Nebengewerbe - Firmenwagen, Mitarbeiter Essen usw!

5 Antworten

Das ist ein riesiger Katalog, den Du das wissen willst.

  1. Ein Auto kannst Du dir jeder zeit anschaffen. Die frage ist die Abzugsfähigkeit der Kosten. unter 10 % geschäftliche Nutzung, 30 cent pro Kilometer. Auto kann kein Betriebsvermögen sein. Über 50 % geschäftsliche Nutzung, alle Ausgaben sind betriebsausgaben. privatanteil entweder nach Fahrtenbuch, oder 1 % vom Listenneuwert pro Monat. Wenn die Nutzung 10-50 % ist, kannst Du zwischen den obigen Lösungen wählen.

  2. Sollte die kleinste Sorge sein. Aber die 70 % Grenze gilt bei der Bewirtung von Geschäftsfreunden. Die Kosten für die Bewirtung von Mitarbeitern sind zu 100 % abzugsfähig.Betrieblich veranlasste Bewirtungskosten bei der Bewirtung eigener Arbeitnehmer: Diese Kosten können Sie in voller Höhe als Betriebsausgaben abziehen. Betragen die Ausgaben für die Bewirtung der einzelnen Arbeitnehmer mehr als 40 EUR bei außergewöhnlichen Arbeitseinsätzen bzw. mehr als 60 EUR bei Dienstreisen sowie mehr als 110 EUR anlässlich von Betriebsveranstaltungen (jeweils inkl. Mehrwertsteuer), muss der sog. geldwerte Vorteil versteuert werden. Unabhängig davon dürfen Sie die Kosten auch bei Übersteigen der jeweiligen EUR-Grenze voll als Betriebsausgaben abziehen.

  3. Wenn Du bei einem Mitarbeiter übernachtest? Was ist denn erstmal die betriebliche Veranlassung? Wenn Du als Unternehmer eine Geschäftsreise machst, musst Du die Übernachtungskosten durch Beleg nachweisen. Für Verpflegungsmehraufwand gibt es pauschalen. Mitarbeiter haben auch für Übernachtungen eine Pauschlae.

4.Bist Du ein sozialer AG. Alle fRagen sind für Dinge die Du für Mitarbieter machen kann. Die werden ja kaum Zeit zum arbeiten haben. Incentiv Reisen können pauschla versteuert werden, sonst wird es dem Lohnzugerechnet udn so versteuert.

  1. Die Anteiligen Kosten in der Wohnung sind Betriebsausgabe. Können also abgezogen werden. Wieviel Platz hast Du daheim. Da sitzen ja wohl auch die Mitarbeiter.

  2. wie zu 5. Alle Kosten und anteilig nach qm.

Uebernommen wird dir gar nix. Sorry das geschaeft ist hart; was du machen kamnst ist ne weihnachtsfeier vom steuerm absetzen oder halt neuen pc wenn du.ein brauchst ein steuerberater weiss da einiges mehr

Du schreibst immer davon, daß irgendwelche Kosten "übernommen" werden. Von wem denn???

Wenn Dein Auftraggeber (das, was Du schreibst, hört sich nach einer Vertriebstätigkeit an, Vorwerk oder so...?) die Kosten übernimmt, dann ist das eine Vereinbarung zwischen Dir und Deinem Auftraggeber.

Weitere Kosten kannst Du höchstens steuerlich absetzen - das bedeutet, daß Du die Kosten zahlst (wer auch sonst?), diese aber für Deine steuerliche Bewertung abgezogen werden. Du zahlst also lediglich weniger steuern.

Am Besten wendest Du Dich an einen Steuerberater.

Scheinbar hast du nicht die geringste Ahnung. Alle Antworten findet man im Internet, werden dir aber auch in einem Existenzgründerseminar beantwortet.

Punkt 1. Es gibt kein Nebengewerbe, es gibt nur ein Gewerbe. Wenn ich Deine Fragen lese dann habe ich den Eindruck ich bin im falschen Film. Du solltest Dich mal dringend in ein Gründer Seminar begeben und ganz schnell den fachkundigen Rat eines Steuerberaters suchen.

Deine Wunschliste oder Wunschgedanken sind schon arg bedenklich. Man meint Du gründest ein Unternehmen um

a. an ein Auto zu kommen

b. mit Deinen Mitarbeitern ein auf Staatskosten subventioniertes Dinner einnehmen zu können

c. anschließend, nachdem man sich den Bauch vollgefüttert hat mit seinem Mitarbeitern direkt einen Urlaub in Anspruch nehmen zu können, welcher dann auch vom Steuerzahler subventioniert wird

d. und um dann noch nebenbei die Stromkosten und alles was noch so in den Kram passt, ebenfalls bezahlt zu bekommen.

Sag mal, wo hast Du denn diese Weisheiten recherchiert. Fakt ist: Du kannst alles was auf Deine Unternehmung läuft in Deiner Steuererklärung als Kosten geltend machen. Was dann letztendlich unterm Strich dabei heraus kommt, das kann Dir ein fachkundiger Steuerberater dann erklären. Das Mittagessen mit dem Sponsoring von 70% mal ganz schnell vergessen und was den Urlaub betrifft kannst Du diesen als Unternehmer gerne Deinen Mitarbeitern bezahlen. Vom Finanzamt kannst Du aber pro Jahr und Mitarbeiter ca. 110 Euro steuerlich geltend machen.

Also, lass Dich mal schnell professionell beraten, dann wirst Du schnell erkennen dass eine Selbständigkeit kein Zuckerlecken sondern mit viel Verantwortung verbunden ist und nur die wenigsten Gründer in Urlaub fahren können, weil man schon sehen muss wie man diese Zeit finanziell überhaupt überbrücken kann.

na ja, es gibt Gewerbe, was man nur als Nebenerwerb betreibt. im Volksmund "Nebengewerbe."

@wfwbinder
im Volksmund "Nebengewerbe."

Das macht es nicht richtiger.... Diese falsche Bezeichnung (ähnlich wie beim "Kleingewerbe") schafft nur völlig falsche Vorstellungen bei Nichteingeweihten.

Die Frage nach Haupt- oder Nebenerwerb auf der Gewerbeanzeige hat rechtlich auch keinerlei Bedeutung, sondern dient nur statistischen Zwecken. Durch die Falschbezeichnung wird eben auch der Eindruck erweckert, dass diese Einordnung von Bedeutung ist.

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