Mit Schulden zur Bundeswehr?

3 Antworten

Die Sache mit den Schulden....

Zunächst mal ist das kein Hinderungsgrund. Ich kenne keinen BS, der keine Schulden hätte. Aber das sind Schulden aus Immobiliengeschäften, die niemanden interessieren. Solltest du andere Schulden haben - wovon ich ausgehe, interessiert sich spätestens dann der MAD für dich, wenn du mit Unterlagen, die höher eingestuft sind als VS-NfD, in Berührung kommst. Du wärst nämlich mit unüberschaubaren Schulden empfänglich für Angebote fremder Nachrichtendienste. Und da könnte die Empfehlung lauten: Keine Weiterverpflichtung, kein Berufssoldat, keine weitere Ausbildung.

Weiterverpflichtung, wenn er noch nicht mal dort ist?

Soldat ist ein Beruf wie jeder andere auch.

Du machst eine (Grund-) Ausbildung und kannst Dich dann verpflichten. Als Berufssoldat verdienst viel Geld :-)

Gerade wenn Du im Ausland eingesetzt wirst wird sehr gut bezahlt (Stichwort: Gefahrenzulage, Auslandszulage, etc.).

Als Anwalt und Dozent, muss ich leider sagen, dass der Sold in keinerlei Verlgleich zu anderen Berufen steht.

@DeinAuswurf

Was hat das denn mi Anwalt und Dozent zu tun...?

Nix...gar nix..

@DeinAuswurf

Was hat das denn mit Anwalt und Dozent zu tun?
Davon ab kann man auch als Anwalt oder Dozent bei der Bundeswehr arbeiten. Die haben auch Ärzte, Krankenschwester, Köche, Wäschereien etc.
Und wenn Du im Auslandseinsatz bist, ist die Bezahlung 5-stellig! Verdient meine Hausärztin nicht ...

@DeinAuswurf
dass der Sold in keinerlei Verlgleich zu anderen Berufen steht.

Na, das möchte ich sehen. Ich verdiente in Frankreich 70k Euro netto / Jahr. Da wird die Luft bei anderen Berufen schon dünn. Und noch mehr ist es, wenn man in Afghanistan oder Mali eingesetzt wird.

Was das aber damit zu tun hat, dass du angeblich Anwalt und Dozent bist, erschließt sich mir im Moment nicht. Soll das deine Reputation hier erhöhen?

@PeterP58

Kannst du mir das beweisen, da man 5-stellig verdienen soll? Als Soldat wohlgemerkt, keinen Offizierssold.

@PeterP58

Klar...wenn der FS solch einen Beruf erlernt hätte,

dann würde er bestimmt die Frage nicht gestellt haben.

@DeinAuswurf

Vorneweg, Herr Dozent und Anwalt, ist ein Offizier auch Soldat. Was der Herr Dozent wohl meint, ist die Besoldung eines Soldaten der Diensgradgruppe "Mannschaften".

Beweisen? Ganz einfach, Her Dozent: Ein Soldat im Einsatz in Afghanistan bekommt 150 Euro netto am Tag, zusätzlich zu seinem normalen Sold. Das dürfte auch für einen Anwalt leicht sein, das auf einen Monat hochzurechnen: 30*150= 4500€, netto, plus etwa 1500 Euro netto für den Dienstgrad Gefreiter. Ergibt auf meiner Rechenmaschine 6k Euro im Monat. Aber egal, mach dich mal weiter lächerlich

@wiki01

Und in welcher Welt sind 6000 gleich fünfstellig? So wie es vom PeterP behauptet wurde. Wenn sie 6000 für eine fünfstellige Zahl halten, machen wohl er sie sich lächerlich. Peinlich mein Freund....Peinlich.

1. verpflichtet man sich bevor man die Grundausbildung macht 2. wird man nicht direkt BS sondern FWD oder SaZ. 3. Bis man in den Einsatz geht dauert es erst mal eine Weile und das ist nicht für jeden garantiert.

....verpflichten. Als Berufssoldat....

Das entscheidet aber nicht der Soldat, ob er BS wird oder nicht. Das entscheidet das Personalamt der Bundeswehr- nach Qualifikation.

Sagt dir dann der Berater.

Aber m. E. ist das schon kritisch zu sehen

Es ist nicht kritisch zu sehen.

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