Mit Reizdarmsyndrom (RDS) Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung?

2 Antworten

Nö, stell deine Ernährung um, dann klappt’s auch wieder mit dem Darm

Reizdarm gar eine (oder mehrere) Ursachen:

stress uvd/oder Ernährung sind die häufigsten Ursachen... Stress scheidet bei dir ja offensichtlich aus ...

Du bist lustig natürlich hab ich meine Ernährung angepasst, da ich einen Fructose- und Histaminintoleranz habe. Da du keine Ahnung von Stress hast lies dich bitte mal ein. Stress kann nicht nur durch einen harten Arbeitstag entstehen.

@Haidlbeer

Ich lebe seit >30 Jahren mit einem Reizdarm... aber seit ein paar Jahren hab ich es als ‚nebeneffekt‘ gut im Griff...

ich hatte vor 7 Jahren Nierenkrebs und hab damals mein Leben und meine Philosophie geändert... und seitdem lasse ich keinen Stress mehr an mich ran... ich hab einfach gelernt, das man manche Dinge akzeptieren muss, man kann nicht alles und jeden ändern... und seitdem bin ich VIEL entspannter ... und hab nur noch ganz seltene ‚darm-attacken‘

also ... du kannst mir glauben, ich weiß was ‚stress‘ ist, ich war selbstständig, hatte 7 Tage Wochen mit nicht selten 70-80 Wochenstunden ... aber heute bin ich wieder angestellt, hab die Firma verkauft und lebe entspannt mit Gleitzeit und 10 Wochen Jahresurlaub... *mein Darm findet‘s gut*

@Vampire321

Wie gesagt ohne Immodium schaffe ich es nicht mehr raus

@Haidlbeer

Damit würde ICH nach der 3. Einnahme vom Klo nicht mehr runter kommen... so reagiert jeder anders

ich wünsch dir gute Besserung

Darf ich fragen, ob du männlich oder weiblich bist? Falls weiblich, verhütest du hormonell, und wenn ja, mit was?

Männlich

Ablehnung Erwerbsminderungsrente vor dem Sozialgericht

Hallo. Ich bin 58 und seit 2006 in HartzIV. Ich habe aufgrund gesundheitlicher Probleme mittlere Depression 2009 und seit 4 Jahren Probleme mit dem Lendenwirbelbereich, Arthrose, Ostheoporose also Abnutzungserscheinungen mit chronischen Schmerzen. 2013 habe ich einen Antrag auf teilweise Erwerbsminderung bei der DRB gestellt. Nach Reha 2014 wurde der Antrag abgelehnt. Nach Widerspruch wieder abgelehnt. Nach Klage vor dem Sozialgericht 2014 wurde vom zuständigen Richter mir mitgeteilt die Klage zurückzuziehen, da es keine Erfolgsausichten gegenüber der DRB gäbe. Nach Rücksprache mit dem anwaltlichen Beistand des SOVD sollte ich der Klageeinstellung zustimmen. Ansonsten kann es passieren dass ein erneutes Gutachten mich 1.500 Euro kosten kann. Diese Kosten kann ich nicht aufbringen und habe die Klage zurückgenommen. Mein Gesundheitszustand hat sich nach 1 Jahr der Reha nicht gebessert. Nun bin ich unzufrieden. Nach einem erneuten Besuch beim Orthopäden bescheinigt er mir: LWS Syndrom; Spondylarhrose LWS; Osteochondrose LWS. Meine chronischen Schmerzen sind vorwiegend Nachts und bringen mich um den Schlaf. Tagsüber lauf ich nun wie benommen umher und soll mich nun dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stellen. Wie soll das denn gehen? Es bleibt mir im Moment nur die Krankschreibung und weitere Ärzte konsultieren. Ich trage mich mit dem Gedanken vor dem Landessozialgericht zu klagen. Was kann ich noch tun? Danke für einen Rat.

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Krankengeld wann bezahlt wer wieviel?

Hey.

WOHNE IN ÖSTERREICH

Ich bin seit diesen Montag krank. Habe für Dienstag und Mittwoch eine krankenmeldung und gehe morgen zum arzt, wen der mich nun auch noch nächste woche komplett krankschreiben tut, bekomme ich dann komplettes gehalt von der Krankenkasse obwohl ich erst seit letzte woche mittwoch eingestellt bin? Natürlich nur für die tage die ich krankschrieben bin und sowie montag nicht. Oder bekomme ich nur einen teil?

