Müssen Kinder heutzutage eigentlich in die "Kita"?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zum Glück gibt es keinen Kita-Zwang.

Der Schulzwang (harmlos Schulpflicht genannt) ist schon mehr als genug.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Hobbylektorin - "unerzogen" ist eine Lebenseinstellung

Danke fürs Sternchen :)

Eine Kita ist in dem Sinne das gleiche wie ein Kindergarten. Aber es ist nicht die "neue" Bezeichnung für den Begriff "Kindergarten".

Kita ist die Abkürzung für Kindertagesstätte. Also einen Kindergarten mit erweiterten Öffnungszeiten, einer Über-Mittag-Betreuung.

Wenn man sein Kind in den Kindergarten oder in eine Kindertagsstätte gibt kann man zu Beginn mit der Einrichtung vereinbaren wie die Betreuungszeit aussehen soll. Einen Halbtagsplatz, einen Ganztagesplatz.

Dies kann bei Bedarf, wenn möglich, auch später noch verändert werden. Manchmal verändert sich daheim der Bedarf und die Kinderbetreuung kann in dieser Zeit sonst nicht anders gewährleistet werden.

Nein, es besteht noch immer keine allgemeine Kindergarten-Pflicht für Kinder bis zum Schulalter - in Deutschland (keine Ahnung wie es beispielsweise in Österreich oder in der Schweiz aussieht).

Ja, es kam "früher" durchaus vor das manche Kinder daheim betreut werden konnten bis zum Eintritt in die Schule. Ein Kumpel von mir (er ist jetzt so in etwa Mitte 30) war auch nie im Kindergarten, erzählte er mir mal.

Über den Sinn und Zweck mag man sich streiten, ich denke mal das die Meinungen diesbezüglich bei vielen Leuten ziemlich auseinander driften.

Vorteil wenn ein Kind in den Kindergarten geht:

  • Es lernt durch die jüngeren, gleichaltrigen, älteren Kinder allerhand. Sowohl im sozialen Miteinander, als auch bei den Fertigkeiten.
  • Es lernt sich innerhalb einer größeren Gruppe zu bewegen
  • Es schließt erste Freundschaften
  • Es lernt neue Spiele, Lieder, Fertigkeiten.... nicht alle Elternhäuser sind in der Lage all dies im ähnlichen Umfang zu vermitteln
  • Im letzten Kindergartenjahr werden weitere Fähigkeiten erlernt, es wird sich auf den Schuleintritt etwas vorbereitet (Ausmalübungen, Nachmalübungen, Schwungübungen, ausschneiden üben nach Vorgabe, Konzentrationsübungen, und so weiter).

Es mag simpel klingen, ja. Aber es ist beiweitem nicht simpel. Heuer gibt es in den wenigsten Grundschulen im allerersten Schuljahr über Monate Zeit um den Kindern die Grundregeln im Verhalten miteinander beizubringen, Konzentration zu fördern, den Kindern beizubringen wie man sich benimmt (anderen Kindern und den Lehrern gegenüber, das man nicht mitten im Unterricht über die Tische springt, etc). Es ist kaum Zeit vorhanden um alles Grundlegende beizubringen was während den Jahren zuvor versäumt wurde.

Und doch sehen sich viele Grundschullehrer genau damit konfrontiert.

Erinnerst du dich noch daran wie es war zum Schuleintritt, als man dann in der ersten Klasse an kleinen Gruppentischen oder in Reihen saß? Man saß still, meldete sich "brav", bekam schon im Elternhaus eingetrichtert "Sprich deinen Lehrer mit "Sie" an", rannte nicht mitten im Unterricht herum. Doch jetzt müssen oft sogar die grundlegenden Regeln im sozialen Miteinander erst (zusätzlich zum Unterricht) beigebracht werden. Nebenbei erwarten viele Eltern enorm viel an Fortschritten im schulischen Bereich. Und: Ich habe auch schon das eine und andere Mal von anderen Müttern gehört (deren Kinder mit meinem Nachwuchs damals zusammen im Kindergarten war) wie heftig die Leistungsansprüche bereits in der ersten Klasse sein können.

