Nach 4 Jahren Altersrentenbezug fordert die Rentenversicherung für die Krankenkasse Geld zurück

Das Ergebnis basiert auf 4 Abstimmungen

Warum antwortet die Renetenvers. nicht und kürzt die Rente 50%
Wer ist zuständig wenn die Rentenversicherung nicht antwortet 25%
kann man den gekürzten Betrag von der Bank zurückfordern 25%
Wieso wird man als freiwillig versichert eingestuft wenn das Einkommen so gering ist 0%
Es gibt keine Einzugsermächtigung und dennoch wird abgezogen, wie ist das möglich 0%
Welche Beschwerdeinstitution ist in diesem Falle zuständig 0%
kostet die Einschaltung eines Sozialgerichtes Geld in diesme Falle 0%

5 Antworten

Was die Umfrage hier soll, entzieht sich mir.
Zur Sachlage: Ist der Mann freiwillig und nicht pflichtversichert gewesen, und wurde dies anhand einer Überprüfung festgestellt, dann hat die Rentenkasse in den vergangenen 4 Jahren (also seit Eintreten in die Altersrente) monatlich 50% der (natürlich) zu zahlenden Krankenkassenbeiträge fälschlicher Weise übernommen. Im Gegensatz zu freiwillig Versicherten übernimmt die Rentenkasse nämlich bei Pflichtversicherten eben diese 50% der Krankenkassenbeiträge. Eine Statusüberprüfung kann diesbezüglich böse Überraschungen bringen, weswegen man als Rentner oder als kurz vor der Rente stehende(r)Arbeitnehmer(in) gut daran tut, eine solche Überprüfung vor Eintritt in die Rentenbezugsphase vornehmen zu lassen. Im aktuellen Szenario würde dies bedeuten, dass der Betreffende also monatlich ca. € 250.-- zuviel erhalten hat, weswegen die DRV die Rente nun um eben diesen Betrag gekürzt hat. Allerdings kommt man damit nur auf 28 Monate; insofern rate ich auch dringend zum Besuch einer Beratungsstelle mit allen diesbezüglichen Unterlagen und Bescheiden. Auch ein auf Sozialrecht spezialisierter Anwalt könnte helfen.

Es gibt den sogenannten Versichertenältesten. Dieser steht für Fragen rund um die Rente zur Verfügung. Dein Bekannter soll sich mal bei seiner Heimatgemeinde nach dem Versichertenältesten erkundigen und dann mit ihm Kontakt aufnehmen. Das geht in der Regel schneller als auch schriftliche Reaktionen der Rentenversicheurng zu warten. Was auch möglich ist: mit der Deutschen Rentenversicheurng per Mail Kontakt aufnehmen. Erfahrungsgemäß kommt da sehr schnell ene Reaktion. Rentenversicherunsnummer und BKZ mit angeben!

Danke für die Antwort. Mailkontakt wurde mit der Rentenversicherung vor der schriftlichen Eingabe versucht. Weder die Mailanfrage unter Bekanntgabe der Vers. Nr. noch die postalische Anfrage wurden beantwortet. Es gab auch schon einen Besuch bei einer sog. Rentenberatungsstelle. Diese machte sich jedoch nicht die Mühe, die Unterlagen im Detail zu überprüfen. Als Kommentar blieb nur übrig. Sie werden das wohl zahlen müssen. Nachdem all diese Versuche ins Leere gingen, habe ich mich an dieses Forum gewandt in der Hoffnung, dass irgendjemand den Beitrag liest und evtl. weiterhelfen kann.

In solchen Fällen ist es meist angebracht, einen Termin in einer Beratungsstelle zu machen und sämtliche Schriftstücke zu diesem Termin mitzubringen.

Oft lassen sich die Fragen in einem Gespräch besser klären und man findet einen Weg, das ganze zu lösen.

Wenn das wirklich so ist, dann muß ein Fehler der Rentenanstalt vorliegen. Er soll doch dort mal anrufen, dann wird sich das sicher schnell aufklären!!!

Wer ist zuständig wenn die Rentenversicherung nicht antwortet

In meiner Sache ging es darum das ich seit langem Ärger mit der Rentenversicherung habe. Ich bin 90 % Schwerbehindert. Aus der Arbeitsvermittlung vollkommen ausgegliedert, da ich laut Gutachten der Bundesanstalt für Arbeit nicht vermittelbar bin. Aber die Rentenversicherung lehnt eine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit bisher ab. Das ist ganz kurz die Ausgangssituation.

Mein Tip: Bitte dann nicht aufgeben !!!!!

Ich habe meine Sache (Antrag auf Rente wegen Erwerbsunfähigkeit) schon sehr lange am laufen. Und das Sozialgericht hat der RV ebenfalls Recht gegeben. Alle Klagewege habe ich durch. Und dann hat mir fast jede Stelle und jede Person gesagt das ich nichts mehr machen kann. Aber das stimmt nicht !!!

Unabhängig von allem was bei der RV läuft kann man eine Sache prüfen lassen. Und zwar beim

"Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, Platz der Republik 1, 11011 Berlin".

Das Schreiben kann vollkommen formlos sein. Stell deine Situation dar. Lege, wenn du hast Nachweise bei.

Der Ausschuss prüft dann deine Sache und gibt dir Bescheid ob sie angenommen wird. Wenn sie angenommen wird, dann wird das

Bundesversicherungsamt, Friedrich-Ebert-Allee 38, 53113 Bonn,

eingeschaltet.

