Nachbar behaupten Unwahrheiten gegenüber unseren Vermieter

4 Antworten

Dem Vermieter ein schönes Schreiben zukommen lassen in dem verlautet wird, dass gegen die Abmahnung widersprochen wird aufgrund von nicht deklarierter Tätigkeiten, die zu keinem Zeitpunkt stattfanden. Sollten die Sache sich hiermit nicht klären, so nehmen wir von unserem Recht gebrauch und übergeben dieses zum vollständigen Aufklärens der städtischen Polizei mit Anzeigenerstattung sämtlicher Beteiligten. Hochachtungsvoll xyz

http://www.youtube.com/watch?v=7LLEhO_Zp58

Wäre natürlich eine sehr elegante Lösung ;)

doppelt anzeigen nützt dann auch nichts, aber eine einfache anzeige wäre glaube ich, aus den gründen, die du selbst am Ende deiner Frage angegeben hast, das schlauste. Das muss man sich nun wirklich nicht gefallen lassen. "Gramm" ist außerdem ein vielbenutztes Wort und man kann euch ja offensichtlich nichts nachweisen, was euch in gefahr bringt. Sollte es wirklich zum Verfahren kommen, hätte Frau Musterfrau nichts gegen euch in der Hand!

Danke für die Antwort. Finde es auch einfach nur lächerlich das so etwas behauptet wird. Will auch gar nicht das es zu einen Verfahren kommt oder die beiden Damen irgendwie vor Gericht gezerrt werden. (Das Verfahren wird ohnehin vermutlich aufgrund Mangel von öffentlichen Interesse abgelehnt) Aber eine kleine Warnung an die beiden das sie solch ein Gerede unterlassen sollten, halte ich doch für sinnvoll. Und wie bereits erwähnt denke ich das der Vermieter dann auch wieder etwas zuversichtlich zu uns steht. Vor allem, da wir noch nicht wirklich lange in der Wohnung leben, glaubt er wahrscheinlich eher den anderen beiden die schon soweit ich weiß über 10 Jahre im Haus dort sind.

st es möglich Frau Musterfrau und Frau Mustermann (Namen natürlich geändert) anzuzeigen, wegen Üble Nachrede.

Wozu?

Mal abgesehn davon, dass das Strafverfahren allenfalls gegen Bußgeld mangels öffentlichem Interesse eingestellt werden dürfte, liefert ihr den Nachbarn damit nur Gründe, erst Recht Munition gegen euch zu sammeln :-O

Auch eine zielführendere Unterlassungsverfügung bringt sie gegen euch auf.

Die Anmahnung ist begründet und Fakt. Da würde ich die unwahren Behauptungen telefonisch oder schrfitlich aus meiner Sicht kommentieren, signalisieren, den Mieterfrieden fortan strikt zu wahren und gut.

G imager761

Ja wahrscheinlich hast du Recht, aber trotzdem fühlt man sich einfach mies und schlecht wenn irgendwelche Anwohner so etwas von einen Behaupten und dies auch noch den Vermieter mitteilen. Habe ja bereits ein Telefonisches Gespräch mit den Vermieter geführt und ihn erklärt das nichts von den Behauptungen war ist, aber jetzt ist eine Abmahnung ins Haus gekommen in der unter anderen die Lärmbelästigung drinnen steht, das Anpinkeln der Fahrrader und das angebliche dealen mit Drogen.

Natürlich würde ich den Nachbarn mehr Feuer dadurch bieten, aber es fällt mir einfach sehr schwer solche Lügengeschichten innerhalb des Wohnblockes über mich verbreiten zu lassen und wäre das gar nicht zum Vermieter gegangen, so wäre mir das auch egal gewesen.

Ich denke ich rufe später noch einmal unseren Vermieter an, spreche nochmal ausführlich mit ihn und teile ihn auch mit das ich evtl. Vorhabe Anzeige gegenüber die zu erstatten, wegen Üble Nachrede.

Ich würde nichts auf das Gerede der Nachbarn geben und sie einfach ignorieren. Mit dem Vermieter würde ich ein persönliches Gespräch führen und ihm den Sachverhalt und den Grund dafür erklären.

Eigentlich hätte ich dies auch getan und es stört mich nicht was andere über mich denken, sollen sie es halt. Aber hier geht es um unsere Wohnung und hatte schon ein Telefonat mit unseren Vermieter geführt, wo ich gesagt habe das wir keine Drogen nehmen oder Verkaufen und diese Aussagen von den beiden Nachbarn nur daran wohlmöglich liegt weil wir beide oft Besuch bekommen. (beide einen unterschiedlichen Freundenskreis und zudem noch sehr groß, kann halt schnell so ein Verdacht aufkommen) Dennoch so etwas einfach den Vermieter zu erzählen, halte ich einfach nur für Mies, auch weil sie keinerlei Beweise oder ähnliches für ihre Aussagen haben. Trotzdem haben wir von den Vermieter nach mein Telefonat diese Abmahnung erhalten. Und ist so etwas nicht ein fristloser Kündigungsgrund, sofern der Vermieter wirklich denkt wir dealen mit Drogen und zwei Anwohner dies auch noch bekräftigen....

Da der Vermieter über 300Km entfernt wohnt ist ein persönliches Gespräch sehr schwierig....

@Macurium

Da hast du natürlich Recht mit dem persönlichen Gespräch. Ich würde gegen die vom Vermieter ausgesprochene Abmahnung gegenan gehen, das würde ich mir nicht gefallen lassen und mich zumindest bei einem Rechtsanwalt für Mietrecht erkundigen was du gegen diese Abmahnung unternehmen kannst. Eine einmalige Beratung bei einem Anwalt kostet allerdings zwischen 90 und 120 Euro.

@walterdealeman

Eine Beratung halte ich bezüglich der Abmahnung für überzogen. Weil dort ja auch drinnen steht, dass mein Mitbewohner seinen Geburtstag zu Laut gefeiert hat und dies ist ja wahr gewesen. Polizei war ja auch Abends noch bei uns gewesen, wie mein Mitbewohner erzählt hatte und hat ihm gebeten die Handymusik leiser zu stellen. Sonst muss die Musikquelle eingezogen werden. Hat aber wie gesagt dies bezüglich schon von mir ordentlich eins auf den Deckel bekommen.

Ich glaube auch wenn ich Recht in der Annahme bin, kann man bei einer Abmahnung im Wohnrecht nicht Klagen, dies geht nur beim Beruf und eine Gegendarstellung geht glaub ich auch nicht. Deshalb würde es wohl nicht sehr viel bringen, außer Ärger mit unseren Vermieter und halt Kosten die Anfallen. Außerdem bei einer fristlosen Kündigung bzw. wegen den oben genannten Gründen, kann man Notfalls ja Wiederspruch einlegen und bis die Räumungsklage durch ist (wenn sie überhaupt wegen solchen Behauptungen akzeptiert wird, was ich nicht denke) hat man sicherlich schon was neues gefunden. Möchte halt irgendwie das ganze mit dem Vermieter klären und ihn einfach davon überzeugen, dass wir nicht mit Drogen dealen oder so unsoziales Verhalten an den Tag legen wie Fahrrader anzupinkeln.

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