muss ich meinen sohn bis 25 wirklich bei mir wohnen lassen

5 Antworten

Glücklicherweise dürft Ihr den Burschen vor die Türe setzen. Der dürfte auch erst wieder vor meiner Türe stehen, wenn er sein Benehmen von Grund auf geändert hat. Das sind Momente - wenn ich sowas lese - die machen mich dann froh, kein Kind zu haben. Traurig aber wahr - das muss ja richtig weh tun für Euch, dass Euer Sohn Euch gegenüber so egoistisch und widerwärtig ist.

Wenn er selbst seine Wohnung bezahlen kann, spricht nichts dagegen, warum er nicht ausziehen sollte.

Diese Grenze von 25 Jahren betrifft nur die, bei denen die Eltern unterhaltsverpflichtet wären, weil der Betreffende kein eigenes Einkommen hat. In dem Fall will sich das Sozialamt die Kosten ersparen . Da bei Euch eher das Gegenteil der Fall ist, kann er sich durchaus eine Wohnung suchen, oder er "muss" seinen Beitrag leisten.

nein muss du nicht....es gibt zwar so ne regelung, das man für sein kind bis 25 aufkommen muss, aber nur wenn es kein eigenes geld verdient, oder in ausbildung ist

http://www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/2006/unterhaltspflicht.html
also, ganz sicher bin ich mir nicht! Evtl. hat er, wenn er erwerbslos ist doch noch unterhaltsansprüche. Aber wenn ihr kein Einkommen habt und noch zwei weitere, unterhaltspflichtig Kinder dürfte euch nichts passieren. Aber wene dich vorsichtshalber mal ans Jugendamt. die müssten doch genau Bescheid wissen. Ich würde aber schon mal damit anfangen, ihm keine Wäsche mehr zu waschen, die Küchentür abzuschließen u.ä. Wenn er bei euch wohen will, hat er auch seinen Beitrag zu leisten.Punkt.Ist so!

Nein, musst du definitiv nicht! Sobald der Junior volljährig ist, und eine Ausbildung hat (sprich sich selbst versorgen könnte, wenn er wollte) kannst du ihn vor die Türe setzen.

Krankenversicherung zur Überbrückung zwischen erstem und zweitem Staatsexamen - Zweitstudium?

Hallo, ich habe ein paar Fragen zur Krankenversicherung und ich möchte erst nach euren Erfahrungen fragen, bevor ich bei der KV anrufe, da ich mich erst auskennen möchte um nicht über „den Tisch gezogen zu werden. Kurz mein „Lebenslauf“ - Juli 2007 Abitur - September 2007 – Juni 2008 Zivildienst - Ab Oktober 2008 Studium Lehramt an Sonderschulen - Erstes Staatsexamen habe ich im Mai abgeschlossen, eingeschrieben bin ich bis September - Ich war familienversichert, habe jetzt jedoch zwei Monate gearbeitet und musste mich nun laut KV selbst krankenversichern, da ich kein „ordentlicher Student“ mehr bin und nicht in den Semesterferien gearbeitet habe.

Ich bin zwar schon 25, müsste mich also aufgrund des Zivildienstes jetzt wieder familienversichern lassen können. Zumindest bis September solange ich eingeschrieben bin. Oder?

Dann geht es weiter: Im Februar 2014 beginnt mein Referendariat. Sollte ich mich bis September 2013 familienversichern lassen können, dann stellt sich frühestens ab dann wieder die Frage, was tun? Habe von September bis Januar vor ins Ausland zu gehen, werden zwischenzeitlich bei meinen Eltern wohnen und möchte evtl. eine 450€ Job annehmen. Für dieses Zeit könnte ich mich arbeitslos melden oder in ein zulassungsfreies Studium einschreiben. Was empfehlt ihr mir? Arbeitslos melden klingt irgendwie abschreckend. Welche Nachteile und Vorteile habe ich bei den beiden Optionen? Wie muss ich mich jeweils versichern? Gilt die Familienversicherung mit Verlängerung über das 25. LJ (wegen Zivi) auch bei einem Zweitstudium?

Würde mich freuen, wenn ihr mir antwortet und mir eure Erfahrungen kundtut. Viele Grüße

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Erbe? Wann wird ein Hof überschrieben?

Folgende Situation:

Ich bin bereits wegen meiner Ausbildung mit 16 Jahren zu Hause ausgezogen. Nun bin ich 25 Jahre alt und lebe wieder in meiner Heimatstadt. Ich habe einen Bruder (30). In den vergangen Jahren hat mein Bruder geheiratet und auch Kinder in die Welt gesetzt. Er hat es sich in unserem großen Elternhaus sehr gemütlich gemacht und besetzt dort ca 150 qm² mit seiner Frau und seinen Kindern. (Der Platz ist verfügbar geworden, als meine Tante gestorben ist). Meine Eltern wohnen in der anderen Haushälfte auf ca. 100 qm², dort habe ich auch früher mit meinen Bruder zusammen gelebt. Mein Bruder wird den Hof irgendwann übernehmen - das ist klar. Zu dem Hof gehören noch Scheune, Garagen, Pferdestall, und jede menge Land (ca. 8000 m²). Ich schätze den Wertes des Hofes auf über 300.000 €. Das einzigst ungünstige an der Situation ist, das für mich auf diesem Hof kein Platz mehr ist, außer mein kleines Kinderzimmer von früher. Ich habe mir ein Haus gekauft, welches ich abzahle. Mein Bruder wohnt seit langem mietfrei. Er beteiligt sich bei den Heizkosten und diverserer andere Kosten. Ich finde es unfair, das er mietfrei wohnen kann und ich nicht. Er macht sich ein schönes Leben, weil er kaum Ausgaben hat. Er leistet sich oft neue Autos, Urlaube und anderen Schnickschnack, was ich durch meine Situation alles nicht kann. Ich möchte ungern so ein Thema zu Hause ansprechen, da es sicherlich in einem Streit ausbrechen wird. Meine Eltern haben noch eine Lebenszeit von bestimmt 30 jahren. Ich sehe es nicht ein die nächsten 30 Jahre mein Haus abzuzahlen in der Zeit mein Bruder für lau wohnt. Deswegen ist meine Frage, wann ein Hof in der Regel überschrieben wird, sodass mein Bruder micht auszahlen müsste?!

