Nachbarin wird von illegaler Pflegekraft aus dem Ostblock versorgt- muss man das melden?

5 Antworten

Nochmal - ich bin Stolz auf uns - ob dieser Überzeugungen.Die Kosten in der Altenpflege könnten auch in normalen Größenordnungen liegen, wenn man die Pflege und nicht die ganzen Vorstände und andere Gewinnler bezahlen würde.

Wenn die Dame misshandelt oder ausgebeutet werden würde, dann wäre es Deine Pflicht, so etwas zu melden. Aber wie Du schreibst, fühlt sie sich bei dieser Pflege sehr wohl. Also hat es Dich in diesem Fall gar nichts anzugehen. Lass ihr diese Pflege, Du kannst das Ganze ja notfalls aus dem Abstand heraus ein wenig unter Beobachtung halten.

Ohne die Hilfen aus dem Ostblock, wären wir garnicht in der Lage, die Hilfen im Haushalt, entweder stundenweise oder 24 Stunden zu bewältigen. Auserdem dürfen die, so viel ich weis 3 Monate zur Aushilfe, hier tätig sein. Finde im deutschen Land Hilfe im Haushalt für 24 Stunden. Ic begrüsse sowas.

Da die alte Dame sich gut versorgt fühlt würde ich darüber hinwegsehen. Habe selbst schlimme Sachen erlebt in Bezug auf die Pflege meiner Mutter und wäre froh und glücklich gewesen mit so einer illegalen Pflegerin. Da es hier um die Versorgung eines Menschen geht, würde ich in Deiner Stelle darüber hinwegsehen, nur immer mal wieder ein Auge darauf haben ob es der Nachbarin auch weiterhin gutgeht.

Mal vorbeischauen, fragen, ob sie etwas braucht. LG

@Bruno

ja und somit Eindrücke erhalten, zum Wohle der alten Frau ,die in fremde Hände ist.Wie schlimm , wenn man alt.

Haben Sie eine Alternative für die Frau? Wenn Sie genügend Zeit haben und so sehr an ihr interessiert sind, dann helfen Sie ihr doch, dann braucht sie auch keine halblegale Hilfe. Allein daß Sie hier diese Frage stellen, wirft nicht gerade ein freundliches Licht auf Sie.

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