Muss ich zur After-Work-Party gehen?

5 Antworten

Es ist ja wohl vorauszusetzen, dass so etwas freiwillig ist. Und ich fände es auch sehr merkwürdig, wenn es ein "ungeschriebenes Gesetz" gäbe und man mit seinem Nichterscheinen Nachteile hätte.

Im Beruf sollte es eigentlich ausreichen, wenn man während der Arbeitszeit mit guter Leistung  überzeugen kann. Für die Teilnahme (oder Nicht-Teilnahme) an einer Party darf niemand bevorzugt oder benachteiligt werden.

Ich sehe es auch nicht als herausragendes Zeichen einer Führungskraft, wenn sie der Ansicht ist, "mit der Herde mitlaufen zu müssen".

Ob du auf starke Widerstände triffst, wenn du nicht erscheinen möchtest, hängt von den Umständen bzw den Kollegen ab. Du könntest ja auch einmal im Jahr hingehen, um wenigstens zu sehen, was du verpasst hast.

Sehe ich genau so, ich bringe mehr als volle Leistung WÄHREND der Arbeit, eigentlich sollte das ausreichen...

Nun, das zählt wohl unter "Vorbildfunktion" eines Führenden. ""Der Punkt "1" ist etwas ganz unnatürliches für eine solche Position, dass es ganz überraschend kommt.""

Versteh mich nicht falsch, ich beklage mich weder über meine Arbeitszeiten, noch über die ein oder andere Überstunde, die es zu schieben gilt. Die wenige Freizeit möchte ich aber dann doch nach meinen Vorstellungen gestalten! Unter "Vorbildfunktion" verstehe ich persönlich Charakterstärke und volle Leistung WÄHREND der Arbeit...

Ja, das kann schon sein, dass es eine Art ungeschriebenes Gesetz gibt. Wenn du in dieser Firma weiterkommen willst, dann solltest du da auch hingehen.

Ja leider, genau das befürchte ich auch...

Wäre es nicht ungewöhnlich, wenn die beruflichen Chancen nach dem Auftreten bei einer Party bewertet werden? Ich fände das sehr seltsam.

@PeterSchu

Wie meinst du das PeterSchu? Es kann sein, dass die Firma meint, solche AfterWork-Partys würden das Betriebsklima verbessern als Beispiel - es gibt aber sicher noch mehr Motive seitens der Firma. Es kann ja mal stimmen, dass dadurch das Klima verbessert wird - muss aber nicht.

@angy2001

Aber man kann doch umgekehrt niemandem vorwerfen, er würde das Klima verschlechtern, wenn er nicht zur Party geht. Und ich würde mir ggf. in diesem Punkt erlauben, eine andere Meinung zu vertreten als die Firma. Aber da muss jeder selbst wissen.

@PeterSchu

Ja, das muss jeder selbst wissen - deshalb habe ich auch geschrieben, wenn sie in dieser Firma weiterkommen will...

@PeterSchu

Ich habe mich an deiner Bemerkung "...Wenn du in dieser Firma weiterkommen willst..." orientiert. Das klingt für mich recht seltsam. Als würde jemand wegen seines (guten) Auftritts auf der Party belohnt.

@PeterSchu

Nein sicher nicht allein deshalb, aber es kann eben in die "Beurteilung" der Vorgesetzten einfließen, wenn sie an solchen nichtobligatorischen Veranstaltungen nicht teilnimmt. Außerdem bekommt man da das Eine oder Andere eben mit, was so los ist in der Firma etc. Das alles ist unterschwellig und kaum faßbar, aber trotzdem real.

@angy2001

Nochmal: ich frage mich, was eine Veranstaltung außerhalb der Arbeitszeit und außerhalb der Firma in der Beurteilung zu suchen hat. Und ich frage mich, was an der Kommunikation in der Firma falsch läuft, damit man zusätzlich eine Party braucht. Aber vielleicht bin ich einfach zu altmodisch für das alles.

