Nachbarschaftsstreit - üble Nachrede?

5 Antworten

ich würde mir keine gedanken machen von wegen denunziant. es gibt nun mal bestimmte vorschriften und die auch nicht zum spass - wieso soll ein weg blockiert sein, nur damit einer bequem parken kann. so zu parken ist asozial und dafür hat man einen strafzettel verdient, ganz ohne vorwarnung und ganz egal, wie der strafzettel zustande kam. die leute machen gern den zum sündenbock, der etwas aufdeckt oder sein recht schützt; und der, der sich asozial benimmt, der soll plötzlich das opfer sein. verdrehte welt.

erzähl du doch im dorf deine geschichte - dass man nie durchkommt an der stelle, dass sich die autofahrer einen sch scheren. dass du keine ahnung hast, warum der nachbar sich so aufregt, der tut ja gerade so, als wäre das sein persönlicher parkplatz gewesen.

und dem nachbarn würde ich sagen, dass ihm die strasse nicht gehört und dass er seinen mund halten soll, sonst kann er wegen beleidigung gleich die nächste anzeige haben.

Nach allem, was du geschrieben hast, denke ich, dass Dorf weiß sehr genau, was sie von dieser Geschichte zu halten haben. Vor allem wenn sie selbt versucht haben auf diesem Gehweg entlang zu gehen.

Tu das Ganze mit einem Lächeln und Kopfschütteln ab und wenn dich jemand darauf anspricht, erzähle deine Version der Geschichte. Nachdem der Mann schon so einen Ruf im Dorf hat, wird dir auch vermutlich geglaubt werden.

Das macht man auch in der Nachbarschaft nicht, ein Zettel am Auto mit einem Hinweis hätte auch gereicht. Rede nochmal mit ihm. Und es ist keine üble Nachrede, denn du hast ja wirklich den Autobesitzer angezeigt.

Zuerst einmal: Ich kann beide Seiten voll und ganz verstehen. Zur Frage: Mach dir keinen Kopf darüber und genieße das Leben. In der Zeit, in der du dich aufregst könntest du viel schönere Dinge machen, als dich über deinen griesgrämigen streitsüchtigen Nachbar aufzuregen. Also denk dir deine Meinung dazu, statt sie auszusprechen und wechsle (solltest du mal am Grundstück des Nachbarn vorbeilaufen) einfach auf die andere Straßenseite, das ist die souveränste Lösung für euch beide, weil mit allen anderen Mitteln nur noch mehr unnötiger, sich ausbreitender Ärger entstehen würde. Alles Gute, ich hoffe bald kehrt Frieden bei euch ein! LG

Ich hätte es 100 % genau so vorgeschlagen wie Kandaher. Allerdings, das möchte ich noch anmerken: Fühle Dich nicht als Denunziantin. Der PKW hat widerrechtlich dort geparkt und Menschen behindert. Und wenn Dein Nachbar sch für einen solch guten Menschen hält, warum hat er seinen Besuch nicht darauf hingewiesen, dass man so nicht parkt. Die Kehrseite, auch Du hättest zuerst das Gespräch mit dem Falschparker suchen können oder einen Zettel an die Windschutzscheibe pappen können. Also, biete ihm die Friedenspfeife an. Wenn er auf Ansprache nicht reagiert oder Du Dich nicht traust - drucke eine solche auf Papier und schreibe dazu: Lass uns bei einer Tasse Kaffee darüber reden und wirf es in den Briefkasten. Egal was er im Dorf verbreitet, Du kannst ehrlicher Weise sage "Ich habe meine Hand ausgestreckt.". MfG Roland

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