TgkK:

Geld bei Krankheit

Wer krank wird, muss von Arbeitgeberin oder Arbeitgeber weiterhin Entgelt bekommen. Entgelt ist nicht nur Lohn und Gehalt. Auch regelmäßige Überstunden oder Zulagen, im Durchschnitt gerechnet, gehören dazu. Wie lange bezahlt werden muss, hängt von der Dauer der Betriebszugehörigkeit ab und ist bei ArbeiterInnen und Angestellten verschieden. Zunächst muss der Arbeitgeber bzw. die Arbeitgeberin das Entgelt voll zahlen, später zur Hälfte. Danach gibt es Krankengeld.

Entgeltfortzahlung bei ArbeiterInnen

In den ersten 5 Jahren haben ArbeiterInnen Anspruch auf 6 Wochen volles und 4 Wochen halbes Entgelt pro Arbeitsjahr. Zusätzlich haben ArbeiterInnen für jeden Arbeitsunfall einen Anspruch auf jeweils maximal 8 Wochen (bzw. 10 Wochen nach 15 Arbeitsjahren) volles Entgelt.

Entgeltfortzahlung bei Angestellten

Angestellte haben in den ersten 5 Jahren Anspruch auf 6 Wochen volle und 4 Wochen halbe Entgeltfortzahlung. Erkranken Angestellte innerhalb von 6 Monaten neuerlich, so bekommen sie noch einmal 6 Wochen 50 % Entgeltfortzahlung und 4 Wochen 25% Entgeltfortzahlung.

Höhe der Entgeltfortzahlung

ArbeitnehmerInnen dürfen während des Krankenstands finanziell nicht schlechter gestellt werden. Sie müssen jene Bezahlung erhalten, die sie bekommen hätten, wenn die Krankheit nicht eingetreten wäre (= Ausfallsprinzip).

Höhe des Krankengeldes

Die Höhe des Krankengeldes hängt vom Einkommen im letzten Monat vor der Erkrankung und von der Höhe der geleisteten Entgeltfortzahlung ab. Gar kein Krankengeld gibt es für jene Zeit, für die ein Anspruch auf mehr als die Hälfte des vor dem Krankenstand bezogenen Entgelts besteht. Sinkt der Anspruch auf die Hälfte des Entgelts, steht Ihnen die Hälfte des Krankengeldes zu. Sinkt der Anspruch unter die Hälfte des Entgelts, gibt es volles Krankengeld.

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Dürfen mich Mitarbeiter inkl. Chef unter Druck setzen während einer Krankschreibung?

Ich versuch mich jetzt mal kurz zu fassen:

Ich hab seit längerem ziemliche Probleme bei der Arbeit. Ich arbeite seit fast zwei Jahren dort, vor ca. 6 Monaten hat mich der Chef zum ersten Mal angeschriehen. Naja, er ist Choleriker und hat warscheinlich sonst Probleme, ich hab das also nicht so auf die Goldwaage gelegt. Seit dem kommen so gut wie täglich iwelche Kommentare, die zwar an sich nicht schlimm sind - jedoch gehäuft fühle ich mich jetzt täglich unwohl bei der Arbeit. Ich habe in den zwei Jahren vielleicht insgesammt 15 Arbeitstage gefehlt, weil ich eine Zeit lang ein sehr schwaches Immunsystem hatte, das behandelt habe und seit sicher 6 Monaten nicht mehr gefehlt habe, es sei denn ich habe Ferien drann gegeben.

Ich bin vor 2 Wochen krank geworden, hatte Scharlach mit hohem Fieber plus ich hatte dann noch einen Nervenzusammenbruch, bei meiner Mutter wurde Brustkrebs diagnostiziert und einer Woche zuvor wurde mein Vater am Herzen operiert. Es wurde also alles zuviel für mich. Die Ärztin hat mich 2 Wochen krank geschrieben.

In der ersten Woche hatte ich meine Ruhe, die Arbeit hat es akzeptiert und auch "Verständnis gehabt", jetzt in der zweiten Woche bekomme ich ständig SMS's von den Mitarbeiterinnen, ob ich schon früher kommen kann, da sonst leider jemand für mich am Samstag einspringen muss, ich habe mit der Chefin telefoniert, sie meinte es sei "asozial" den Arbeitskollegen gegenüber, krank zu sein usw. Ich wollte schon seit Montag wieder zur Arbeit, weil ich genau davor Angst hatte, jedoch haben mir Famile und Freunde davon abgeraten, Versicherungsgründe und auch dass es gehen muss, wenn eine Mitarbeiterin krank ist, und ich jetzt auf mich schauen soll.. Ich weiss einfach auch nicht mehr, was ich tun soll.

Wer ist im Unrecht: Ich, die krankgeschrieben bin oder die Mitarbeiter und die Chefin, die wollen, dass ich trotz Krankschreibung zur Arbeit komme?

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