Muss ich für den DSL-Vertrag von Unitymedia trotz Storno zahlen?

5 Antworten

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Hast du nur die Internet Flat widerrufen oder auch den Basiskabelanschluss? Das W-lan ist übrings bei Online Buchung kostenfrei, im Laden oder Hotline nicht, sollte es nach onlinebuchung nicht gehen reicht ein Anruf und es ist am selben Tag kostenlos freigeschaltet (man kann halt nur sprechenden/sich meldenden Menschen helfen), die Bestellungen werden per Hand eingegeben von einem Menschen und Menschen machen bekanntlich auch mal einen Fehler.

Versandkosten zählen übrings nicht zur Bereitstellung, steht auch so in den Verträgen ;)

Im allgemeinen sollte man bevor man etwas zurückbucht, fragen wie die Summe sich zusammensetzt, weil wenn es eine berechtigte Berechnung war die Unity nun einfordert dürfen sie theoretisch Mahnkosten erheben.

Da du am 22.11 die Bestätigung bekommen hast, was ein Freitag war und man dir Montag am 25 was abgebucht hat kann sich das ganze aber auch einfach nur überschnitten haben (Wochenende arbeiten Banken nicht), in dem Fall hätte Unity dir das Geld auf deren kosten zurückgebucht (sofern unberechtigt berechnet), so kann dir deine Bank nun Rücklastschriftkosten aufbrummen.

Die Rechnung ist unberechtigt, weil in der Zusammenfassung steht, dass die Bereitstellung 0,00 Euro kostet. Der Router hat der Techniker mitgenommen, also keine Versandkosten. Das heißt die 16,90 Euro ist eine unberechtigte Rechnung :)

@kanavaro

Rechnung kann sich immer noch überschnitten haben, da das Wochenende dazwischen war. Der nächste Punkt wäre das man dir eine Vertragsstrafe berrechnet hat, da der Vertrag nicht ab dem Datum beginnt wo es angeschlossen wird, sondern ab dem Tag wo du die Auftragsbestätigung bekommst. (steht auch so in der Auftragsbestätigung, und ist rechtlich abgesichert). Was genau berrechnet wurde wird dir hier so oder so keiner sagen können, da 16,40 oder 16,90 Euro auch der normale Kabelanschluss sein können, den du ggf gesondert kündigen musst.

Im Zweifelsfall wirklich mal bei Unitymedia anrufen, weil wie bereits gesagt nur sprechenden Kunden geholfen werden kann.

So oder so wird dir deine Bank Rücklastschriftskosten aufbrummen können. Und daran bist du am Ende selber schuld...

Es gibt da immer eine Freischaltungsgebühr, die meist zusammen mit dem ersten Beitrag erhoben wird. Da das ja frei geschaltet wurde, hast Du diesen Service auch genutzt und musst das bezahlen. Denkbar wäre übrigens auch noch eine wetere Gebühr, fürs wieder abschalten.

Falsch. Bei rechtzeitigem Widerruf (was hier der Fall ist) muss der Kunde schlicht NIX bezahlen. (Es sei denn, er ruiniert die UM-eigene Hardware oder etwas in der Art.)

Die Freischaltungebühr (Bereitstellung) war 0,00 Euro . Das habe ich auch schriftlich in der Zusammenfassung bekommen.

Also wofür die 16,90 Euro ?

@kanavaro

Portokosten oder so was????

Wenn man im Versandhaus was bestellt und zurückschickt, muss man auch manchnal die Verdsandkosten trotzdem zahlen.

@Blindi56

Der Router hat der Techniker mitgenommen, der den Anschluss freigeschaltet hat. Wie erwähnt..Es geht um 16,90 Euro

@kanavaro

Vielleicht die Arbeit des Technikers?

Es muss doch eine Rechnung geben, auf der das drauf steht.... Musst Du eben mal alles durchlesen. Oder Rückbuchung war okay, dann hörst Du nichts mehr.

Beim Widerruf hast du alles richtig gemacht.

DIe Rückgabe der Lastschrift war allerdings nicht wirklich nötig, eine entsprechende Gutschrift wäre sicherlich ein paar Tage später automatisch erfolgt.

wenn die Stornierung akzeptiert haben bist du zwar save, aber die Rückbuchung war nicnt unbedingt schlau. Es kann passieren, dass die was abbuchen, aber normalerweise bekommste das zurück überwiesen.

Jetzt könntest du das Problem bekommen, dass du ne Mahnung bekommst, wegen der Rücklastschrift.