Dieses Amt prüft dann die Sache mit der Rentenversicherung zusätzlich. So hast du dann "mehrere Eisen im Feuer".

Die Rentenversicherung muss deinen Widerspruch bearbeiten. Der Petitionsausschuss prüft die Sache. Und das Bundesversicherungsamt auch. Ich habe es auf diesem Wege geschafft, das sich zusätzlich das Bundesarbeitsministerium (zuständig für die Rentenversicherung) und sogar der Bundespräsident eingeschaltet haben. Und alle Stellen haben der Rentenversicherung mitgeteilt das sie meiner Auffassung Recht geben, das die RV mir Rente geben müsste.

Das Ganze hat nur einen kleinen Haken. Diese Stellen können der RV keine Weisung erteilen. Sie können nur eine Empfehlung geben.

Aber dann steht die RV ganz schön unter Druck und kann die Sache nicht mit einer lapidaren Begründung ablehnen. Da muss sie schon bessere Argumente haben. Jeder wird dir auch sagen "Du musst allem nachkommen was die RV wünscht. Wenn die noch Gutachten wollen usw. musst du diese Gutachten machen lassen". Das stimmt so auch nicht.

Ich habe zum Schluss das letzte Gutachten abgelehnt, weil im Laufe der Zeit schon mehrere Gutachten erfolgt sind und nicht ersichtlich ist was ein weiteres Gutachten ergänzend bewirken kann / soll.

Ebenso habe ich Gutachter abgelehnt, die wer weis was für Ansprüche gestellt haben. Zum Beispiel war einer dabei, der ein psychologisches Gutachten machen sollte. Der wollte meine sämtlichen Arbeitgeber und viele andere Sachen wissen.

Mit der Begründung das dies für meinen psychologischen Zustand vollkommen unerheblich ist, habe ich das abgelehnt und Recht bekommen.

Ich hatte dann die Nase voll von dem ganzen Theater mit der RV.

Habe der RV mitgeteilt das ich keinerlei weitere Gutachten machen lasse. Und das auf Grundlage der bestehenden Gutachten nun die Entscheidung zu erfolgen hat. Und ich habe ihr eine Frist von 8 Wochen gesetzt, nach der ich Klage einreiche wegen Untätigkeit.

Und die RV hat sich nicht getraut mit etwa zu schreiben das dann keine Entscheidung erfolgen kann. Und ebenso sind sie nicht mit dem Blödsinn von "fehlender Mitwirkung" gekommen. Sondern sie bearbeiten die Sache jetzt abschließend.

Ich bin davon überzeugt das die RV auf Grund des Drucks es nicht wagt mit lapidaren Gründen abzulehnen. Sie muss ja auch dem Petitionsausschuss, dem Bundesversicherungsamt, dem Bundespräsidenten und dem Bundesarbeitsministerium für Arbeit entsprechend begründen warum sie welche Entscheidung getroffen hat. Und weil die alle auf meiner Seite stehen hat sie schlechte Karten.

Ich denke jeder kann sich jetzt ein Bild davon machen das es noch weitere Wege gibt, ausser der Klage vor einem Sozialgericht.

Und vor allem wird die Sache dann noch einmal von anderen unabhängigen Stellen geprüft.

Gruß Michael

Beiträge aus Auslandsrente ist gerecht?

mein Mann Seit 2015 bekam eine Altersrente für besonders langjährig Versicherte

von hier und bezieht auch von die Ungarische Rentenversicherung 236,17€.

Ab Jan.2018 ich als Ehefrau habe ich das ALG.ll beantragt wegen Sicherung des Lebensunterhalts wo ich Familienversichert war.

Seit Januar bin ich über Jobcenter Mitglied der Aok Krankenkasse, aber darauf überraschend haben wir eine Rechnung in Höhe von 784,04 € vom 2015 bis 2018 nicht bezahlte Beiträge zur Krankenversicherung-und Pflegeversicherung von mein Mannes ungarische Rente als Forderung erhalten. Kann ich diese Nachzahlung verhindern?

Ja, es gibt beitragspflichtige Auslandsrenten nach § 228 Abs.1 Satz 2 SGB XI

-aber ich möchte wissen dass diese EU-Regelung betrifft uns oder nicht?

Von der Beitragspflicht sind vorwiegend Grenzgänger betroffen.

-wir sind in Ungarn nicht versichert weil wir hier leben /Spätaussiedler/ und wir sind deutscher Staatsbürger - in die ungarische Rente steht eine 40% Kürzung wegen FRG, -von der dt. Rente wird der Beitrag zur dt. Krankenversicherung direkt von der dt. Rentenversicherung einbehalten /netto 797,27€/ , -"Gemäß dem deutsch-ungarischen Sozialversicherungsabkommen besteht Versicherungsschutz für alle deutschen Staatsangehörigen, die in Deutschland gesetzlich krankenversichert sind." In Ungarn gibt es keine Pflegeversicherung , also warum müssen wir sie dann zahlen. Gibt es eine Beitragsfreiheit ?

wenn ein Minijob bis 450 € nicht Beitragspflichtige Einnahme ist dann eine ausl.Rente von 236,17 € /auch Einnahmen gehören/ warum nicht der Versicherungspflicht befreit sind?

Danke schon mal im Voraus für die Hilfe.

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