Muss Frührentnerin an Exehemann, auch Frührentner, Unterhalt zahlen?

2 Antworten

Ihr muss ja ein min. Selbstbehalt bleiben,erst wenn sie mehr als diesen bekommt,muss sie etwas zahlen,der liegt denke ich bei 1100 € Netto im Monat !!!

Wieso das Versorgungsamt? War die Dame Beamtin? Normalerweise werden Rentananwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung übertragen, dann hätte sie gar nichts damit zu tun.

Wenn sie Beamtin war und dieser Betrag festgelegt wurde, dann ist er fällig. Der Selbstbehalt muss ihr trotzdem bleiben, ist mit 1100,-- jeodch nicht berauschend hoch. Vielleicht kann sie umziehen in die Nähe der Familie und ihres Kindes. Dann spart sie die Fahrkosten.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Eigene leidvolle Erfahrung incl. Gericht

unterhaltsurkunde (titulier) verloren!

Hallo , folgende problematik mein freund mit dsem ich seit 4 monaten zusammenlebe hat ein kind aus erster ehe da ich schwanger bin und auch hier zu einem anderen arbeitsamt muss (durch den umzug ) musste ich dann erfahren das sie natürlich sein gehalt an meinen anspruch anrechnen autssccchhh !!! was ich natürlich auch verstehe !! wir haben eine miete von 329.99 & heizkosten 65 euro und der herr der arge hat nur 256.,60 berechnet unglaublich hab ein richtigen vollfosten erwischt :( laut auskunft der arge ist das auch nicht richtrig !! die andere sache ist halt das mein freund noch unterhalt von 257 euro monatlich zahlt was natürlich auch entfällt nun bleibt mit miete und unterhalt definitiv zu wenig und uns würde dann auch 260 euro zu stehen und ne krankenversicherung !!! haben kaum geld und muss jetzt noch krankenkasse zahlen , wie weiss ich auch nicht da er sagte für mich besteht kein anspruch !!

na klar habe ich ein wiederspruch eingelegt beim amt nun muss ich aber bald angeben das ich schwanger bin und muss damit sie den untzerhalt den er zahlt auch anrechnen eine sogennante unterhaltsurkunde (titulierung ) meines freundes abgeben ! damit sie wissen das er es zahlen muss !! mein partner hat sie nicht weil er tollerweise alle unterlagen dieser art (scheidungsurteil usw ) weggeschmissen hat :( woher bekommen wir eine weitere ausfertigung dieser unterhaltsurkunde ??? für das amt eine kopie reicht ja aber sowas sollte mann generell haben !!

für jede antwort ( auch ob ich recht habe mit dem amt ) wäre ich dankbar !! mfg

...zur Frage

Beamten-Versorgungsausgleich an gesch. Frau, zusätzl. Unterhalt f.nichtehel. Kind = Arm?

70jähr. pens. Polizeibeamter, schwerbehind., krank: ihm bleiben von seiner Pension nur 839,00 EUR, (Selbstbehalt wäre 880,00 EUR). Nach Abzug von Beamtenversorg.-Ausgleich 833,00 an gesch. Frau sowie Kindesunterhaltspfändung (Jugendamt) 414,00 für unehel. 16jähr. "Kind" seine Wohnungsmiete 490,00 sowie GEZ 17,50 hat er nur noch ca. 322,00 EUR "zum Leben". Abänderungsklage wurde erhoben (nachgewiesener Wohn- u. Krankheitsmehrbedarf, demnach lediglich 155,00 mtl. Kind Unterhalt möglich). Hierfür wurde vom OLG (Einzelrichter) jetzt kurzerhand Prozesskostenhilfe abgelehnt ("keine hinreichende Erfolgsaussicht"). Mit Rechenfehler zu Ungunsten des Vaters selbstverständlich. Ohne Beschwerdenöglichkeit. So einfach ist das. Zur Pfändung: diese entstand seinerzeit infolge Verzögerungen/Unklarheiten/EDV-Problemen bei gerichtl. Berechnung u. verspätete/fehlerhafte Abrechnung durch das Landesamt f. Zentrale Dienste. Der rigorose Jugendamtssachbearbeiter setzte sofort die Pfändung in Gang, obwohl der Anwalt die "Nichtschuld" des Unterhaltspflichtigen bewies. Zwischendurch konnten wir 5 Monate lang bei einem zugänglicheren Jugendamts-SB-Kollegen Ruhen der Pfändung (Dauerauftrag) erreichen. Dann unser riesiger Fehler in der wirtschaftl. Not: Falschberatung durch eine Anwältin, einfach nicht mehr zu zahlen, pfändbar seien nur ca. 38,00 EUR. Die o.e. Pfändung wird nun zum Elend des Vaters wohl kaum mehr ausgesetzt . Zum Versorgungsausgleich an gesch. Ehefrau von 833,00 mtl. (Scheidung 1992, nach 25 Ehejahren): Sie arbeitete teilweise halbtags als Putzfrau. Lt. Scheidungs-Korrespondenz wurde ihr mehrfach nahegelegt, sich eine Ganztagsstelle zu suchen, was sie unterliess, obwohl die erwachsene Tochter aus dem Haus war. Verzweifelte Überlegungen: die eigene Rente der Ex-Ehefrau (evtl. 200,00 - 400,00 EUR) gab sie nie an, wurde nicht berücksichtigt beim Versorgungsausgleich. Ausserdem arbeitete sie auch nach der Scheidung weiterhin offiziell nur halbtags, jedoch ziemlich sicher inoffiziell um einiges mehr (vermutlich Ersparnisse...). Müsste nicht ihre eigene Rente und evtl. zusätzlich die trotz Aufforderung nicht wahrgenommenen Einkommensmöglichkeit ihren Versorgungsausgleichs-Anteil reduzieren? Wie müsste man da vorgehen? Zur Kindesunterhaltspfändung: gibt es evtl. eine Chance, nochmalige Ruhen zu erwirken? Falls nicht - wie geht es mit der Pfändung weiter nach dem 18. Geburtstag des Kindes? Insgesamt: Keine guten Erfahrungen mit Jugendamt und Familiengericht. Traurig: regelrechte Nötigung vonseiten des JA-Sachbearbeiters, die Urkunde SOFORT zu unterschreiben. Später stellte das FamG einen "Vergleich" verspätet zu (nach Ablauf der Widerspruchsfrist, daher kein Widerspruch möglich). Und der JA-Sachbearbeiter denunzierte zu allem Überfluss den engagierten, seriösen Anwalt bei der Anwaltskammer. Und jetzt: kurzerhand schriftl. Niederschlagung der PKH mit fehlerhafter Begründung. Es ist zum Verzweifeln. DANKE im Voraus für Ihre/Eure Hilfe!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?