Am besten mal anrufen und direkt klären.

Noch was: haben sie dir auch wirklich die Stornierung bestätigt, oder nur den Empfang des Faxes ..?

Ich habe eine Stornobestätigung erhalten. Dürfen sie abbuchen oder nicht ? Wofür denn ?

@kanavaro

sie können abbuchen, aber das liegt am System. Die ganzen Gelddinge werden automatisch durch Computer gesteuert. Nun Kann es passieren, dass eine Abbuchung statt findet, obwohl keine Grundlage mehr besteht, weil das Programm einfach schneller ist, als ein Mensch(der über die Stornierung entscheidet). In solchen Fällen bekommst du dein Geld ein paar Tage später einfach zurück überweisen, weil das Programm inzwischen die Stornoinfo bekommen hat.

Durch die Rückbuchung deinerseits hast du unter Umständen dazwischen gegrätscht .. das Programm sieht nur, dass etwas zurück gebucht wurde(nicht den Grund), und schickt dich dann automatisch in den Mahnungslauf, welcher wiederum automatisch einen Brief an dich sendet usw. ... am besten anrufen und direkt klären ...

Ich hätte diese Frage geklärt bevor ich den Betrag hätte zurückbuchen lassen!

Internetgeschwindigkeitsreduzierung durch 1und1 ohne Begründung

Grüß euch liebe Community,

Wie oben angedeutet, habe ich zurzeit (wieder) Probleme mit 1und1. Die Situation ist die folgende.

Ich besitze eine 1&1 Doppel-FLAT 6.000 Regio (35€) mit Speedoption auf 16.000. Diese läuft bereits seit 2010. Am Ende des letzten Jahres, genauer der 03.12.2014, habe ich den DSL-Vertrag über das Online-Center gekündigt. Nach der Ausführung der Kündigung wurde ich innerhalb von einigen Stunden angerufen und gefragt weshalb eine Kündigung gewünscht wurde. Nach einem kurzem Gespräch, schlägt mir der 1und1-Mitarbeiter vor, einen 10 € monatlichen Rabatten auf unseren Vertrag zu gewähren. Die Aussage war, dass sich am Vertrag nichts ändert nur das er 10€ monatlich billiger sein soll. Im Vergleich zu anderen Anbietern schien mir der Preis (25€) in Ordnung. Also wurde zugestimmt. Soweit so gut. Bis vor 2 Wochen war alles in Ordnung.

Ab 10.03 war aus Gründen, die mir nach 4 h Diskussion mit dem Service, immer noch nicht einleuchten sind, wurde die Geschwindigkeit von 16.000 (durch bisherige Speedoption) auf 6.000 reduziert. Router zeigt an, dass 13.000 möglich sind (durch einen 1und1 Service-Mitarbeiter bestätigt), welche wir bis zum 10.03.2015 auch hatten. Die Begründung war (kurzgefasst), dass Telekom (Leitungsinhaber) wegen unserem 6.000 Vertrag keine 16.000 Freischaltung (mehr) gewähren will.

Nach längerem Hin und Her mit dem Servicemitarbeiter, kam der Vorschlag den Vertrag doch zu wechseln auf eine 1&1 Doppel-FLAT 16.000 Regio. Dies könnte vielleicht das Problem beheben und wäre nur 5€ mehr als bisher (30€). Da es (nach Aussage von 1und1) keine andere Option zu geben schien, habe ich zugestimmt und wurde weitergeleitet. Leider hatte, nach mehreren Versuchen, die zuständige Abteilung an dem Tag zu. Ich wurde gebeten einen Tag später es nochmal zu versuchen. Am nachfolgenden Tag rufe ich an und (nach kurzer Erklärung der Situation) werde sofort mit der Aussage abgewiesen, dass mein Vertrag nicht mehr wechselbar oder verlängerbar sei. Die Begründung, Anweisung von Oben. Auf genauere Nachfrage wurde gesagt, dass man darüber nicht reden kann.

Jetzt habe ich eine deutlich reduzierte Internetgeschwindigkeit (6.000), obwohl nach dem bisherigen Vertrag 16.000 zustehen würden, und keine Möglichkeit die Geschwindigkeit wieder freizuschalten.

Was kann man dagegen machen? Verstößt 1und1 in diesem Fall gegen den bisherigen Vertrag (Aufgrund der Nichteinhaltung der Speedoption)? Kann ich deswegen fristlos kündigen?

Vielen Dank für eure Zeit,

Beste Grüße, badaxxx

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