Und wie schon geschrieben, nicht jedes Kind kann bis zum Schuleintritt alleine daheim durchgehend betreut werden, gefördert werden.

Eine Kita ist eine Kindertagesstätte, also ein Kindergarten, der auch Ganztagsbetreuung anbietet.

Nein, eine Pflicht gibt es nicht für den Kindergartenbesuch, außer vielleicht in extremen Fällen, wo anderenfalls die Inobhutnahme des Kindes droht.

Früher gab es halt zum einen noch keine Kindergärten flächendeckend und Kinder wuchsen auch noch ganz anders auf. Die meisten hatten mehrere Geschwister und tagsüber traf man sich auf der Strasse zum Spielen mit den Nachbarskindern.

Die Kinder haben halt automatisch gelernt, sich in Gruppen unterzuordnen, sie wurden nicht überbetüttelt und hatten ihre Freiheit.

Heute ist der Kindergarten daher sehr wichtig für Kinder. Sie können dort mit anderen spielen und sich von der Mutter abnabeln. Dann klappt es auch mit der Schule deutlich besser.

Ganz besonders wichtig ist es aber für Kinder mit andersprachlichem Hintergrund, sie haben schulisch kaum eine Chance, wenn sie nicht vorher mindestens ein Jahr Kindergarten und die deutsche Sprache erfahren haben. Aber auch sonst lernen Kinder viel, was für die Schule wichtig ist.

Überdacht wurde aber schon, das letzte Jahr vor der Schule verpflichtend zu machen (vorschule), um den Kindern den Schulstart zu erleichtern.

Aus eigener Erfahrung, ich kenne jemanden, der nicht in den Kindergarten ging, weil es dort keinen gab. Er war immer sehr fixiert auf seine Mutter, sie kümmerte sich um alles und er wurde nie wirklich selbständig. In der Schule hatte er starke Startschwierigkeiten, die er nie wirklich ausgleichen konnte. Bei ihm denke ich immer wieder, wie gut ihm der Kindergarten getan hätte.

Ich hatte eine überbehütende Mutter, alles war zu gefährlich für mich, am liebsten hätte sie mich zu Hause angebunden. Zum Glück durfte ich (mit Hilfe der Oma) in den Kindergarten und meine Mutter musste auch arbeiten gehen (zum Glück). Ich hatte eine sehr schöne Zeit im Kindergarten und viel gelernt. Und konnte mich so besser von meiner Mutter lösen und selbständig werden.

Und meinen Kindern hat die Zeit dort auch sehr gefallen und sie haben viel Spass gehabt, neue Freunde kennen gelernt und haben sich immer sehr wohl gefühlt dort.

Vielleicht fehlt dir einfach die Erfahrung, wie schön die Kindergartenzeit ist. Und in die Musikschule kann man trotzdem gehen, wenn man will. Oder den Sportverein.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Nein, da gibt's keine Verpflichtung. Höchstens wohl gesellschaftliche, da viele der Meinung sind, es ist wichtig fürs Kind.

Ist aber nichts, was unbedingt sein muss. Zumindest von der Entwicklung des Kindes aus gesehen.

Oft ist der Grund für Kita eher der finanzielle Aspekt. Mann muss ja irgendwann mal wieder Geld verdienen oder einfach in den Job zurück kehren (bzw. Will das auch), da braucht es halt eine Betreuungsmöglichkeit. Und wenn das alles so abläuft, dass das Kind sich dort sicher und geborgen fühlt, gibt's ja auch nichts dagegen einzuwenden. Wir haben statt Kita mit Tagesmutti gestartet, zum ersten Geburtstag und haben sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Kind fühlt sich wohl, ist nachmittags zuhause völlig entspannt und bringt viele neue Fähigkeiten mit. Letztlich muss jede Familie für sich selbst den sinnvollsten Weg finden.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Bin Mama

