Muss ich mich um ein kind kümmern das ich nicht wollte?

5 Antworten

Hi ,

möchte mich auch gerne dazu äußern.

Kurz zu mir , : Ich habe mit meiner ex ein kind was wir 3 jahre zusammen groß gezogen haben, bis sie mich betrogen hat und sich aus dem staub gemacht hat. Nun war ich mit dem Kind alleine, habe mich an das Jugendamt gewannt und da ging die Bürogratie los. Nach knapp 3 Jahren habe ich eine Frau kennengelernt wo ich dachte sie kommt gut mit dem kleinen klar das wäre doch was. War leider ein Schuss in den Ofen. Sie hat mir ein Kind angehangen und die Verhütungsmittel manipoliert und mir zusätzlich noch die Hucke voll gehauen das sie die Pille nimmt.

Letzt endlich bekomme ich von der ersten Frau die mich mit dem Kind hat sitzen lassen keinen Unterhalt, da sie sich weigert zu zahlen . (weil Frau darf das ja) Und für das zweite Kind was mir angehangen wurde muss ich zahlen da ich sonst gepfändet werde und nicht wür mein ersten kind sorgen könnte. Was wieder darauf schließt das wenn ich nicht freiwillig zahle, mir das Jugendamt das Kind weg nehmen kann da ich nicht für das kind sorgen kann.

So weit ich weis gibt es ein Gesetz für Gleichberechtigung. Wie kann es dann sein das eine Frau einem Mann alles nehmen kann, sein kommplettes Leben zerstören kann, Ihn in Armut versetzen kann, ob wohl ein ausreichendes Gehalt vorhanden war.

Diese Aktuelle Gesetzes lage ist nicht Familien freundlich, Sie läd regelrecht ein sich auf diese Weise zu bereichern oder sich mehr Freizeit zu verschaffen.

Ich kenne kein anders demokratisches Land wo eine Person eine andere so einfach in die Armut schicken kann ob wohl Man(n) 42h + pro woche Arbeiten ist.

JA wenn die Frau sagt sie will das Kind kann der Erzeuger gar nix mehr tun ausser Zahlemann und Söhne. Wenn Sie das Kind haben will sollte sie auch dafür aufkommen. ja ich weiß jetzt kommen wieder solche Sprüche wie "es gehören immer zwei dazu" "das Kind kann nix dafür" bla bla bla. Is ja auch alles richtig. Aber ist doch auch so wenn der Unfall passiert ist und der eine will und der andere nicht ist es doch falsch das der Vater nur zahlen kann.

hallo! mir ist auch das gleiche passiert:) meine "ex" (wenn ich das jetzt mal so nennen möchte) hat mir auch ein kind "angehängt"! Als sie mir davon erzählte hab ich natürlich geschockt reagiert und gemeint, sie möge bitte abtreiben...vergeblich. ich war komplett außer dem häuschen und wusste nicht was ich denken sollte zumal sie eine ist, mit der man(n) nie ein kind haben möchte, aber das tut jetzt im nachhinein nichts zur sache. war anfangs schon ein wenig in sie verliebt, aber wir beide merkten bald, dass das mit uns keine zukunft haben wird, da wir zu unterschiedliche lebenseinstellungen haben. Bin aber mittlerweile schon soweit (gottseidank), dass ich meine wut und zorn ihr gegenüber abgebaut habe und es positiv sehen kann! Ich denke mir: Sie will meine gene, und sie wird schon wissen was sie da tut. Beruflich kann ich leider nur unregelmäßig für das baby da sein, aber glaub mir, es ist bestimmt gut für deine weitere zufriedenheit in deinem weiteren leben, wenn du das kind nicht hängen lässt! Egal wie auch immer die mutter drauf ist! Entspann dich einfach, lehn dich zurück, leb dein leben und tu das was dir spaß macht! Alles was passiert ist schon für irgendetwas gut! easygoing! lg peda

