Mit dem LKW auf einer viel befahrenen Strasse rückwärts in eine Einfahrt- Wie macht man das richtig?

4 Antworten

Ohne ne gewisse gesunde Dreistigkeit wird es oft nicht gehen. Manchmal hilft nichts anderes, als sich gleich etwas quer über beide Fahrbahnrichtungen zu stellen und dann anfangen zu manövrieren. Die Situation muss man natürlich vorher einschätzen können, dass keiner gefährdet wird.

Schau dir einfach an wie es die Fahrer machen, die Aldi und ähnliche beliefern. Die fahren zum Teil in sehr schmale Zufahrten rückwärts - mit Anhänger.

Mich hat es lediglich interessiert, ob es eine offizielle Vorgehensweise dafür gibt, die z.B. in der StvO genannt wird. Allerdings steht da zwar viel drin, aber eindeutig wird es da auch nicht benannt.

Was will hier eigentlich jeder mit dem Warnblinker? Der ist in diesem Fall nicht erlaubt, sondern ist NUR für Panne/Unfall/Stau gedacht. Sonst NICHTS. Wer ihn beim Parken im Halteverbot, in 2. Reihe oder sonstwann anmacht, zeigt nur, dass er andere vor seiner fahrerischen Unfähigkeit warnen muss.

Im Übrigen sehen wir ja den erzielten Erfolg: Niemand weiß, wohin man will, also wird überholt und sich geärgert... Also: mit Einweiser fahren, und eine weitere Person kann dir die Autofahrer vom Hals halten.

Hallo?! Schon mal mitbekommen, dass auf jedem Zug nur noch der Fahrer alleine rödelt? Wo, bitte kommen die anderen beiden Einweiser denn her?

@Candyman712

Ganz ruhig. Klar hab ich das mitbekommen. Dass man niemanden bezahlt, der die ganze Fahrt schläft, um dann am Ziel mal die Arme zu schwingen, ist mir bewusst. Aber wenn du irgendwo ablädtst, will ja jemand die Fracht haben. Und haben die keine Angestellten, die sie mal für 2 Minuten rausschicken können? Ansonsten mal 'nen Fußgänger fragen!?

StVO §16(2)

... Im Übrigen darf außer beim Liegenbleiben (§ 15) und beim Abschleppen von Fahrzeugen (§ 15a) Warnblinklicht nur einschalten, wer andere durch sein Fahrzeug gefährdet oder andere vor Gefahren warnen will, ...

Ich denke, damit lässt sich der Warnblinker beim Rangieren durchaus begründen ...

Setz den Blinker vor der Einfahrt in die Du rein mußt links. Ziehe etwas auf die Gegenfahrbahn und mach dann den Warnblinker an. Dann rückwärts fahren.

sag ich doch :-)

Problem sind nur die ganz eiligen Pkw-Fahrer, die dann noch rechts vorbei müssen, notfalls sogar über den Gehweg, obwohl man gerade die Zugmaschine einschlägt.

Im Endeffekt ist der Lkw-Fahrer immer der gearschte, weil er ja, wie bereits erwähnt, nicht ohne Einweiser rückwärts fahren darf.

Wer hat Schuld?Er ausgeparkt ich rückwärts?

Folgende Situation:

Strasse. Auf der rechten Seite stehen Autos halb auf dem Bürgersteig geparkt. Auf der Linken sind extra Parkplätze. Ich hatte auf der linken Seite einen freien Parkplatz gesehen. Bevor ich angehalten habe, habe ich in den Rückspiegel geschaut. Alles frei. Dann habe ich nochmal geschaut bevor ich rückwärts bin ( da ich etwas zunächst vorbeigefahren bin ).

Dann ich aber wohl gute 4 Meter hinter mir auf meiner Seite ein parkendes Auto aus seiner Lücke gefahren. Er hatte freie Sicht auf mich da vor ihm eine Einfahrt war. Er ist natürlich mit seiner rechten Seite in meine Linke rein. Gut, er sagt ich wäre es gewesen, dabei hatte ich wenn überhaupt 1km/h da ich gerade in diese Ausfahrt einscheren wollte um geradeaus in die Parklücke auf der linken Seite zu fahren.

So, ich habe den guten Mann zu keinem Zeitpunkt gesehen ( fraglich ist auch ob es überhaupt möglich gewesen wäre ).

Er ist definitiv ein gutes Stück aus seiner Parklücke raus und stand schon so ziemlich mittig der Fahrbahn.