Beruhigend. Ich bin auf die Frage gekommen weil ich vorhin eine gelesen hab wann man einem Kind sagen soll, daß es den Weihnachtsmann nicht gibt. Da sind mir meine Eltern eingefallen, die das total bescheuert fanden, daß kleinen Kindern da schon die Phantasie genommen wird. Recht hatten sie :) ich habe es überlebt, daß die anderen in der Schule aufgeklärter waren und meine Erinnerungen wie ich dem Christkind Wunschzettel geschrieben und aufs Fensterbrett gelegt hab sind unbezahlbar. War natürlich auch eine andere Zeit in den späten 60ern mußten nicht beide arbeiten gehen.

@verreisterNutzer

Da gibt in der "Elternszene" mitunter sehr viele Meinungen zu säen möglichen Themen, die vehement verteidigt werden, ohne andere Vorgehensweisen zu tolerieren. Am besten da nicht ganz verrückt machen lassen und auch aufs eigene Bauchgefühl hören. Ich finde den Glauben an dem Weihnachtsmann auch eine tolle Sache und werde sicherlich nicht vorzeitig mit der Wahrheit rausrücken :)

@verreisterNutzer

da hast du völlig recht. Meine Eltern haben mir meinen Glauben auch gelassen.

@verreisterNutzer

Hmm, das mit dem Weihnachtsmann und den anderen Gestalten... ist so eine Sache für sich.

Ein Kind lernt früher oder später das es den Weihnachtsmann/ das Christkind, den Osterhasen, die Zahnfee nicht wirklich gibt.

Manchmal sind die eigenen Eltern oder älteren Geschister/ Cousins der Auslöser. Ich hab im Grundschulalter damals beispielsweise meinen Vater beobachen können (durchs Fenster) wie er die Osternester versteckte. Manchmal wird man durch die Familie direkt aufgeklärt. Manchmal wird man schonender aufgeklärt.

Manchmal durch die Nachbarskinder, andere Kinder im Kindergarten, andere Kinder in der Grundschule.

Manches Kind verliert dadurch direkt diesen Glauben, manches Kind klammert sich weiterhin daran.

Und manchmal verliert sich der Glaube an diese Gestalten nach und nach von ganz alleine.

@verreisterNutzer

Darf ich eine eigene Erfahrung beisteuern?

Mein Nachwuchs wurd durch die Großeltern und den Kindergarten mit dem Glauben an den Osterhasen/ Weihnachtsmann/die Zahnfee konfrontiert. Das ging so fix und intensiv, da konnte man kaum gegensteuern - und ich brachte es nicht wirklich übers Herz (obwohl ich ursprünglich geplant hatte das nicht zuzulassen).

Lange Jahre wurd also an den Osterhasen, an den Weihnachtsmann, an die Zahnfee geglaubt. Mit der Zeit aber wurden auch kindliche Fragen gestellt, Überlegungen angestellt. In der ersten Klasse (auf dem Weg vom Schulbus nach Hause) wurd mir erzählt: "Ich glaub nicht an die Zahnfee, das machen manche Eltern. Den Nikolaus gibts auch nicht, das ist nur Tradition weil es mal einen Mann gab der so hieß der gut war zu anderen. Aber ich glaub an den Weihnachtsmann und an den Osterhasen irgendwie auch. So - mir egal was andere sagen."

Ach ja, mein Nachwuchs hat auch selbst eine Erklärung gefunden weshalb Erwachsene und ältere Kinder auf die Geschenke der Eltern etc angewiesen sind: Sie sind zu alt und kriegen deshalb nix vom Osterhasen und vom Weihnachtsmann. Und auch nur Kinder die an den Weihnachtsmann glauben kriegen von diesem ein Geschenk....

