verkaufen im Aussendienst? Also Vertreter? Haha,also mal ehrlich:manche Vertreter werden behandelt wie der letzte Dreck ("nein,wir brauchen nichts",Telefonhörer wird aufgeknallt).

@dingsvomdach

Tja mein Freund - ohne den nötigen Biss, die Kaltschnäuzigkeit und eine hohe Frustrationstoleranz geht es leider in keinem Beruf.

@ThomasBeh

vor allem eine haushohe Frustrationstoleranz/dickes Fell und "ich lasse mich nicht ärgern" schulterzucken und weiter geht es würde ich sagen mein Freund!Nötiger Biss? Entweder will der Kunde oder nicht,ihn versuchen zu überreden/überzeugen/dumm vollquatschen bringt wohl niemanden weiter. Mal im Ernst:kein beneidenswerter Beruf

Mit der Wirtschaftskrise sind auch die Ankaufspreise für Schrott gefallen. Zudem sind in der Hochpreisphase einige auf diesen Zug aufgesprungen und haben angefangen Schrott zu sammeln. Sie brauchen zudem ein Fahrzeug, ich glaube eher nicht dass sich das für Sie wirklich lohnt. Ich an Ihrer Stelle würde versuchen, mit Unterstützung der Agentur für Arbeit, etwas mehr Zeit in die Weiterbildung zu investieren. Die Folge: Bessere Aussichten einen Job zu bekommen. Die Chance dauerhaft mehr Geld zu verdienen. Peter Kleinsorge

durchaus möglich,daß es gewinnbringend ist aber ehrlichgesagt:wo sucht man da? Wenn du einschlägige Plätze kennst,wo das Zeug rumliegt,okay aber ich könnte jetzt keinen Tip abgeben.Wenn du schon dabei bist:Pfandflaschen auch gleich einsammeln

das ist Knallhart, für ne Tonne paar Euro, außer du hast das Glück viel Edelmetall zu finden.

Ungefähre Angaben bei Steuererklärung - gefährlich?

Wenn man als Privatperson (verpflichtet) seine Steuererklärung macht, wird eine Vielzahl von Angaben verlangt, die kaum noch oder gar nicht mehr nachvollziehbar sind.

Ist es am sinnvollsten, da eine ungefähre, plausible Berechnung zu machen, oder kann das gefährlich werden?

Beispielsweise:

  • Wie viele Tage hat man im Jahr tatsächlich gearbeitet, wieviel Urlaub und Krankheit (z.B. wg. Entfernungspauschale)? Steht nicht auf der Lohnabrechnung, ist also nicht mehr nachvollziehbar. Also Anzahl Wochen * 5 - jährl. Gesamturlaub rechnen - ca. 10 Feiertage (weiß nicht genau, wie viele es insgesamt gibt), Krankheitstage schätzen (so 2-4, wenn nichts größeres war), den Rest als Arbeitstage.

  • Man zahlt für eine Versicherung, die irgendwann im Jahr den Beitrag erhöht, man weiß aber nicht mehr, wann - also einfach den Jahresbetrag angeben, der mit der Erhöhung bekannt gegeben wurde, obwohl der anteilig schon für das nächste Jahr ist.

  • Es wird gefragt, wann man (vor langem) in seine akutelle Wohnung eingezogen ist, man weiß aber mit Glück nur noch das Jahr - also gibt man einfach den 1.1. des Jahres an.

Geht sowas gut, solange man nicht wirklich betrügt, sondern bemüht ist, soweit möglich wahrheitsgetreue und stimmige Angaben zu machen?

Unterlagen, Kontoauszüge usw. sind allgemein lückenhaft, einiges, wie die tatsächlichen Arbeitstage im Jahr, lässt sich ohne intensive Recherche beim Arbeitgeber (der auch besseres zu tun hat) gar nicht mehr nachvollziehen (es gab auch nie Belege darüber). Ein Normalbürger ist eben keine Sekretärin! Um lästige Formalien zuhause können eben viele erst dann kümmern, wenn sie mit der Steuererklärung die Pistole an den Kopf gehalten kriegen; da können sie auch nichts dran ändern. Sie sind einfach disziplinunbegabt; jeden Tag, auch ohne konkreten Termindruck, erst mal die heimische Bürokratie zu erledigen, alles abzuarbeiten, sauber abzuheften und nach jedem Gebrauch wieder zurück zu legen ist hier nicht möglich.

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