@PeterSchu

Du musst das nicht so fett schreiben - ich habe nicht gesagt, dass ich das gut finde. Aber es gibt eben solche Firmen - und wenn man das nicht mitmachen will, trägt man die Konsequenzen oder sucht sich eine andere Firma.

Ich möchte dich ja auch nicht persönlich angreifen. Aber ich bezweifle, dass es Sinn macht, wenn wir lauter Führungskräfte haben, die keine eigene Meinung haben dürfen und jede "Anweisung", sogar wenn sie nur unterschwellig erfolgt, ausführen ohne dabei nachzudenken. Ich stand auch schon vor solchen Fragen und habe mich entschieden, meine Meinung zu bewahren und nicht immer mit dem Kopf zu nicken. Vielleicht hab ich dadurch einen Karriereschritt verpasst, war aber mit allem trotzdem zufrieden. Und vor allem mit meinem Gewissen im Reinen.

Du solltest dir das "Vergnügen" vielleicht genau einmal antun, dann hast du wenigstens echte Argumente, falls man von dir wissen will "warum du nicht zur Teambildung beiträgst" und durch deine Ablehnung "den Betriebsfrieden störst". Einmal und dann nie wieder! By the way: Einmal im Monat ist schon Hardcore!

Mal blöd gefragt: Meinst du das mit dem "hardcore einmal im Monat" ernst oder ironisch? In meinen ehemaligen Betrieben gab es so was gar nicht, deswegen weiß ich überhaupt nicht, wie oft so etwas üblich ist...

@Lillylein86

Ich meinte, dass ist viel zu häufig. Wenn man die Kollegen sehen MÖCHTE, kann man sich ja privat treffen, aber eine After-Work-Party braucht man höchstens einmal im Jahr: Die Weihnachtsfeier! Wer die auch nicht mag, kann ja zuhause bleiben. Eine Party außerhalb der Arbeitszeit "anzuordnen" ist nicht zulässig.

Du musst ja nicht so lange bleiben.

Stromsperre korrekt und legal?

Hallo liebe Community.

Ich habe am 15. Dezember 2015 die Strom-Jahresabrechnung bekommen und sollte 1250 Euro nachzahlen.

Ich habe direkt einen Tag später 650 Euro überwiesen, alles was ich mir ansparen konnte.

Heißt, ich schuldet dem Anbieter noch 600 Euro.

Meine monatliche Abschlagszahlung wurde verdoppelt, also auf 95 Euro erhöht und ist jeweils zum 06. eines Monats fällig.

Am 02.01.2016 habe ich eine Zahlung in Höhe von 95 Euro überwiesen mit dem Hinweis im Verwendungszweck "Abschlag Monat Januar".

Am 10. Januar habe ich eine Mahnung erhalten, weil ich angeblich den Abschlag für Januar nicht ´gezahlt haben soll.

Nachdem ich sowieso vorhatte beim Anbieter anzurufen und für den Rest der Jahresabrechnung eine Ratenzahlung zu vereinbaren tat ich es auch direkt. Die Dame am Telefon sagte mir, das System verbucht automatisch jede eingehende Zahlung mit der ältesten offenen Schuld, sie werde es aber manuell korrigieren, da ja deutlich sichtbar ist, dass es sich um den Abschlag für Januar 2016 handelt. Einen Ratenzahlung haben wir ebenfalls getroffen und zwar in Höhe von 100 Euro. Bei der ersten Rate bat ich die Dame den 01.Februar einzutragen und dann jeweils zum 21. eine Monats.

Da ich aber erst am 01. Februar ausreichend Geld zur Verfügung hatte, konnte ich die erste Rate, die die zum 01.Februar fällig gewesen ware, erst am 01. Februar überweisen. Gleichzeitig habe ich den Abschlag für Februar mit dem Hinweis im Verwendungszweck "Abschlag Monat Februar" überwiesen., also quasi zwei Tage früher als vereinbart. Vorgesten, am 04. Feb kam ein Brief vom Unternehmen per Post mit dem 02. Februar als Datum und gleichzeitiger Sperrandrohnung.