Mittlerweile sind wir ein paar Jahre weiter. Langsam wird es "etwas kritisch". Stell dir vor ein Kind erzählt in der weiterführenden Schule das es den Weihnachtsmann und den Osterhasen gibt?

@Rockige

Hach :) ja genau, die Eiernester im Garten "suchen" dabei hat der Osterhase die gar nicht richtig versteckt! Die waren ja immer ganz offensichtlich ... hatten meine Eltern wohl Angst ich könnte enttäuscht sein wenn ich die nicht gleich finde ;)

Wie es gibt keine Zahnfee ?!? :o

@verreisterNutzer

Bei uns gibts immer nur ein Hauptnest (in dem ist dann auch ein (einziges) kleines Geschenk dabei. So wuchs ich auf.. Ansonsten "überall" kleine Ansammlungen an Schokofigürchen und hier und da die bunten Eier. Je älter, um so schwieriger versteckt :D.

In meinem Elternhaus wussten alle Großen damals "wer" die Eier und Nester versteckt. Es hat trotzdem Spaß gemacht das eigene Nest zu suchen. Da ich ab dem Ende des Grundschulalter ein Talent dafür entwickelte alle im Alleingang zu finden, begannen meine Eltern damit grundsätzlich bei jedem Nest groß und deutlich jeweils ein Namensschild an den Nestern zu befestigen. Und mein Nest wurde zusätzlich schwerer versteckt (einmal sogar auf dem Flachdach vom Gartenschuppen.

Kindergarten sagt man schon immer noch. Es hat sich aber auch kita für Kindertagesstätte eingebürgert weil viele Kinder den ganzen Tag dort verbringen. Die sind da länger als die Eltern auf der Arbeit.

Eine Pflicht gibt es zum Glück noch nicht. Viele meinen ja ein Kind müsse schon mit einem Jahr, spätestens dann aber mit 2 in den Kindergarten/die Krippe/die Kita. WEil man da ja so viel lernen kann. Kann man sicher. Aber oft ist so ein langer Tag auch viel zu viel für die KLeinen. Soziale KOntakte kann man auch anderes herstellen. Zum Beispiel im Musikzirkel. Oder auf dem Spielplatz. oder in Krabbelgruppen. Oder oder oder.

Sicherlich tun sich KInder oft in der Schule leichter wenn sie einen Kindergarten besucht haben. Einfach weil sie sich schon gewisse Strukturen erarbeitet haben.

Aber wenn man das Kind nicht nur vor dem Fernseher und dem Tablet parkt und es auch "daheim" fördert, dann lange es auch locker, wenn man mit 4 Jahren einen Kindergarten besucht.

Stimme ich dir zu. Ich arbeite selbst im Kindergarten. Dieser Ort ist wichtig für Kinder und man macht viele Erfahrungen, aber wenn Eltern ihre Kinder 10 Stunden in die Kita schocken, das findecich zu viel. Dann sind die Kinder wenig zu Hause und die ganzen Freunde kommen um 9 Uhr und gegen und 15 Uhr. 10 Stunden ist definitiv zu lange.

@Favorit1237389

Und wie machen das Erzieher? Arbeiten nur 4 Stunden damit das eigene Kind nur 6 Stunden betreut werden muss?

Schön wenn man sich aussuchen kann das Kind nur 6 Stunden betreuen zu lassen. Viele können von einem 4 Stunden Verdienst nicht leben.

@EinGast99

Wie meinst du das? Ich hab keine Kinder

@EinGast99

Ich arbeite 8 Stunden am Tag

@Favorit1237389

In den Kindergarten "schocken".... Aber irgendwie stimmt es schon.

Ich arbeite auch mit Kinder, habe auch lange in Kiga und Hort gearbeitet. Wir hatten Kinder die kamen zum Frühdienst um 6:30 und wurden um 17:30 vom Spätdienst abgeholt. Welcher Erwachsene bitteschön hat einen 11 Stunden tag?