Hm, ich möchte mich hier meinem Vorredner anschließen... ich bin selber eine Frau und ich muss sagen, ich hätte sehr gerne Kinder und Kinder sind für mich etwas Heiliges... die die bestmöglichen Startbedingungen für ihr Leben bekommen sollten... sind das die bestmöglichen Startbedingungen, wenn eine Frau aus purem Egoismus und ohne partnerschaftliches Übereinkommen beschließt, einen Mann mit einem Kind zu "beglücken"? Sei es, weil die Frau in ihrem Egoismus einfach nur ein Kind haben will - "zieht frau dann halt im Notfall auch alleine groß" - was soll's - Hauptsache Frau hat was sie will... oder sei es, weil sie den Mann an sich binden will - egal, ob dieser dann in der Beziehung unglücklich ist, dies sich wieder auf die Frau und auf das Kind überträgt... ich muss zugeben, ich hatte bis vor kurzem noch keine Ahnung, dass sowas im tatsächlichen Leben abgeht (ich bin zwar keine 16 mehr aber meine Naivität war die einer 12jährigen), habe aber eben einen solchen "Fall" in meiner Umgebung und ich kann es immer noch nicht glauben, wie eine Frau sowas machen kann - in diesem Fall wohl deshalb, weil sie den Mann an sich binden will... und es auch schafft, da dieser sehr verantwortungsbewußt ist... aber wie kann ich jemanden, den ich liebe, auf so erpresserische Art an mich binden wollen... das hat für mich nichts mit Liebe zu tun... nur Egoismus... das hilft jetzt wohl nichts zu der Frage, aber da mich dieses Thema im Moment auffrisst und zermürbt wollte ich meinem Vorredner auch den Rücken stärken und hier mal kund tun, dass nicht alle Frauen nur an sich selber denken... (wobei dies die Frauen sind, die dann "auf der Strecke bleiben", weil sie nie zu dem kommen was sie lieben, weil Männer einfach zu dooooof sind, um innere Werte zu sehen - sorry, dass ich jetzt alle Männer über einen Kamm schere, aber leider ist da sehr viel Wahres dran).

Reizend, was hier für dummerhafte, leichtfertige und auch einseitige Kommentare stehen.

Dem Fragesteller wurde lt. eigener Aussage gegen seinen Willen ein Kind angehängt. Diesen Vorgang kann man wohl kaum ernsthaft mit einem Pillenunfall vergleichen wollen, denn im Vordergrund steht bei einem solchen Vorgang das arglistige und betrügerische Handeln der Frau, die einem Mann eine ungewollte Vaterschaft aufzwingt.

Wenn in einer Partnerschaft / Beziehung beide Partner vereinbaren, dass beispielsweise die Verhütung über die Einnahme der Pille durch die Frau erfolgt und diese dann - entgegen der Absprache - die Pille dann heimlich absetzt, handelt es sich schlichtweg um Betrug bzw. arglistige Täuschung.

Der Gesetzgeber sieht das übrigens genauso: Schiebt eine Frau arglistig (=heimlich) einem Mann ein Kind gegen seinen Willen unter, verwirkt sie ihren Unterhaltsanspruch bzw. wird dem Mann gegenüber schadensersatzpflichtig. Das Problem bei diesem Vorgang ist dann regelmäßig jedoch die Beweisführung, denn welche Frau würde schon vor Gericht dann offen zugeben, dass sie heimlich gegen den Willen des Mannes die Pille abgesetzt hat.

Was den Unterhalt für das Kind betrifft: Unabhängig von einer etwaigen Unterhaltsforderung der Mutter, steht dem Kind natürlich Unterhalt auch durch den Kindsvater zu, denn das Kind kann schliesslich nichts für das Verhalten der Mutter als auch des Vaters.

Übrigens kann ich mich nur wundern, dass hier von den Kommentatoren niemand das Verhalten der Mutter in Frage stellt: Offenbar finden das hier alle irgendwie in Ordnung, wenn eine Frau eigenmächtig und rücksichtlos und hinterrücks beschliesst, einen Mann als Samenspender zu missbrauchen, um sich über ein Kind selbst zu verwirklichen.

Da kann man nur sagen: Armes Kind. Nicht nur, weil der Vater es nicht will. Sondern auch, weil es mit einer egoistischen und betrügerischen Mutter "gesegnet" ist.

Was möchtest Du wissen?