Bei der Aufschlüsselung ihrer Forderung wird der Abschlag vom Januar, den ich fristgerecht überwiesen und auch als diesen deklariert habe angemahnt, weil er offensichtlich doch zur Minderung der offenen Forderung der Jahresabrechnung eingesetzt wurde.

Also habe ich eben dort angerufen und nachgefragt.

Die Dame am Telefon hat mir gesagt ja sie sieht die Zahlungen vom Februar einmal 95 Euro und einmal 100 Euro und diese wurden beide auf die Jahresabrechnung angerechnet. Eine weitere Ratenzahlung ist ihrerseits nicht möglich weil ich den Zahlungstermin nicht fristgerecht eingehalten habe (wegen 1 TAG!!!!) und die Abwendung der Stromsperre sei nur möglich wenn ich den noch offenen Betrag in Höhe von 500 Euro (Rest aus der Jahresabrechnung 310 Euro + 95 Euro Abschlag Januar, der von mir bezahlt aber falsch verbucht wurde + 95 Euro Abschlag für den Februar, der von mir sogar vorzeitig bezahlt und vom VU falsch verbucht wurden) auf einmal zahle. Meiner Meinung nach ist die Sperrandrohnung an sich unwirksam bzw. illegal, da sie komplett falsch aufgestellt wurde. Dort forden sie 505 Euro für den Rückstand der Jahresabrechnung sowie 95 Euro für den Abschlag Januar, der manuell von einer Sachbearbeiterin umgebucht wurde.

Was kann ich jetzt dagegen unternehmen?

Vielen Dank

...zur Frage

Ich habe gerade so etwas wie eine Todesliste (im übertragenen Sinne gemeint) für einen Kollegen erstellt - diese wird mit hoher Sicherheit seine Kündigung?

bewirken. Die Frage ist nur, ob ich es durchziehen soll oder nicht.

Es ist quasi die Fortsetzung einer Frage von gestern, die ich jetzt nicht mehr erläutern werden.

Wir haben seit ca. 1 Monat einen neuen Kollegen, der sich um unsere EDV-Anlage kümmern soll. Leider verursacht er nur Chaos und Probleme. Mit ihm selbst reden bringt nichts, er ist nicht einsichtig und generell verhaltensauffällig (das ist nicht so daher gesagt, er ist wirklich verhaltensauffällig).

Ich habe mir jetzt für 30 Minuten die Mühe gemacht eine Auflistung zusammenzuschreiben mit all den Problemen bzw. all den Dingen, die er digital kaputt gemacht hat und die auch nicht vollständig alle jemals entdeckt werden werden, zu schreiben. Ich kann jeden einzelnen Punkt sachlich begründen und für einige Dinge kann ich auch Zeugen benennen (für die meisten eigentlich).

Kollegenzusammenhalt usw. ist ja schön und gut, aber wenn ein einzelner Mitarbeiter den laufenden Betrieb dermaßen ausbremst, dann ist ja irgendwo auch eine Grenze erreicht.

Abteilungsübergreifend sind Mitarbeiter durch seine Arbeit in ihrem Arbeitsgeschwindigkeit und Arbeitsqualität negativ beeinträchtigt. Und derjenige der vom Prinzip her am meisten von seinem Rauswurd leiden würde, bin sowieso ich, da er mir eigentlich Arbeit abnehmen sollte.

Aber ich halte es nicht mehr aus und war jetzt seit 1 1/2 Monaten ruhig, daher überlege ich mir mich am Dienstag mit meinem Vorgesetzten zusammenzusetzen und ihm meine Beobachtungen Punkt für Punkt darzulegen (er hat schon eine Vorahnung, aber er weiß eben keine Details und wie schlimm es wirklich ist).

