Namensänderung Kind nach Wiederheirat & verstorbenem Vater

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Es ist schon erstaunlich, für wie blöde die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst gehalten werden.

Nachweis des Todes des Kindesvaters - Fehlanzeige wegen is nich.
Nachweis der Alleinsorge - Fehlanzeige wegen is nich.

Bei gemeinsamer Sorge müssen beide Sorgeberechtigten den Antrag unterschreiben, damit überhaupt ein Antrag vorliegt, über den enschieden werdn kann.

Die Frage nach dem Kindeswohl stellt sich daher überhaupt nicht.

Und was die Geschichte mit dem Schulamt anbelangt - in der Tat habe auch ich Sachen erlebt, die mir die Haare zu Berge getrieben haben. Da bleibt dann nicht weiter übrig, als sehr deutliches Deutsch zu reden.

Das hat übringens nichts mit blöd sein zu tun. Das ist reine Sicherheitsmaßnahme.

Nun der Vater wird da zustimmen müssen. Ich denke mal, sie wird die Sterbeurkunde vorweisen müssen und wenn sie die nicht hat, wird das schwierig.

Und selbst wenn sie die Namensänderung durch Lügerei durchbekommt, der Vater kann bestimmt widersprechen und dann fliegt der Schwindel auf. Sie müsste ja zumindestens unterschreiben, das der Vater angeblich tot ist und würde sich strafbar machen. Ämter anlügen kommt nicht gut.

Stimmt Ämter anlügen kommt nicht gut. Aber die gute Frau schafft es immer wieder. Aktuell ist sie mit einer Lüge beim Schulamt durchgekommen. Auch da wurde das Sorgerecht verletzt und zwar bis jetzt ohne Konsequenzen.

Mein Motto "Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser."

natürlich wird überprüft, ob der vater verstorben ist. das muss man nachweisen.

wenn der vater gestorben ist, bekommt das kind halbwaisenrente, darüber hat man unterlagen.

mit der namesänderung, evtl. adoption muss de rleiblcihe vater einverstandne sein

Da kann man ja nur hoffen, dass unsere Standesämter auch gewissenhaft arbeiten.

Muessen einer namensaenderung nicht beide sorgeberechtigten zustimmen? Kann das wirklich einer so aendern....hm... . Also mit der todes luege verbaut sie sich das aber vielleicht.

Ich wuerde much aber nicht so an den namen klammern. Es bleibt ja trotzdem DEIN sohn und euch verbindet mehr als der name!!!!

Also erst mal sieht das Standesamt auf den ersten Blick in den Unterlagen des Kindes, das der Vater noch lebt. Mit einer Lüge zu beginnen ist immer schlecht, wenn man was von Behörden möchte.

Einfacher wäre es doch damit zu argumentieren, das die Mutter nach der neuen Heirat den Namen des Mannes angenommen hat und es für den Jungen besser und einfacher wäre, wenn er den neuen gemeinsamen Familiennamen annimmt. Das geht wunderbar (Habe es im Bekanntenkreis 2x erlebt) und geht auch gegen den Willen des Vaters, da hier das Kindswohl im Vordergrund steht. Das Kind muss es aber auch wollen!

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