Und von wegen die Kinder spielen doch nur: Sich den ganzen Tag mit gleichaltrigen einigen müssen, sich durchsetzen müssen, zurückstecken müssen, wissen/lernen wann was angebracht ist , das ist schwerstarbeit. Wirklich mal zurückziehen kann man sich auch nicht.

@Nordseefan

Wer arbeitet 11 Stunden???? Frechheit so was. Oft sind es aber die anstrengenden

@Favorit1237389

Du nicht, aber andere Erzieher. Oder dürfen Erzieher keine Kinder haben?

@Nordseefan

Da reicht doch einfache Wegstrecken von 1 Stunde da ist man bei einem 8 Stundentag schon über 10 Stunden.

Lt. Jugendamt sollte ich eine Einrichtung nutzen am anderen Ende der Stadt einfache Strecke 1.5 Stunden mit dem ÖPNV. .... bei einem 8 Stundentag wäre da nicht mehr zu denken gewesen.

Kind beißt in der Kita?

Hallo mein Sohn ist 3 Jahre geht seit Februar In die Kita ich beschreibt erst mal die Situation dort er isst morgens bei mir da ich mir sage er hat nicht ohne essen aus dem Haus zu gehen um halb 9 soll er dan aber auch wieder in der Kita was essen was er natürlich nicht macht darauf muss er sitzen bleiben die anderen dürfen spielen wo sie ihn eine std weinen lassen haben haben sie ihn genommen und ins Büro gesetzt wo er dan alles mit essen beschmiert hat

Er ist in der Sprache nicht so weit entwickelt wie andere ist deswegen schon in lokopädischer Behandlung die auch gut an läuft da ist er ein mal die Woche im Kindergarten könnte mein Sohn keine Bindung zu Betreuern auf bauen aber die lokopädin ist hin und weg das er so zutraulich ist und auch Körperkontakt sucht sie hatte ihn bis jetzt 4 mal

Ich habe ihn jetzt schon öfter abholen müssen da er andere Kinder blutig beißt ich kenne das so von meinem Sohn nicht er hat noch einen kleineren Bruder den er mal schupst wen der kleine ihm was kaputt macht da seine Sprachentwicklung verzögert ist kommt er natürlich nicht und petzt wie es die anderen in der kita machen würden

Er möchte auch nicht mehr da hin da bekommen ich von der Erzieher gesagt sag ihm er kann hier her ich kann später aber auch nicht sagen ja schatz du kannst zur Schule musst aber nicht

Ich habe meinen Sohn auch schon öfter dort abgeholt und er wurde von anderen Kindern durch die Luft geschmissen und Betreuer stehen 2m neben dran sagen aber nix so Situationen haben meine Eltern auch schon mit bekommen wen sie ihn geholt haben

Er soll jetzt unbedingt ein i Kind werden wo es in keinem Gespräch um meinen Sohn ging es ging nur um Geld und das seine Betreuerin mehr std bekommt die std bringen ihm aber nix da er nur bis 12 da ist und eine weitere Fachkraft einstellen darauf lässt sich die kita nicht ein seine Betreuerin ist eine ältere Frau die selbst sagt das er ihr zu viel ist

Die Kinder sind auch eigentlich nur auf sich gestellt und der Meinung sind auch andere Eltern klar es ist ein Wald Kindergarten die sind viel in der Natur aber auch die Natur erklärt sich nicht allein und die Kinder können es unter einander nicht

Mein Sohn soll auch semtlichehilfen haben aber das mit dieser Integration seh ich momentan nicht ein da von einem spz noch nicht mal Befunde da sind und die lokopädin sagt das die std gut anschlagen und die Probleme nur in der kita sind und ja er hat mit der Sprache Probleme ist aber alles in Bearbeitung

Wo kann ich mich noch hin wenden damit auch mal jemand für meinen Sohn spricht und nicht nach dem Kindergarten den von da wird er wie das aller letzte hin gestellt was andere wie Frühförderung lokopädin rein gar nicht so sehen

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