Ich weiß gerade nur nicht ob ich mich jetzt moralisch daneben benehme oder nicht. Das ist auch keine Sache von "er ist neu und das legt sich mit der Zeit"... nein, das ist einfach seine innere Einstellung.

Ich gehe davon aus, dass meine Beobachtungen das Potential haben, den in der Probezeit befindlichen Mitarbeiter innerhalb der nächsten 2-3 Wochen aus dem Unternehmen zu entfernen. Die Geschäftsführung, die ich täglich sehe, ist in etwa so sehr informiert wie mein direkter Vorgesetzter (d.h. sie hat eine Vorahnung).

...zur Frage

Was tun gegen Mobilcom Debitel Wertgarantie Vertragsfalle?

Ich habe einen Vertrag mit Smartphone bei Mobilcom Debitel. Vor 3 Monaten habe ich einen Anruf von denen bekommen. Es hieß man habe etwas vergessen mit dem Telefon zu, zu schicken und das es kostenlos sei. Ich habe im Halbschlaf zugestimmt (naja habe gedacht es gehört ja dazu und ist kostenlos.

Darauf hin habe ich einen Brief bekommen von Der WERTGARANTIE in dem sehr unklar stand, dass dies ein Probemonat sei und meine Bankdaten um zu überprüfen ob diese richtig sind.

Nach dem der Probemonat abgelaufen ist. Bekam ich ca. 10 Euro auf meinem Bankkonto vorgemerkt. Da erinnerte ich mich wieder rief 2 mal ohne Erfolg an und wandte mich an den Online-Support. Der mir versicherte dass, mein Vertrag gekündigt wird und ich eine Bestätigung per E-Mail bekomme. Ich habe ein Screenshot davon gemacht.

Nichts passierte. Ich war nicht auf der Support Seite registriert. Meines Wissens nach ist das, aber keine Pflicht um eine Kündigungsbestätigung zu erhalten. Da ich ja sowieso den ersten Brief per Post bekam, Da die WERTGARANTIE zu Mobilcom Debitel gehört und meine Daten intern übermittelt wurden - Name, Adresse und Bankdaten. Ich dachte auch meine Email weil, der Typ nicht nach meiner Email gefragt hat. (Er dachte wahrscheinlich dass ich auf der Seite registriert wäre?

Dürfen die das einfach so? - ich habe dem nicht zugestimmt und sie haben nicht gefragt. Alles was ich gesagt bekommen habe war ja das etwas vergessen wurde und jetzt nachgeschickt werden soll.

Nach einem weiteren Monat wurden wieder 9,95 € abgezogen. Ich ging nochmal auf die Seite. Registrierte mich diesmal und kündigte mein Vertrag über die Vertragseinstellungen.

4 Tage später bekam ich eine Email:

wir haben Ihren Wunsch, den WERTGARANTIE Schutz nicht mehr nutzen zu wollen,

entgegengenommen. Ihr Vertrag endet zum 01.09.2019.

Sollte sich der oben genannte Kündigungstermin mit einer Abbuchung überschneiden,

überweisen wir den Beitrag innerhalb von 30 Tagen zurück.

Im Voraus geleistete Prämien (bei mehrmonatlicher Zahlweise) werden ebenfalls erstattet.

Ich verstehe ja das es falsch von mir nichtgleich was zu unternehmen, aber das ist alles so verzweigt und unverständlich.

Ich bin 18 und das ist mein erster eigener Vertrag

Dürfen die meine Daten einfach so übermitteln? Dürfen sie die Vertragslaufzeit auf ein jahr (also bis 2019 ) setzen? Die zwingen ja einen regelrechten sich auf der Seite zu registrieren, weil über die Rufnummer nie jemand. Obwohl Ihnen meine Adresse bekannt ist. Ab jetzt antworte ich immer mit Nein und leg auf. Nächstes mal schreibe ich ein Brief mit meinem Kündigungswunsch.