Danke

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Ist mein Praktikum versicherungspflichtig?

Hallo,

ich hatte gestern ein Termin bei meiner Sachbearbeiterin im Arbeitsamt die mich etwas aus der Bahn geworfen hat.

Ich erkläre mal kurz meine Situation:

Ich beginne am 1.8. eine Ausbildung als Kaufmann für Büromanagement, werde aber vorher schon bei selbigem Betrieb, in der Stelle in der ich auch hinterher tätig werde, ein 2 monatiges Praktikum absolvieren. Ich bekomme während der Ausbildung 7xx€ Brutto und während des Praktikums 500€ Brutto. Ich werde auch umziehen, also nicht mehr zuhause wohnen, sondern in eine WG ziehen, 370€ Warmmiete. Ich bin selber 24 Jahre alt, werde im August 25, bekomme aber wegen Zivildienst noch ein Jahr verlängert Kindergeld.

Nun die Frage. Ist diese Tätigkeit, das Praktikum, Versicherungspflichtig, sprich, ca 20% meiner Einnahmen gehen für die Sozialversicherungen drauf oder muss ich mich selber versichern. Ich bin davon ausgegangen das es eine Sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ist, weil ich ja mehr als in einem Minijob verdiene (451€). Meine Sachbearbeiterin meinte zunächst es sei keine, war sich aber auch nicht ganz sicher. Ich muss dazu sagen, sie ist eine etwas zerstreute und ihre Informationen die sie mir gegeben hat waren nicht immer vollkommen richtig. Ich will sie damit nicht beleidigen aber sie kommt gerne mal etwas durcheinander.

Wie sieht nun meine Situation aus bzw was kann ich erwarten? Muss ich mich selbst versichern oder bin ich versichert? Kann ich wegen Miete und Lebenshaltungskosten Hartz 4 beantragen oder sonst einen Zuschuss, denn ich glaube kaum das ich mit dem Geld über die runden kommen werde.

Falls noch ein paar Informationen benötigt werden, dann fragt immer. Ich hätte lieber eine genaue Erläuterung meiner Situation als eine wage Umschreibung.

LG, Johannes

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Kindesanhörung?

Ich hatte heute mit dem KV die zweite Gerichtsverhandlung, da entschieden werden sollte wo er in Zukunft wohnen soll. Ich zeigte mich wieder mal kompromissbereit das ich ein wechselmodell bevorzugen möchte, somit alle gleich viel zeit verbringen können. Jedoch eskalierte die Situation der KV wurf mir schreckliche Sachen vor dem Richter vor ..ich kam kaum zu Wort und der Richter haut hauptsächlich den KV Fragen gestellt wie „ wie lange ist bei Ihnen das Kind in der Kita“ wie ist die Betreuungszeiten im schulalter etc.

Er ist bei ihm von 7 bis 16 Uhr in der Kita und bei mir von 9-14 Uhr ..

auch im schulalter teilte ich ihm mit, dass ich nicht möchte das er den ganzen Tag im Hort ist. Da ich von meinem Dienstplan sehr flexibel bin ..

Der Richte frage daraufhin ihn, der KV meinte er könnte seine Arbeit als Paketzusteller unterbrechen der Richter fragte nach unterbrechen ? .. und er hat ja vier Brüder einen Opa der bald in rente geht und seine Freundin .

der Richter frage mich garnicht wen ich noch alle habe um Noah zu betreuen.. der Richter hat hauptsächlich den KV Fragen gestellt ..

ich kam mir dadrin vor als wäre ich die schlimmste Mutter die um ihr Kind kämpft.. weil er einfach bei mir wohnen möchte und nicht beim KV..

Beim ersten Gericht wurde eine Regelung gefunden die nicht tragbar für ihn ist weil er jeden zweiten Tag woanders schläft. Deshalb die wieder Neueröffnung des Antrags.. da der Vater sich auf nichts einlassen möchte.

der Richter teilte auch mit das er die Spannung und den Konflikt stärker findet als beim ersten Mal .. daraufhin wurde ihm erklärt das ich beim ersten Mal immernoch ja gesagt und somit auch nichts eskalieren könnte jetzt sagt ich nein ich möchte es so .. eskaliert der KV

letzendlich wird morgen unser unser Sohn im Spielzügen mit ihm sein .. er möchte sich nur ein Bild von ihm machen .. ich habe so Angst da das Kind von heute bis Sonntag beim Vater ist, das er ihn wegen morgen beeinflusst..

Auch ginge es dem KV nicht um den unterhalt en er von mir bezieht .. leider ist dem so das er nur das Geld will und deshalb nicht das Wechselmodell möchte .. wie sieht ihr das ? Hat der Richter ihm nur soviel Fragen gestellt weil er sich bei ihm so unsicher ist ? Und mir kaum welche ? Weil ich als Erzieherin tätig bin..

ich hatte irgendwie das Gefühl ich werde nur fertig gemacht vom KV und mich versteht keiner .. letzendlich aber wenn der Richter sich mit seiner Entscheidung sicher wären hätte er ja auch dem KV den Aufenthalt zustimmen können ..

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