Muss ich die Erhöhung der Miete bezahlen, wenn ich kündige?

3 Antworten

In diesem Fall müsstest du die erhöhte Miete bis 31.3.15 zahlen. Es könnte sein, dass der V. auf seiner Kündigung zum 31.12. 15 besteht, es sei denn du widersprichst wegen Härte oder stimmst einfach nicht zu. Dann könnte er auf Zustimmung klagen. Das rechtliche Prozedere könnte sich hinziehen. Allerdings, wenn du verlierst, musst du die Kosten des Rechtsstreites löhnen und noch für drei Monate Nutzungsentgelt.

OK, da tritt das Sonderkündigungsrecht also für mich nicht in Kraft? Denn das besagt ja, dass ich in den zwei Monaten Kündigungszeit die Mieterhöhung nicht zahlen muss? Da ich aber drei Monate brauch, muss ich dies bezahlen, obwohl ich in der Frist die mir der Vermieter gesetzt hat gekündigt habe? Hab ich das so richtig verstanden?

@Kyvii

Ich muss mich korrigieren. Durch deine fristgerecht erfolgte Kündigung innerhalb deiner Überlegungsfrist ist die erhöhte Miete bis zum Ablauf deiner Kündigungsfrist (31.3.15) nicht zu zahlen. Du zahlst also bis dann die bisherige Miete weiter.

Wenn die Aussage stimmt ! Die ersten / letzten drei Monate bis 31.03. gilt die derzeitige Miete . Das ist ja das besondere Angebot ; lieber den Vermieter nachfragen als schüler .

Danke, ist auch eine Möglichkeit. Ziehe ich vielleicht in Betracht. Da läuft es vielleicht ohne Streit und Stress ab.

Du solltest dich nochmal richtieg informieren den so einfach kan der vermieter die miete nicht erhöhen und ab dem nächsten jahr hat er es noch schwerer deswegen versuchen viele die miete dieses jahr noch zu erhöhen .Gründe für eine Mieterhöhung sind Moderniesirung,erhöhte kosten für zb die betriebskosten wie zb wasserMüll. Gestiegene nebenkosten.Zb meine miete wurde nur angepasst durch meinen heizungsverbrauch damit komme ich auf eine 0 bei der nachzahlung oder nur einen vernüftiegen kostenfaktor der meistens zimloch gleich bleibt. Stimme der mieterhöhung nicht zu den am 1.1 kan der vermieter die miete nicht mehr erhöhen (so einfach) Du hast zwar der kündiegung zugestimt aber die kan man ja auch zurücknehmen den hier sind nur Wirtschaftliche intressen des vermieters beachtet worden und auch er ist an den geltenen mietvertrag gebunden.Wiederspreche schriftlich und wen du ausziehst würde ich versuchen die umzugskosten vom vermieter bezahlt zu bekommen da er ja daraus profietiert und eine normale kündiegung wäre das ja auch nicht.Aber man sollte sich entweder wen man mitglied ist beim mieterschutzbund erkundiegen oder wen man kein rechtschutzversicherung hat sich bei einen anwalt eine beratung dort kostet dan nur 50 € ca.

Danke für die schnelle Antwort! Die Mieterhöhung ist rechtens. Sie haben den Mietspiegel beigelegt und angeglichen. Meine Frage war, ob ich das viertel Jahr, welches ich noch in der Wohnung wohne die Mieterhöhung zahlen muss oder ob für mich die Erhöhung wegfällt, da ich ja in den Zeitraum des Widerspruchs bzw. Zustimmung kündige.?!

soviel unwissen auf eine haufen, peinlich peinlich ...

@albatros

deshalb die Frage was ist daran peinlich? vielleicht wäre ne Antwort hilfreicher....

@Kyvii

Weil soviel Falsches drin steht und derAntwortgeber hier sein Unwissen in Fragen Mietrecht preis gibt und dieses glaubt als hilfreich verkaufen zu können. Es wäre deshalb für ihn besser gewesen, wenn er geschwiegen hätte.

Da kommt aber Einiges in deiner Antwort gewaltig durcheinander. Beispiel: Eine Erhöhung der Vorausz. für BK ist doch keine Mieterhöhung!. Auch dass der V. ab 1.1.15 die Miete nicht erhöhen darf ist Unsinn. Das betrifft nur Neuvermietung (deshalb Mietpreisbremse) die dann nur bis zu einer best. höhe erfolgen dürfen. Bisher bis zu 49 %!.

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