Er sagt ich habe Schuld weil ich nicht geguckt habe ( Sorgfallspflicht ) aber ich sage dass er schuld ist weil er mir die Vorfahrt genommen hat. Er konnte mich ohne Probleme sehen, auch all meine Lichter (Rückfahrt) haben geleuchtet.

So, wer hat Schuld?

Er ist direkt nach den Unfall weg und wollte nicht auf die Polizei warten. Sein unterer Scheinwerfer ist eingedrückt und ich habe einen Hauch von Kratzern. Er wollte den Schaden auch direkt meiner Versicherung melden und nicht mir mir abklären...

( Blau ist der andere Fahrer, gelb ich. Das X steht für den Parkplatz in welchen ich einparken wollte)

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Unfall an T-Kreuzung beim rückwärtsfahren. Aus gegenüberliegender Straße ist jemand beim Abbiegen uns reingefahren. Schuldfrage?

Mein Mann hatte gerade einen Unfall. Er stand auf der Hauptstraße und wollte rückwärts auf ein Grundstück einparken. Das Grundstück befindet sich an einer T-Kreuzung. Beim rückwärtsfahren ist ihm aus der gegenüberliegenden Straße jemand reingefahren, die Frau wollte links in die Hauptstraße abbiegen. Sie behauptet nun, er wäre ihr reingefahren, was aber vom Schaden her schon mal überhaupt nicht möglich ist, da sie ihm hinten links reingefahren ist. Wäre er ihr reingefahren beim rückwärtsfahren hätte der Schaden vorne links sein müssen. Das lässt sich auf jeden Fall ja belegen. Es war eine Polizistin da, die sich aber nicht zur Schuldfragen äusserte. Aber jetzt bekommt mein Mann ein Bußgeld, pauschal einfach nur aus dem Grund, dass er rückwärts gefahren ist.

Jetzt mal die Frage, vielleicht kennt jemand ja einen solchen Fall. Er fährt auf der Hauptstraße rückwärts und ihm fährt aus der gegenüberliegenden Straße (also nicht von hinten) jemand rein, den kann er ja nun definitiv nicht sehen. Ist hier a) das Bußgeld überhaupt berechtigt? b) wer hat Schuld? Beide? Wobei ich das nicht ganz verstehen würde, weil die Frau die links abbiegen wollte doch schauen muss, ob sie auf die Hauptstraße abbiegen kann? Also ob es die Verkehrslage erlaubt? Mann kann doch erst in eine Straße einbiegen, wenn die frei ist?

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Hallo!

Vor 3 Tagen ist mir ein "Unfall" passiert, und ich weiß jetzt nicht genau ob das meine Schuld war.. vielleicht könnt ihr mir das ja sagen.

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So, jedenfalls bog der VW wie gesagt links ab, aber fuhr dann nicht wie ich dachte in die Straße hinein um dort dann umzudrehen, sondern stellte sich so quer über die Einfahrt (Also er machte quasi eine 180 Grad Kurve) um direkt wieder in die Hauptstraße fahren zu können (bzw. in der Einfahrt zu warten bis ihn jemand rein lässt). Ich habe aufgrund des vielen Verkehrs zu spät gesehen was er vor hatte und stand schon ziemlich nah bei ihm. Ich wollte dann warten bis er sich wieder eingereiht hatte damit ich an ihm vorbei fahren kann um selber umzudrehen.

Um sich dann wieder in den Verkehr einreihen zu können, musste der VW noch ein Stück zurücksetzen, damit er die Kurve ganz schafft (das habe ich nicht gesehen). Zu spät habe ich dann erkannt, dass er rückwärts fährt und er hat wohl auch nicht geschaut, denn er ist mir dann links vorne rein gefahren. Ist nicht viel passiert, nur ein paar kleine Kratzer in der Stoßstange.

Er hat mir dann auch seine Kontaktdaten gegeben und gleich gesagt es sei seine Schuld, ich habs auch schon bei der Versicherung gemeldet, aber meine Mutter hat mich etwas verunsichert.. während mein Vater sagt, dass der VW-Fahrer Schuld ist, weil er rückwärts gefahren ist und mein Auto gestanden ist, meint meine Mutter dass ich evtl. zu früh abgebogen bin und zu nah an ihn ran gefahren bin - was ich auch nicht ausschließe :x

Was meint ihr? Kennt sich da vielleicht jemand aus? Habe meinen Führerschein erst seit einigen Monaten und bin ziemlich verunsichert.

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