Habt ihr irgendwelche Tipps für mich. Ich bin ein Azubi und 10 Euro pro Monat einfach so in den Wind zu schießen ist doch Mist.

Danke im voraus! :)

...zur Frage

Inkassounternehmen Doppelberechnung: Ist Kontopfändung Betrug?

Hallo ihr lieben,

folgendes ist passiert. Ein inkasso unternehmen wurde mit dem forderungseinzug einer rechnung beauftragt. Diese hatte ich schlichtweg vergessen, weil ich mit einem hauskauf, renovierung, umbau, umzug beschäftigt bin und zudem im 7.monat schwanger. Ich bekam postalisch nie einen brief weder von diesem inkassobüro, noch von einem gericht, mahnbescheid oder ähnliches.

Deshalb kam am 4.dezember eine kontopfändung. Der geschäftsstellenleiter der bank informierte mich freundlicherweise. Ich gab der pfändung statt, und meine bank überwies das geld. Ich dachte damit wäre es erledigt. 5 wochen später, informierte mich mein bänker abermals über eine kontopfändung von selbigem inkasso unternehmen. Da ich ansonsten keine offentn rechnungen habe und mir nicht einfiel wofür das sein könnte kontaktierte ich dieses inkassounternehmen.

Bei der ersten pfändung ging es um 682,40€ die sich durch gebühren innerhalb 2 monaten erst auf diesen betrag erhöhten. Ursprünglich ging es um rund 250€. Trotzdem bezahlte ich dies. Bei der zweiten pfändung geht es jetzt um rund 775€. Ich rief also an. Man verband mich etwa 10 minuten lang weiter. Die 7.person teilte mir mit, dass die zahlung von 682€ damals einging, es sich aber noch um weitere offene gerichtskosten von 21,60€ handelte, ich wurde weiterverbunden, die nächste person teilte mir mit es handele sich um 96,30€ die noch zu überweisen wären.

Auf die frage, weshalb eine pfändung von 775€ gestellt wurde, sagten diese, dass solange noch etwas offen ist die gesamtefordefung nochmals gestellt ist.

Ich solle also 96,30€ überweisen. Ich erwiederte, dass ich keine 96,30€ überweisen kann, denn zum einen haben sie eine pfändung über 775€ gemacht. Solange diese 775€ nicht bezahlt wurden, ist mein konto eingefroren und ich habe keinen zugriff darauf, kann weder geld abheben noch eine überweisung tätigen. Zum zweiten erwiderte ich, dass ich nicht irgendwelche beträge die mir telefonisch mitgeteilt werden einfach überweise, denn die pfändung steht offen und ich habe keine garantie dafür, dass sie die auch wirklich zurücknehmen. Ich bat um eine schriftliche bestätigung, dass die 775€ falsch berechnet wurden und lediglich ein betrag von 21€ bzw 96 € offen seien. Welcher nun offen ist weiß ich nicht denn ich habe verschiedene infos bekommen. Anscheinend sollen diese kosten trotz bereits bezahlung anealtsgebühren und gerichtskosten sein.

Eine schriftliche bestätigung wurde abgelehnt, beträge kann ich sowieso nicht überweisen. Ich solle der pfändung stattgeben, also obwohl die forderung bezahlt wurde nochmals 775€ bezahlen. Den different also runf 700€ würden sie zurücküberweisen. Ich lehnte ab und sagte, dass ich das nicht tun werde weil es eine doppelberechnung ist und absolut ungerechtfertigt. Auf meine frage, weshalb sie nicht einfach dann den restbetrag einziehen von 21 oder 96 € antworteten sie, das ist so ihr vorgang so führen sie das durch. Ich sagte ich werde diese pfändung nicht genehmigen

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?