Muss man es der Versicherung Melden, wenn mit BF17 Auto fahre?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zuerst einmal zu einigen anderen Antworten:
Weder muss ein Fahrer namentlich benannt sein, noch kann eine KFZ-Haftpflicht die Schadenregulierung verweigern. Das ist einfach nur Unsinn.

Es sollte klar gestellt sein das im Versicherungsvertrag kein Personenkreis ausgeschlossen wird, wie z.B. das bekannte "kein Fahrer unter 23 Jahren". Gibt es keine solche Klausel dann dürfen grundsätzlich alle die eine entsprechende Fahrerlaubnis besitzen das Fahrzeug führen.

Natürlich kostet es etwas mehr weil ja auch dass Risiko für den Versicherer steigt. Im Gegenzug entgeht man aber Beitragsnachforderungen und einer Vertragsstrafe.

Ja, das sollte man der Versicherung mitteilen.

Dann erhöht sich der Versicherungs- Beitrag.

Im Prinzip ist der Wagen auch so Versichert, aber die Versicherung fordert im Falle eine Unfalls Beiträge rückwirkend.

Bei Vollkasko kann es sogar sein, das die Versicherung nur den Fremdschaden übernimmt.

Die Vollkasko hat mit Fremdschäden nichts zu tun.

@Crack

Ja, @ Crack, das meine Ich, die Haftpflicht zahlt den Fremdschaden, und will auch mehr Prämie.

Die Vollkasko kann aussteigen und der Eigentümer bleibt auf dem Schaden sitzen. Natürlich kann der dann Geld vom Fahrer fordern...

@Rockuser

Wieso kann die Vollkasko aussteigen  und nicht zahlen bis auf Selbstbeteiligung?

Wie schon von Deepdiver beschrieben musst du versichert sein wenn das Auto über deine Eltern läuft muss in der Versicherung deiner Eltern angegeben sein das das Auto ein 17 jähriger mit BF17 das Auto nutzt.

Der Kfz-Versicherungsvertrag muss dementsprechend angepasst werden. Wird das nicht gemacht, kann die Versicherung im Falle eines Unfalls die Schadenregulierung ablehnen.

Der Versicherungsnehmer muss dich als BF 17 mit angeben.

Ja, Du musst als Fahrer der Versicherung gemeldet werden. 

Und ja, die Betsicherung wird dann i. d. R. teurer.

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